<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367</id><updated>2012-02-17T02:41:20.095+01:00</updated><title type='text'>das rpa-radio blog - Die Informationsseite unseres Radio`s!</title><subtitle type='html'>Herzlich willkommen beim rpa-radio blog! Dieses Blog soll als Ergänzung zur unserer Homepage gesehen werden. Aktuelle Informationen werden wir zukünftig hier im Blog veröffentlichen. Auch Sie können Ihre Beiträge hier veröffentlichen. Wie erfahren Sie im Blog in der Beschreibung. Auch Ihre Meinung ist uns sehr wichtig! Vielen Dank dass Sie hier mitmachen wollen!</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>153</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-1972682142397085869</id><published>2010-05-10T13:13:00.007+02:00</published><updated>2010-05-10T13:38:31.543+02:00</updated><title type='text'>Kommentar im "cb-radio-forum" vom 10.05.2010 ab 19:00 Uhr</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rücksichtslos und Unverschämt: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:180%;" &gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Powerfunker im CB-Bereich&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am vergangenen Wochenende, fanden zahlreiche Wettbewerbe, sowohl im CB-Funk, als auch bei den Funkamateuren statt. Dabei sind mir ein paar Dinge aufgefallen, die ich gerne in einem persönlichen Kommentar an dieser Stelle benennen möchte. Hier ist der Kommentar den ich in schriftlicher Form vorab schon in einigen Foren verbreitet habe:Ich will heute ein paar Dinge benennen, welche mir bei den diversen Funkaktivitäten an diesem Wochenende aufgefallen sind. Dabei will ich unbedingt deutlich machen dass dies keine Kritik an einzelnen Personen oder Gruppen sein soll. Aber auch keine grenzenlose Lobhudelei. Es ist einfach eine – wie ich meine – aufmerksame Zusammenfassung diverser Ereignisse auf 27 und 28 MHz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtig ist es mir auch festzustellen, dass Funkwettbewerbe eine nützliche Sache und die wirklich geeignet sind, zusätzliche Funkfreunde zur Aktivität zu ermuntern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleichgültig ob – die in der Regel internationalen Conteste der Funkamateure – oder die Wettbewerbe der CB-Funker – alle sind sehr hilfreich um das Gemeinschaftsgefühl der Funkfreunde zu transportieren und zu stärken. Ich möchte mich ausdrücklich bei der DCBO für den AM- und SSB-Contest bedanken, aber ebenso bei den Funkfreunden Black-Magic Nordbaden e.V. für den RAD. Ohne solche Wettbewerbe würde dem Funk ganz sicher etwas fehlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Funkwettbewerbe - egal ob auf CB-Funk oder bei den Funkamateuren – haben zumindest etwas gemeinsam: sie machen Spaß bis zum abwinken. Ein paar Voraussetzungen sollten dabei aber schon gegeben sein. Dies wären zum einen das Einhalten der Rahmenbedingungen des Wettbewerbes, zum anderen die Einhaltung der Bestimmungen für die jeweilige Funkart.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich weiß auch ich, dass geringfügige Erhöhungen von Sendeleistungen bei Wettbewerben kaum oder gar nicht auffallen, weil gleiche Funkgeräte an unterschiedlichen Antennen – auch der gleichen Bauart – unterschiedliche Signale erzeugen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht also nicht darum, Signale mit Unterschieden von 1-2 S-Stufen – bei sonst angeblich gleicher oder ähnlicher Ausrüstung - zu verteufeln oder zu kritisieren, sondern jene, welche offenbar jegliche Grenze zur Anständigkeit verloren haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Zufall – oder wer auch immer – wollte es, dass ich am Samstag ein bemerkenswertes Erlebnis hatte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von einem sehr exponierten Standort aus, konnte ein Funkfreund mit einer beachtlichen Feldstärke von über S-9 im Umkreis von nahezu 300 Kilometern (!!!) auf dem 10m Band vernommen worden. Sein SSB-Signal war zwar stark, aber nicht sauber, es hatte im anderen Seitenband die gleiche Feldstärke wie auf der Nutzsignalseite und eine sehr beängstigende Bandbreite, welche klar machte, dass vor dem Funkgerät wohl jemand saß, den solche Dinge überhaupt nicht interessierten. Nach eigenen Angaben verwendete dieser Funker eine Sendeleistung von 750 Watt an einer Yagi-Antenne, was im 10m Band ja noch völlig innerhalb der erlaubten Leistungsgrenzen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der gleiche Funkfreund – gleicher Name gleicher Standort – war wenig später auch innerhalb des 27 MHz-Bereiches - also des CB-Funkes - zu hören, mit gleicher Feldstärke und mit den absolut gleichen (oder eben nicht) Qualitätsmerkmalen wie vorher auf dem 10m-Band.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Machen wir uns nicht vor: Jeder von uns - ob nun Funkamateur oder CB-Funker - war schon mal versucht, die Leistung zur eigenen Signalverbesserung anzupassen. Ich selbst auch und gelegentlich tue es auch heute noch! Wer aber – zu seinem eigenen Vorteil - und dazu auch durch ein unsauberes Signal zum Schaden für alle anderen, um nahezu 28db erhöht, der muss sein Verständnis vom Hobby Funk, doch noch mal gründlich überdenken!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heutzutage wird wohl kaum noch jemand meckern, wenn Mann/Frau auf CB-Funk mit der üblichen Leistung eines Amateurfunktransceivers sendet (also bis 100 Watt) was im übrigen auch schon ca. 19dB Leistungsverstärkung gegenüber einem CB-Funkgerät entspricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die meisten achten jedoch dann zumindest darauf, dass das verwendete Signal von der Bandbreite und der Modulationsqualität her, einem üblichen Funksignal entspricht. Für mich ist es ebenfalls wichtig – aber vielleicht bin ich hier einfach zu alt - dass meine Modulationsqualität die Visitenkarte meiner Station ist. Offenbar gilt dies für die zahlreichen Powerfunker nicht mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun mögen meine Gedanken, die ich hier zum Ausdruck bringe, vielleicht nicht mehr der allgemeinen Ansicht entsprechen, aber nachdem ich eigentlich schon immer überzeugter QRP-Funker bin, habe ich schon ein ziemlich schlechtes Gewissen wenn ich mal mit 5 Watt im CB-Funk unterwegs bin. Solche Gefühle scheinen die heutigen Powerfunker nicht mehr zu haben, oder es ist ihnen schlichtweg gleichgültig, wenn mit bis zu 100kHz breiten Signalen andere Funkfreunde am Ausüben des Funkhobby nachhaltig gestört werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim AM-Contest der DCBO am Samstag waren offenbar viele Funkfreunde – zumindest im nordbadischen und rheinlandpfälzischen Raum – mehrheitlich wohl mit den erlaubten Leistungen unterwegs. Hier im fränkischen Umfeld war auf AM niemand zu hören, welcher auch nur Verdachtsweise höhere Leistung hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings – und dies steht leider zu befürchten – werden beim SSB-Teil des Contestes und vielleicht auch beim RAD, die Powerfunker von exponierten Standorten ihre Rücksichtslosigkeit zum Ausdruck bringen und damit zum gewollten Stilmittel perfektionieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe, meine Vermutung entpuppt sich nicht als Offenbarung, denn dies würde die Fairness bei einem Wettbewerb in Frage stellen oder gar solche Conteste ab absurdum führen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nochmal: Kritisieren wollte ich niemand – wie käme ich dazu – aber auf Misstände sollte schon hingewiesen werden. Nix für Ungut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alexander Eisele&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Anmerkung:&lt;/span&gt; Die schriftliche Version kann teilweise von der gesprochenen in der Sendung abweichen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-1972682142397085869?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/1972682142397085869/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=1972682142397085869' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/1972682142397085869'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/1972682142397085869'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2010/05/kommentar-im-cb-radio-forum-vom.html' title='Kommentar im &quot;cb-radio-forum&quot; vom 10.05.2010 ab 19:00 Uhr'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-7493129810269474295</id><published>2010-05-10T12:50:00.010+02:00</published><updated>2010-05-10T13:10:57.209+02:00</updated><title type='text'>Nachrichten des "cb-radio-forum" vom 10.05.2010 um 19:00 Uhr.</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Baunatal:&lt;/span&gt; Auf der Mitgliederversammlung in Baunatal am 9. Mai wurde Steffen Schöppe, DL7ATE (Bild), zum Vorsitzenden des DARC e.V. gewählt. Er erhielt 63 von 84 Stimmen, bei 3 Enthaltungen und 18 Nein-Stimmen. Des Weiteren wurde Annette Coenen, DL6SAK, in den Vorstand gewählt. Gemeinsam mit Georg Westbeldt, DL3YAT, hat sie sich zur Wahl gestellt. DL6SAK erhielt 46 und DL3YAT 34 Ja-Stimmen, bei 4 Enthaltungen. Die Wahl des Vorsitzenden wurde deshalb nötig, weil der bisherige Vorsitzende Dr. Walter Schlink, DL3OAP aus Verärgerung über gezielte Umtriebe innerhalb des DARC, am 15. März 2010 das Handtuch geworfen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nürnberg:&lt;/span&gt; Der Nürnberger Funkgeräte-Hersteller Karl ("Charly") Braun ist kürzlich im Alter von 77 Jahren verstorben. Die Firma Karl Braun machte insbesondere in siebziger und achtziger Jahren durch qualitativ hervorragende Amateurfunk- und CB-Funk-Geräte von sich reden. Im August 1977 präsentierte Karl Braun die legendäre CB-Heimstation "SE 411". Das in Deutschland gefertigte Gerät bestach durch seine für damalige Verhältnisse aufwändige Konstruktion. Ein (sonst nur in professionellen Geräten verbauter) 4-Dioden-Ringmischer und ein sehr steilflankiges 15-poliges keramisches ZF-Filter sorgten für ein hervorragendes Großsignalverhalten und Trennschärfe. Eine Besonderheit war das "geeichte" S-Meter, das den S-Wert über den gesamten Bereich genau anzeigte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mutterstadt:&lt;/span&gt; Während im Rhein-Neckar Raum einige Station zu hören und zu erreichen waren, gab es im übrigen Teil von Deutschland kaum Aktivität beim AM-Contest der DCBO am Samstag den 8. Mai 2010. Dies wurde von vielen Funkfreunden bedauert, scheint aber daran zu liegen, dass viele Funkfreunde vermuteten mit 0,5 bzw 1 Watt keine Reichweiten zu erzielen. Für den SSB-Teil des Wettbewerbes am 12.06.2010 wird mit einer deutlich höheren Teilnehmerzahl bundesweit gerechnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Neustadt/Hessen:&lt;/span&gt; Am Samstag, dem 8. Mai 2010 fand in Neustadt (Hessen) die Frühjahrs-Mitgliederversammlung der Deutschen Funk-Allianz (DFA) statt. An der Versammlung nahmen elf Delegierte ("Abgeordnete") aus sieben Mitgliedsver-einigungen teil. Kassenwart Walter Nehrenheim konnte wegen eines Krankenhausaufenthalts nicht teilnehmen und war zeitweise per Video-Chat zugeschaltet. Als Gäste waren u.a. Jürgen Langendörfer mit seiner Gattin und Wolfgang Fricke vom Funkmagazin sowie kurzzeitig der Erste Stadtrat von Neustadt, Werner Kappel, und ein Vertreter der örtlichen Presse anwesend. Dazu mehr in der heutigen Sendung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Straßburg/Brüssel:&lt;/span&gt; Jan Poppeliers, ON7UX, hat eine Videoreportage ueber den Besuch von drei Astronauten auf der Ausstellung „Amateurfunk im Dienst der Gesellschaft“ im Europaeischen Parlament und ueber den bei dieser  Gelegenheit erfolgten Funkkontakt zwischen der ISS und einer Schule gedreht. Die Ausstellung mit dem Schwerpunktthemen: „Notfunk“, „Bildung“ und „Weltraum“ wurde gemeinschaftlich von der IARU-Region 1 und der ESA (European Space Agency) organisiert.  Die Fundstelle der Reportage im Internet ist : www.youtube.com/watch?v=KnFsqQ2dhqY Stichwort fuer YouTube ist: „ARISS event - april 27, 2010“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Baunatal:&lt;/span&gt; Peter Raichle, DJ6XV, uebernimmt die Vertretung des DARC e.V. im Runden Tisch Amateurfunk. Darueber informierte der amtierende Vorsitzende des RTA, Dr. Christof Rohner, DL7TZ, in einem  Rundschreiben vom 4. Mai. Die Ernennung von DJ6XV erfolgte auf  Grundlage eines Vorstandsbeschlusses vom 27. April 2010. Ueber eine Neubesetzung dieser Position musste entschieden werden, nachdem Dr. Walter Schlink, DL3OAP, von seinem Amt als DARC-Vorsitzender zurueckgetreten war. Quelle: DL-Rundspruch aus der Woche 18&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Karlsruhe:&lt;/span&gt; Die Süddeutsche DX-Gruppe lädt am 15. Mai 2010 ab 11:00 Uhr zu ihren Frühjahrstreffen ein. Der Tagungsort ist in in der Pizzeria - Ristorante Waldenserschänke, Waldbronner Strasse 12 in76228 Karlsruhe-Palmbach. Einweisung auf 145.450 MHz. Gäste sind herzlich willkommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mainz/Bonn:&lt;/span&gt; Weil wir immer mal wieder gefragt werden, hier noch mal der Hinweis: Bei Problemen im Funkbetrieb durch Funkstörungen von oder bei Nachbarn kann der Funkmessdienst der Bundesnetzagentur unter der bundesweit einheitlichen Telefonnummer 01803 232323 verständigt werden. Nach Wahl der Rufnummer erfolgt eine automatische Weiterleitung an die für die jeweilige Region zuständige Außenstelle des Funkmessdienstes. Um eine gütliche Einigung zu erzielen, sollte im Störungsfall davon Gebrauch gemacht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Baunatal:&lt;/span&gt; In diesem Jahr feiert der DARC e.V. sein 60-jähriges Bestehen, mit dem Tag der offenen Tür am 18. September als Höhepunkt des Jubiläumsjahres. Im Vorfeld möchten zahlreiche Ortsvereine natürlich für dazugehörige Festveranstaltungen die Werbetrommel rühren und haben sich z.B. das Clubstationsrufzeichen DL60DARC mit Sonder-DOK DARC60 zuteilen lassen. Für möglichst viele Funkverbindungen unter diesem Rufzeichenund um die Bänder zu beleben, möchte der DARC möglichst allen Distrikten dieses Rufzeichen im Zeitraum vom 17. April bis 17. September 2010 für jeweils einen zweiwöchigenZeitraum ausleihen. Interessenten sollten sich in der Geschäftstelle melden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sardinien:&lt;/span&gt; IS0R ist das Rufzeichen einer französischen DX-Pedition, welche noch bis zum 15. May 2010 auf der Isola Rossa nahe Sardinien aktiv ist. Wir von rpa-radio haben die Station heute morgen mit 5 Watt im 20m Band erreichen können, als Rapport bekamen wir 5 und 5. Die Station ist von 160m bis 6m qrv. QSL-Karten gehen an F5CWU direkt oder über das Büro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das waren die Nachrichten in dieser Woche, gesprochen von der Rosemarie&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-7493129810269474295?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/7493129810269474295/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=7493129810269474295' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/7493129810269474295'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/7493129810269474295'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2010/05/nachrichten-vom-10052010.html' title='Nachrichten des &quot;cb-radio-forum&quot; vom 10.05.2010 um 19:00 Uhr.'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-5344207085106185227</id><published>2010-02-01T21:25:00.003+01:00</published><updated>2010-02-02T00:44:05.510+01:00</updated><title type='text'>Die Nachrichten vom 1.2.2010</title><content type='html'>&lt;b&gt;Die Nachrichten der Sendung CB-Radio Forum vom 1.Februar 2010&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;Mainz:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Am 28. Januar 2010 fand in der Bundesnetzagentur in Mainz ein Arbeitstreffen statt, bei dem unter anderem das Thema "12 Watt SSB im CB-Funk" auf der Tagesordnung stand. Es handelte sich um eine Vorbesprechung zu einer Tagung der CEPT-Arbeitsgruppe "SE" ("Spectrum Engineering"), die vom 1. bis 5. Februar 2010 in Rottach-Egern stattfindet und die sich ebenfalls mit diesem Thema befasst. Eingeladen hatte das BNetzA-Referat 412, das für den Bereich Funkverträglichkeit zuständig ist. Aus dem CB-Funk-Bereich waren Bernd Böhle (DAKfCBNF), Dieter Löchter ("ECBF Brüssel"), Thomas Pfannebecker und Henning Gajek (beide DCBO), Wolfgang Schnorrenberg (CTE/Alan, vertrat auch die Interessen von Stabo) und Franz Ahne (als Privatperson) anwesend. Bereits im Vorfelde hatten die CB-Funk-Vereinigungen DAKfCBNF und DFA sowie Franz Ahne (als Privatperson) Stellungnahmen eingereicht, in denen sie ihre Haltung zu der geplanten 12-Watt-Regelung darlegten. Die DFA und Franz Ahne sprachen sich gegen die Regelung aus; sie befürchten unter anderem eine Gefährdung des Straßenverkehrs durch die Bedienung von SSB-Geräten und Störungen in der Bordelektronik von Kraftfahrzeugen und in Geräten der Unterhaltungselektronik. Weitere Informationen dazu in der heutigen Sendung.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;Peine:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Die CB-Funk-Vereinigung &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;span lang="zxx"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.elbe-weser-runde.de/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Elbe-Weser-Runde&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; (EWR) will künftig bundesweit aktiv werden. Aus diesem Grunde hat der Verein auf seiner Jahreshaupt- versammlung am 24. Januar 2010 in Peine seine Satzung geändert. Durch die Änderung soll die Möglichkeit geschaffen werden, dass in Zukunft auch Vereine und Einzelfunker aus dem gesamten Bundesgebiet in der Elbe-Weser-Runde mitarbeiten können. Um den künftigen bundesweiten Wirkungskreis zu unterstreichen, wurden in der Satzung der EWR auch die Bezeichnungen der Vorstandsämter geändert: Aus dem "Vorsitzenden" wurde ein &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Bundesvor- sitzender", dessen Stellvertreter firmiert jetzt als "stellvertretender Bundesvorsitzender". Die bisherige jährliche Hauptversammlung wird künftig als &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Bundeshauptversammlung" bezeichnet. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;Frankfurt:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;D&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;ie Firma &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;span lang="zxx"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.team-electronic.de/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Team Electronic&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; hat ein kombiniertes PMR446/Freenet-Handfunkgerät mit der Bezeichnung "TeCom-DualBand PMR/Freenet" auf den Markt gebracht. Zwar sind Dualband-Handfunkgeräte (z.B. für den Amateurfunk- oder Betriebsfunkbereich), die sich auch auf PMR446- und Freenet-Frequenzen programmieren lassen, nichts Neues. Das Team-Gerät ist jedoch das erste seiner Art, das speziell für diesen Verwendungszweck vom Hersteller angeboten wird. Das "TeCom-DualBand PMR/Freenet" basiert auf dem Modell &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;span lang="zxx"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.wouxun.com/Two-Way-Radio/KG-UVD1P.htm" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;"KG-UVD1P"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; des chinesischen Herstellers Wouxun. Nach Angaben des Funkgeräte-Händlers &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;span lang="zxx"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.pmr-funkgeraete.de/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Markus Neuner&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; sind jedoch bei dem von Team angebotenen Geräteset Verbesserungen am Funkgerät und am Standlader vorgenommen worden. Alle technischen Merkmale können der Bedienungsanleitung entnommen werden, die im Internet unter &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;span lang="zxx"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://tinyurl.com/team-dualband" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;http://tinyurl.com/team-dualband&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; heruntergeladen werden kann. Um den EU-Normen für PMR446- bzw. Freenet-Geräte gerecht zu werden, ist die Antenne des Team-Gerätes fixiert. Das "TeCom-DualBand PMR/Freenet" kostet ca. 110 Euro und ist sofort lieferbar. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;Gießen:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Computerbesitzer müssen keine Rundfunkgebühren für ihren PC bezahlen, wenn sie mit ihrem Gerät nachweislich kein Fernseh- oder Radioprogramm empfangen. Das hat das Verwaltungsgericht Gießen am Montag letzter Woche in gleich zwei Urteilen entschieden (AZ.: 9 K 305/09.GI und 9 K 3977/09.GI). Damit hoben die Richter Gebührenbescheide des Hessischen Rundfunks auf. Begründung der Richter für die Entscheidung: Im Vergleich zu Fernseher oder Radio stelle der Empfang von Rundfunkprogrammen "nur eine untergeordnete Funktion dar". Daher könne bei Computern nicht wie bei herkömmlichen Geräten allein aus dem Besitz auf das Bereithalten zum Empfang geschlossen werden. Dass mit den Computern in den vorliegenden Fällen auch Fernseh- und Hörfunkprogramme empfangen werden und die Geräte damit gebührenpflichtig seien, müsse der öffentlich-rechtliche Sender erst nachweisen. Ein solcher Nachweis dürfte den Rundfunkanstalten schon auf Grund der Masse der Verfahren jedoch nur schwer in größerem Umfang gelingen. In den nun entschiedenen Verfahren hatten sich zwei Kläger gegen die Erhebung von Rundfunkgebühren auf ihre internetfähigen PC gewehrt. Beide Kläger gaben an, die Computer nur geschäftlich zu nutzen. Außerdem sei der Zugriff auf andere Internetseiten als die für das Geschäft benötigten auf den Rechnern gesperrt. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig, das Verwaltungsgericht hat eine Berufung zugelassen. Innerhalb eines Monats können nun beide Parteien beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof eine Überprüfung des Urteils beantragen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Köln:&lt;/span&gt; Scharfe Kritik wurde bereits Ende Dezember an einem WDR-Fernsehbeitrag zur angeblichen "Schädlichkeit" von Mobilfunkanlagen vom bekannten Medienkritiker David Harnasch geübt. Der WDR hatte am 28. Oktober 2009 im Rahmen der Sendung "Bericht aus Brüssel" einen Beitrag mit dem Titel "Vernetzt und verstrahlt" gesendet. Der Beitrag befasste sich mit möglichen Auswirkungen der von Mobilfunkanlagen erzeugten elektromagnetischen Felder auf Menschen, insbesondere auf Kinder. Dabei wurde der Eindruck erweckt, dass - entgegen zahlreichen anderslautenden Studien - eine "Schädlichkeit" dieser elektromagnetischen Felder unstrittig ist  David Harnasch wirft dem WDR mangelnde Objektivität vor. Der Sender habe in dem Bericht "Schauermärchen über die Schäden durch Mobilfunk" erzählt damit "sämtlichen Erkenntnissen des Bundesamts für Strahlenschutz" widersprochen. Der Stand des "wenig objektiven Berichts (...) ignoriere komplett den Wissensstand zum Thema Mobilfunk und Gesundheit". Harnasch hat seine Kritik in einem Video zusammengefasst, das er für die Zeitschrift "Cicero" gedreht hat. Das Video kann im Internet unter &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;span lang="zxx"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://bit.ly/wdr-kritik" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;www.bit.ly/wdr-kritik&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; abgerufen werden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;    &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;Port Au Prince:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Nach den vereinzelten Notfunkaktivitaeten im Erdbebengebiet Haitis kehrt  wieder Normalitaet auf den Frequenzen ein. Dies berichtet Dr. Cesar Pio  Santos, HR2P, IARU-Region-2-Koordinator fuer Krisenkommunikation. Alle&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Frequenzen, inklusive der oftmals genannten 7045 kHz und 3720 kHz seien &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;seinen Aussagen zufolge wieder freigegeben. Er bedankt sich bei der Amateur- funkgemeinde fuer ihre Unterstuetzung, u.a. dafuer, dass sie die genannten Frequenzen fuer die Notfunkkommunikation freigehalten haben. Auch wenn die lokale Kommunikations-Infrastruktur in Haiti wieder aufgebaut wird, besteht an Amateurfunkverkehr auf lokaler Ebene immer noch grosser Bedarf. So wickelt beispielsweise das Rote Kreuz ueber ein Amateurfunkrelais koordinierenden Funkbetrieb ab.Die Notfunkfrequenzen sollten weltweit immer noch freigehalten werden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;Berlin:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Die 50. Internationale Funkausstellung (IFA) findet vom 03.–08.09. wieder in Berlin statt. Wie jedes Jahr wird es auch dieses Mal einen Sonder-DOK geben. Zum besonderen Anlass ihres 50. Jubiläums wurde von einem Ortsverband an mich die Bitte herangetragen, dass der Sonder-DOK länger laufen möge, damit so Funkamateure aus der ganzen Welt die Gelegenheit haben die teilnehmenden Clubstationen zu arbeiten. DL9SAU der Dirstriktsvorsitzende bittet nun zu überlegen, welche Clubstation an diesem Event teilnehmen möchte. Dabei ist wichtig dass die Rufzeichen aller teilnehmenden Clubstationen werden vor Beantragung des Sonder-DOKs benötigt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;Florida:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Zu einem verblüffenden Ergebnis sind Mediziner der amerikanischen "University of South Florida" gelangt: Sie stellten in Laborversuchen fest, dass Mäuse, die mit "Handywellen" bestrahlt wurden, weniger anfällig für die Krankheit Alzheimer waren als ihre unbehandelten Artgenossen.Die Forscher hatten spezielle genmanipulierte, mit Alzheimer "geimpfte" Mäuse über mehrere Monate hinweg zweimal täglich einem elektromagnetischen Feld von 918 MHz ausgesetzt, so wie es auch von Handys erzeugt wird. Dies hatte zur Folge, dass die Krankheit bei den Tieren wider Erwarten nicht ausbrach und sich in den Gehirnen der Mäuse auch keine speziellen alzheimer-typischen Ablagerungen bildeten. Bereits erkrankte Tiere regenerierten sich im Laufe dieser Behandlung wieder und schnitten bei anschließenden Leistungstests ebenso gut ab wie gesunde Mäuse. Bei normalen, nicht genmanipulierten Mäusen stellte sich sogar heraus, dass sie nach der "Bestrahlung" ein bessereres Erinnerungsvermögen aufwiesen als vorher. Die Wissenschaftler sind bei der Bewertung dieser Ergebnisse zurückhaltend: Es sei zwar anzunehmen, dass die Ergebnisse auch für den Menschen relevant sei könnten. Der genaue Wirkmechanismus sei jedoch noch unklar.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Und das waren die Nachrichten in dieser Woche, gesprochen von der Rosemarie&lt;/span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-5344207085106185227?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/5344207085106185227/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=5344207085106185227' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/5344207085106185227'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/5344207085106185227'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2010/02/die-nachrichten-vom-122010.html' title='Die Nachrichten vom 1.2.2010'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-3601181110069972746</id><published>2010-02-01T21:22:00.002+01:00</published><updated>2010-02-02T00:43:24.308+01:00</updated><title type='text'>Kommentar zu 12 Watt SSB</title><content type='html'>Kommentar zur Sendung CB-Radio Forum am 01.02.2010 zum Thema: 12 Watt SSB&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0.5cm;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Da haben die CB-Funker nun den Salat, die eigenen sogenannten Verbandsvertreter sind doch tatsächlich dagegen, dass eine Leistungsanpassung nach oben in der Betriebsart SSB erfolgen kann. Hat man bei der diesbezüglichen Verlautbarung durch die DFA  (Deutsche Funk Allianz) noch an die bekannte Unfähigkeit dieser Organisation geglaubt, so konnte man doch überrascht sein, dass ausgerechnet Franz J. Ahne, der sich vor Jahren für die Freigabe von SSB eingesetzt hat, sich nun gegen eine Leistungserhöhung ausspricht.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0.5cm;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Da man Ahne mangelndes Fachwissen nun wahrlich nicht unterstellen darf, muss von einem gezielten Boykott der CB-Funk Interessen ausgegangen werden. Ob er dies aus Boshaftigkeit, aus überzogener Arroganz oder durch den altersbedingten Verlust der Weisheit getan hat, lässt sich nicht zweifelsfrei nachvollziehen. Realitätsfern ist diese Ansicht von Ahne alle mal.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0.5cm;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Würde er mal aus seinem Elfenbeiturm in Eschenau herauskommen und sich  auf den  legalen Frequenzen des CB-Funkes umhören oder die Beiträge in den entsprechenden Foren lesen, so wüsste er, dass zwischen Kanal 4 und 15 schon längst reale Sendeleistungen zwischen 100 und 400 Watt zum Standard gehören. Wer dort mit 4 Watt  auftaucht wird nur müde belächelt, mit 12 Watt wäre dies nicht anders.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0.5cm;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Übrigens kann  12 Watt SSB kaum oder gar nicht zu dem anfangs befürchteten erhöhten Störungsaufkommen beitragen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0.5cm;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Dass sich Ahne mit seiner Haltung innerhalb des DAKfCBNF ins Abseits manöveriert hat, zeigt sich an der Tatsache, dass die AFD und  die EWR  sich „zweifelsfrei“ pro 12 Watt ausgesprochen haben. Dass die EWR sich nun plötzlich bundesweit einsetzen will, ist ganz sicher eine direkte Konsequenz aus dem Verhalten von Ahne, welche den DAKfCBNF immerhin 12 Delegierte kosten könnte. Es ist  sicher auch nur ein Zufall, dass auf der Homepage des einzigen Industrievertreters im DAKfCBNF nun plötzlich jeglicher Hinweis auf eine Mitgliedschaft in diesem Gremium fehlt.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0.5cm;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Es bleibt abzuwarten, wie lange sich der Vorsitzende des DAKfCBNF, und die handvoll restlichen Mitglieder das extrem vereinsschädliche Verhalten seines scheinbar ehrlosen Ehrenvorsitzenden gefallen lässt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0.5cm;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;Soweit der Kommentar, welcher gerne in allen CB-Medien mit dem Hinweis auf rpa-radio übernommen werden darf.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-3601181110069972746?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/3601181110069972746/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=3601181110069972746' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/3601181110069972746'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/3601181110069972746'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2010/02/kommentar-zu-12-watt-ssb.html' title='Kommentar zu 12 Watt SSB'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-5478320660391860016</id><published>2009-06-06T12:16:00.002+02:00</published><updated>2009-06-06T12:21:23.837+02:00</updated><title type='text'>Am Montag 8. Juni kein CB-Radio Forum</title><content type='html'>Aus persönlichen Gründen bin ich in der Zeit vom 5. bis 14. Juni nicht in Fürth. Aus diesem Grund müssen die für diesen Zeitraum vorgesehenen Sendungen bei rpa-radio ausfallen. Ich bitte Sie um Verständnis.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-5478320660391860016?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/5478320660391860016/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=5478320660391860016' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/5478320660391860016'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/5478320660391860016'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2009/06/am-montag-8-juni-kein-cb-radio-forum.html' title='Am Montag 8. Juni kein CB-Radio Forum'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-8283060118683392472</id><published>2009-05-28T19:57:00.004+02:00</published><updated>2009-05-28T20:05:18.002+02:00</updated><title type='text'>Entdeckt: HTML 5 wird das Internet verändern</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1243504966i22026.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 330px; height: 220px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1243504966i22026.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;Foto links.&lt;br /&gt;HTML 5 verändert das Internet nachhaltig (Foto: pixelio.de/Markus Hein)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Google hat im Rahmen der &lt;a href="http://code.google.com/events/io/"&gt;Entwicklerkonferenz "Google I/O 2009"&lt;/a&gt; in San Francisco  die Vorzüge des neuen Webstandards HTML5 stark angepriesen. Laut Google-CEO Eric Schmidt mache der neue Standard der Auszeichnungssprache Webbrowser anstelle von Betriebssystemen zur entscheidenden Umgebung für Applikationsentwickler. "Die Einführung des neuen Standards wird sich schrittweise vollziehen. Es kommt ganz darauf an, wie die Browserentwickler die Vorgaben umsetzen bzw. welche Frameworks geschrieben werden, um sinnvolle Komponenten nach und nach nutzbar zu machen", meint Bernd Bammer, Geschäftsführer von &lt;a href="http://www.bjb.at/"&gt;BJB&lt;/a&gt; .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Praxis spielt HTML5 noch keine Rolle. Viele Browser wie Firefox, Chrome oder Safari werden jedoch schon seit 2004 in Richtung offene Webstandards entwickelt und sehen sich im Vergleich mit Microsofts Internet Explorer im Vorteil. Für Microsoft sei die Adaption von HTML5 problematischer, da für den Browser entwickelte interne Applikationen versagen könnten, so Vic Gundotra, Vice President of Engineering bei Google, auf der Technikplattform Cnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Standardisierungskriege - wie etwa zwischen Microsoft und Netscape - sind aber nicht mehr zu erwarten, da sich auch Microsoft aufgrund der mächtig gewordenen Open-Source-Browser mehr und mehr an die Standards hält", sagt Robert Liess, Geschäftsführer von &lt;a href="http://www.tcs.de/"&gt;TCS&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.tcs.de/" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt; , im Gespräch mit pressetext. Dass der Trend hin zum Webbrowser als entscheidende Entwicklungsumgebung für Applikationsprogrammierer durch HTML5 weiter verstärkt wird, sei hingegen sehr wahrscheinlich. Die Browserentwicklung tritt also mit HTML5 in eine neue Phase ein. So wird Mozillas Firefox schon in der Version 3.5 HTML5-Video-Elemente unterstützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der vom W3C-Konsortium entwickelte HTML5-Standard wird für Entwickler zusätzliche Anwendungs-, Struktur- und Datenelemente zur Verfügung stellen. Ein Canvas-Tag soll eine Zeichenoberfläche für 2D- und 3D-Zeichnungen zur Verfügung stellen. Die in HTML5 enthaltenen APIs werden auch die Einbindung von Video- und Audiodaten in Webseiten erleichtern. Laut Aussagen von Opera-CEO Jon von Tetzchner könnte die Weiterentwicklung der Webstandards sogar Adobes Flash überflüssig machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HTML5 soll sowohl der Schnittstellenspezifikation DOM entsprechen als auch XML-Formulierungen zulassen. Alle so in die Webseiten eingebundenen Elemente werden damit über JavaScript angesprochen und gesteuert werden können. Dazu wird ein Applikationscache den Betrieb von Webanwendungen auch dann ermöglichen, wenn die Verbindung unterbrochen ist. Angesichts des Trends hinzu mobilen Endgeräten werden auch die Neuerungen im Bereich Geolocation relevant sein. Bereits zu Beginn des Vorjahres wurde ein erster Arbeitsentwurf des W3C veröffentlicht. Trotz einiger Folgeversionen ist mit einer endgültigen Fassung von HTML5 nicht vor 2012 zu rechnen, so der Tenor unter Experten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://pressetext.de/news/090528025/html-5-wird-das-internet-veraendern/"&gt;Pressetext Austria&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-8283060118683392472?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/8283060118683392472/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=8283060118683392472' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/8283060118683392472'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/8283060118683392472'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2009/05/entdeckt-html-5-wird-das-internet.html' title='Entdeckt: HTML 5 wird das Internet verändern'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-3643070797983123299</id><published>2009-05-28T17:14:00.002+02:00</published><updated>2009-05-28T17:19:35.906+02:00</updated><title type='text'>Aktuell: Spionage per Nadeldrucker-Geräusch möglich</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1243429376i13709.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 300px; height: 235px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1243429376i13709.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: arial;font-size:85%;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Foto rechts:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;font-size:85%;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Achtung, Spionage: Der Anschlag der Nadeln verrät das Gedruckte (Foto: Bellhäuser - das Bilderwerk)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nadeldrucker geben weit mehr Informationen von sich als vielen lieb ist. Kryptographen der &lt;a href="http://www.infsec.cs.uni-sb.de/"&gt;Universität des Saarlandes&lt;/a&gt;  haben eine Technik entdeckt, die allein durch die Auswertung von auf Tonband aufgenommenen Druckergeräuschen 70 Prozent der Informationen rekonstruieren kann, die von der Druckernadel auf Papier gebracht wurden. "Da sich der Aufschlag der Nadeln je nach Buchstaben in ihrer Anzahl und Konfiguration verändert, entstehen dabei auch unterschiedliche Geräuschmuster", erklärt Forschungsleiter Michael Backes im pressetext-Interview. Es sei durch diese Technik kostengünstig möglich, Krankengeschichten oder vertrauliche Bankdaten auszuspionieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um zu erkunden, wie verräterisch die akustischen Signale von Nadeldruckern sind, erlernte das Kryptographen-Team zunächst die Lautsprache eines Nadeldruckers. Dafür nahmen sie seine schrillen Töne beim Druck eines Wörterbuchs auf und wiesen auf einer Datenbank jedem Wort ein charakteristisches Tonmuster zu. "Die Muster ganzer Wörter eignen sich dafür besser als die Beobachtung einzelner Buchstaben, da der Drucker zu schnell ist und Buchstabengeräusche verschwimmen lässt", so Backes. Anschließend versuchte man im Test, den umgekehrten Weg zu gehen und Druckgeräusche als Wörter zu rekonstruieren, wobei sich die Forscher der Methoden des maschinellen Lernens sowie der automatischen Spracherkennung bedienten. Bei bis zu 70 Prozent der Wörter war das fehlerfrei möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nadeldrucker sind längst Technik von gestern. Ihre nach wie vor weite Verbreitung in Arztpraxen und Banken verdanken sie dem Umstand, dass sie die einzige Technik für die Erstellung von Durchschlägen oder Tiefenprägungen sind. "Sie sind robust und langlebig, zudem zwingt das Gesetz die Ärzte in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Rezepte für starke Schmerzmittel mit Durchschlag zu drucken", erklärt Backes. Daher wählte das Kryptographen-Team auch eine Ordination als Testfeld der Funktionstüchtigkeit ihrer Methode. In Abstimmung mit dem Arzt nahmen sie verschiedene Rezeptausdrucke bei laufendem Ordinationsbetrieb auf. Nach kurzem Training des Programms auf den verwendeten Nadeldrucker konnten sie die verschriebenen Medikament allein durch die Druckergeräusche mühelos bestimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch jede dritte Bank verfügt über ein derartiges Gerät und stanzt damit fast ausschließlich vertrauliche Daten auf Papier, wie etwa Kontoauszüge und Geheimnummern. "Wer es wirklich versucht, kann mühelos eine Wanze am Drucker befestigen und in der Nähe mit einem Laptop alle Drucke einsehen." Obwohl längere Zahlenfolgen aus den Nadeldruck-Geräuschen allein nicht rekonstruiert werden können, gebe eine Wanze am Überweisungsdrucker in Banken mühelos Einsicht in Betrag und Empfänger der Zahlung. "Denkbar wäre es, unmittelbar danach eine Email an den Überweiser zu schicken, in dem die Bank aufgrund eines Problems zur erneuten Überweisung auffordert", so ein Missbrauchsszenario aus der Sicht Backes. Laute Umgebungsgeräusche stören die Spionage übrigens kaum. "Der relevante Frequenzbereich liegt zwischen 20 und 40 Kilohertz, also deutlich über der menschlichen Stimme."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Backes will mit seiner Forschung die Sicherheitslücken des Nadeldrucks bei sensiblen Daten zeigen. Dass diese Spionagemethode bereits bisher angewendet wird, glaubt er nicht. "Die Idee ist absurd genug und selbst in der Forschungs-Community noch absolut neu." Weitere Untersuchungen sollen klären, ob auch Tintenstrahl-Drucker ähnlich verräterische Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://pressetext.de/news/090527036/spionage-per-nadeldrucker-geraeusch-moeglich/"&gt;Pressetext Deutschland&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-3643070797983123299?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/3643070797983123299/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=3643070797983123299' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/3643070797983123299'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/3643070797983123299'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2009/05/aktuell-spionage-per-nadeldrucker.html' title='Aktuell: Spionage per Nadeldrucker-Geräusch möglich'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-4634728886963561963</id><published>2009-05-26T20:44:00.004+02:00</published><updated>2009-05-26T20:53:13.751+02:00</updated><title type='text'>Inkjet-Technologie ermöglicht große OLED-Fernseher</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1243337907i23627.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 341px; height: 227px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1243337907i23627.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;Foto rechts: OLED-TV: Inkjet-Verfahren für großen Durchbruch (Foto: epson.co,jp)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;/span&gt;&lt;a style="font-weight: bold;" href="http://www.epson.co.jp/e"&gt;Seiko Epson Corporation&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; hat heute, Dienstag, bekannt gegeben, dass sie mit einer neuen Inkjet-Technologie einen wesentlichen Schritt auf dem Weg zu OLED-Fernsehern mit 37 Zoll Bilddiagonale und mehr gemacht hat. Mit der neuen Fertigungsmethode wird es dem Unternehmen zufolge möglich, organische Materialien für die OLED-TVs großflächig gleichmäßig aufzutragen. Dass dies insbesondere mit dem herkömmlichen VTE-Verfahren (Vacuum Thermal Evaporation) nicht möglich ist, sei bisher ein wesentliches Hindernis auf dem Weg zu wirklich großen OLED-Fernsehern gewesen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für wirklich hochwertige OLED-TV-Geräte ist es erforderlich, dass möglichst gleichmäßige Schichten organischen Materials auf ein Substrat aufgebracht werden. Bei großen Flächen habe das derzeit gängigste Herstellungsverfahren VTE, bei dem Materialschichten in einer Vakuumkammer aufgedampft werden, aber Probleme mit der Gleichförmigkeit der Schichten, die eine Massenfertigung großer Panels verhindern, so Epson. Ein Inkjet-Prozess, der organisches Material in flüssiger Form aufträgt, sei schon lange als ideale Alternative gesehen worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Epson hat nach eigenen Angaben nun einen Fertigungsprozess für OLED-Displays entwickelt, der auf eine proprietäre Mikropiezo-Inkjet-Technologie des Unternehmens setzt. Damit sei organisches Material wesentlich präziser aufzutragen als bisher. Äußerst gleichmäßige Schichten mit weniger als einem Prozent Volumenfehler werden Epson zufolge dadurch erzielt, dass die Auswahl und Abgabe verschieden großer Druckmaterial-Tropfen auf ein Substrat sehr präzise gesteuert wird. So wird nur die wirklich erforderliche Materialmenge aufgetragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Epson wird im Rahmen der am Sonntag in San Antonio beginnenden Display Week 2009 der Society for Information Display &lt;a href="http://www.sid.org/" target="_blank"&gt;http://www.sid.org&lt;/a&gt; weitere Details zum Inkjet-Verfahren vorstellen. Dabei wird auch ein 14-Zoll-OLED-Display-Prototyp gezeigt, dessen Auflösung dem Unternehmen zufolge der eines 37-Zoll-Full-HD-Displays entspricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://pressetext.de/news/090526040/inkjet-technologie-ermoeglicht-grosse-oled-fernseher/"&gt;Pressetext.de &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-4634728886963561963?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/4634728886963561963/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=4634728886963561963' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/4634728886963561963'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/4634728886963561963'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2009/05/inkjet-technologie-ermoglicht-groe-oled.html' title='Inkjet-Technologie ermöglicht große OLED-Fernseher'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-149342598265378592</id><published>2009-05-25T21:16:00.003+02:00</published><updated>2009-05-25T21:37:20.076+02:00</updated><title type='text'>Adressen aus der Sendung vom 25. 05. 2009</title><content type='html'>Wir wollen zukünftig in der Sendung genannte Internet und E-Mail Adressen hier veröffentlichen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;E-Mail Adressen:&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Funkstörungsmeldung:    funkstoerung@bnetza.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Internet Adressen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Flohmarkt in Hamburg: &lt;a href="http://www.darc.de/distrikte/e"&gt;http://www.darc.de/distrikte/e &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Leuchtturm Norddorf: &lt;a href="www.wsa-toenning.wsv.de/bauwerke/leuchttuerme/norddorf/index.html"&gt;www.wsa-toenning.wsv.de/bauwerke/leuchttuerme/norddorf/index.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Leuchtturm Amrum: &lt;a href="www.wsa-toenning.wsv.de/bauwerke/leuchttuerme/amrum/index.html"&gt; www.wsa-toenning.wsv.de/bauwerke/leuchttuerme/amrum/index.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Contestgruppe Brieselang: &lt;a href="http://www.dl0bri.de"&gt;www.dl0bri.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Webseite 9CB:  &lt;a href="http://www.9cb.de/"&gt;http://www.9cb.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;OV Siebengebirge: &lt;a href="http://www.darc.de/g25"&gt;www.darc.de/g25&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-149342598265378592?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/149342598265378592/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=149342598265378592' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/149342598265378592'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/149342598265378592'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2009/05/adressen-aus-der-sendung-vom-25-05-2009.html' title='Adressen aus der Sendung vom 25. 05. 2009'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-4720386509524900833</id><published>2009-05-25T21:09:00.004+02:00</published><updated>2009-05-25T21:15:55.798+02:00</updated><title type='text'>Die Nachrichten bei rpa radio am 25.5.2009</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Beerfelden:&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Mit einer "luftigen" Aktion haben CB-Funker aus dem Odenwald für Aufsehen gesorgt: Am Abend des 16. Mai 2009 starteten die Funkfreunde in der Nähe der Ortschaft &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Beerfelden" target="_blank"&gt;Beerfelden&lt;/a&gt; einen Freiballon, der als Nutzlast ein CB-Funkgerät samt Stromversorgung und Antenne trug. Das Gerät sendete mehrere Stunden auf Kanal 19 FM in einer Endlosschleife Musik, Grußbotschaften und Mitschnitte von Bergfunkaktionen. Nach Angaben eines Users im Internet-Forum &lt;a href="http://www.funkbasis.de/" target="_blank"&gt;"funkbasis.de"&lt;/a&gt; soll der Sender an einem vertikalen Dipol (2 x 2,75 Meter) betrieben worden sein; die Sendeleistung soll ca. 0,7 Watt betragen haben. Die genaue Flugroute des Ballons ist nicht bekannt; ein System zur Positionsbestimmung wie z.B. &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Automatic_Position_Reporting_System" target="_blank"&gt;APRS&lt;/a&gt; war nicht an Bord. Zahlreiche CB-Funker haben auf &lt;a href="http://funkbasis.13th286.alfahosting.org/viewtopic.php?f=11&amp;amp;t=18107" target="_blank"&gt;"funkbasis.de"&lt;/a&gt; Hörberichte veröffentlicht. Die Signale des Ballons konnten unter anderem auch in Mecklenburg und Oberösterreich empfangen werden. Die Ballon-Aktion war in der Öffentlichkeit nicht angekündigt worden - wohl auch deshalb, weil die Aussendungen nicht ganz im Einklang mit den einschlägigen CB-Funk-Vorschriften standen ;-) Der Begeisterung der CB-Funker, die die Aktion gespannt verfolgten, tat das offenbar keinen Abbruch - viele Funker fordern eine Wiederholung der Aktion. Quelle: Funkmagazin&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Berlin/Bonn:&lt;/span&gt; Am 19. Mai 2009 ist die sogenannte &lt;a href="http://tinyurl.com/6qrav6" target="_blank"&gt;"Sicherheitsfunk-Schutzverordnung"&lt;/a&gt; (SchuTSEV) in Kraft getreten. Durch diese Verordnung sollen öffentliche Telekommunikationsnetze und Sicherheitsfunkdienste vor Störungen durch "leitergebundene Telekommunikationsanlagen" (zum Beispiel &lt;a href="http://www.darc.de/aktuell/plc/" target="_blank"&gt;Powerline Communication&lt;/a&gt;) geschützt werden. Dazu sind in der Verordnung besonders schützenswerte Frequenzbereiche aufgelistet, in denen leitergebundene Telekommunikationsanlagen bestimmte Störgrenzwerte nicht überschreiten dürfen.  Amateurfunk- und "Jedermannfunk"-Frequenzen sind in der Liste der besonders schützenswerten Frequenzbereiche &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;nicht&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; enthalten. Für Amateurfunk und "Jedermannfunk" gelten im Falle von Störungen nach wie vor die Regelungen des &lt;a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Gesetz/emvg,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf" target="_blank"&gt;"Gesetzes über die elektromagnetische Verträglichkeit von Betriebsmitteln"&lt;/a&gt; (EMVG). Sie besagen im Kern, dass die Bundesnetzagentur bei Störungen "Abhilfemaßnahmen in Zusammenarbeit mit den Beteiligten" veranlassen &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;kann&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; (aber nicht zwingend&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; muss&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;) - sofern die störenden Gerätschaften ansonsten den Vorschriften des EMVG oder anderer Gesetze genügen. Die "Sicherheitsfunk-Schutzverordnung" kann im Internet unter &lt;a href="http://tinyurl.com/6qrav6" target="_blank"&gt;http://tinyurl.com/6qrav6&lt;/a&gt; heruntergeladen werden. Quelle: Funkmagazin&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mutterstadt:&lt;/span&gt; Die &lt;a href="http://www.dcbo.net/" target="_blank"&gt;"Deutsche CB-Funk-Organisation"&lt;/a&gt; (DCBO) hat am 23. Mai 2009 ihr &lt;a href="http://www.dcbo.net/php/forum/viewthread.php?forum_id=37&amp;amp;thread_id=225" target="_blank"&gt;Diskussionsforum&lt;/a&gt; im Internet geschlossen. Der Vorsitzende der DCBO, Thomas Pfannebecker, begründete die Schließung damit, dass "die zugesicherte Mitarbeit einiger Personen leider nicht stattgefunden habe". Außerdem hätten sich die Zugriffszahlen auf das Forum "in den vergangenen 24 Monaten nicht aufwärts bewegt". Die DCBO war die einzige überregionale CB-Vereinigung, die im Internet ein Diskussionsforum zur Verfügung stellte. Als Ersatz empfiehlt Thomas Pfannebecker das Forum &lt;a href="http://www.funkbasis.de/" target="_blank"&gt;"funkbasis.de"&lt;/a&gt;. Eine Auswahl weiterer Funk-Foren ist im Internet unter &lt;a href="http://www.funkforum.de/" target="_blank"&gt;www.funkforum.de&lt;/a&gt; zu finden. Quelle: Funkmagazin&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Baunatal:&lt;/span&gt; Der DARC e.V. unterstützt die verwaltungsrechtliche Klage eines Mitgliedes wegen Störungen des Rundfunks und Amateurfunkempfangs. Die Klage vor dem Verwaltungsgericht Karlsruhe ist gerichtet gegen die Bundesrepublik Deutschland, diese vertreten durch die Bundesnetzagentur. Sie verlangt ein Einschreiten gegen einen PLC-Anbieter wegen konkreter Störungen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Der DARC möchte für sein Mitglied Abhilfemaßnahmen der BNetzA erzielen und in dem Verwaltungsrechtsstreit gleichzeitig Differenzen in der Anwendung des EMVGs zwischen RTA und BNetzA klären. Mehrere Versuche der Klärung unter anderem in Gesprächsterminen mit dem zuständigen Ministerium und der BNetzA sind hier erfolglos verlaufen, wie in einer Vorstandsinformation vom 2. April nachzulesen ist. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p align="left"&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dayton/Ohio:&lt;/span&gt; Am 17. Mai schloss die US-Amateurfunkmesse Hamvention in Dayton/Ohio mittags nach zweieinhalb Tagen ihre Pforten, und die DARC-Mannschaft ihr Gästebuch, das rund 250 Eintragungen aus allen Kontinenten enthielt. Darunter finden sich immerhin 50 deutsche Funkamateure. Höhepunkte aus deutscher Sicht war ein Vortrag, den Jörg, DJ3HW, im Contest-Forum vor etwa 250 Zuhörern über "Contesting Made in Germany" hielt. Sehr gut besucht auch der Vortrag über die von Chris, DL1MGB, geleitete VK9DWX-Expedition. Chris erhielt hierfür von einem prominenten amerikanischen DX-Club die Auszeichnung als beste Expedition des Jahres. Am Stand konnte weiterhin der US-Weltraumtourist Richard Garriot, W5KWQ, begrüßt werden.   Quelle: DARC&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:Arial,sans-serif;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Baunatal:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,Helvetica,sans serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Am ersten Wochenende im Juni findet der IARU Region 1 CW Fieldday , also ein Funkwettbewerb für Freunde der Morse-Telegraphie statt. Um in diesem Wettbewerb bei einer Teilnahme Punkte für die Clubmeisterschaft einzufahren, ist eine Anmeldung beim FD-Manager notwendig. Diese Anwendung ist nun online möglich bzw. erwünscht. Interessant auch für den Nicht FD-Aktivisten, es ist auf einer DL-Karte zu erkennen welche Stationen mitmachen und durch zoomen kann man den genauen Standort der Stationen im Felde ersehen. Näheres auf der Webseite des DX- und HF-Funksportreferats &lt;a href="http://www.darc.de/referate/dx/fgd.htm" target="_blank"&gt;www.darc.de/referate/dx/fgd.htm&lt;/a&gt; unter "12.05. Fieldday Contest: Jetzt auch online anmelden".&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;   Quelle DARC&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bratislawa:&lt;/span&gt; Der Präsident des slowakischen Amateurfunkverbandes SARA, Roman Kudlac, OM3EI, teilt mit, dass seit dem 1. Mai dortige Funkamateure auf 70 MHz arbeiten dürfen. Betrieb ist im Bereich von 70,25 bis 70,35 MHz mit 10 W EIRP für Genehmigungsinhaber der Extra Class erlaubt. Jede Station benötigt ferner eine individuelle Betriebserlaubnis. In Deutschland ist das 4-m-Band nicht für den Amateurfunk freigegeben. Wohl aber gibt diese Freigabe hierzulande Anreiz für Empfangsversuche slowakischer Stationen bei Sporadic-E-Bedingungen.  Quelle: Slowakischer Amateurfunkverband SARA&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Und das waren die Nachrichten in dieser Woche. Zusammengetragen vom Alexander, gesprochen von der Rosemarie.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-4720386509524900833?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/4720386509524900833/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=4720386509524900833' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/4720386509524900833'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/4720386509524900833'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2009/05/die-nachrichten-bei-rpa-radio-am.html' title='Die Nachrichten bei rpa radio am 25.5.2009'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-7444633792638050862</id><published>2009-05-21T23:31:00.002+02:00</published><updated>2009-05-21T23:34:38.933+02:00</updated><title type='text'>Ab sofort: CB-Radio Forum am Montag "live"</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Arial,Helvetica,Univers,Zurich BT,sans-serif;font-size:-1;color:#0000ff;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Sie haben es sicher schon bemerkt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;rpa-radio sendet wieder! Es hat sehr lange gedauert bis ich dazu wieder in der Lage war, insgesamt fast 4 Monate im Krankenhaus sind eine sehr lange Zeit. Doch kaum bin ich da, gibt es auch ein paar wesentliche Änderungen, welche wir ab sofort einführen wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben den Sendetermin für das CB-Radio Forum ab sofort auf Montag verlegt, die Sendezeit wird bei 19:00 Uhr mit der “Live-Sendung” bleiben, die Wiederholung bei 21:00 Uhr. Eine Wiederholung wird am Dienstag ebenfalls um 19 und 21 Uhr stattfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bitte darum diesen neuen Sendetermin ebenso vielfältig anzunehmen als den bisherigen Termin. Den &lt;a href="http://www.rpa-radio.de/html/sendeplan.html"&gt;Sendeplan&lt;/a&gt; hier habe ich entsprechend geändert!  Alexander W. Eisele&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:Arial,Helvetica,Univers,Zurich BT,sans-serif;font-size:-1;color:#0000ff;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-7444633792638050862?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/7444633792638050862/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=7444633792638050862' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/7444633792638050862'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/7444633792638050862'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2009/05/ab-sofort-cb-radio-forum-am-montag-live.html' title='Ab sofort: CB-Radio Forum am Montag &quot;live&quot;'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-8382270116887953198</id><published>2009-05-10T17:31:00.000+02:00</published><updated>2009-05-10T17:32:10.356+02:00</updated><title type='text'>CB-Radio Forum fällt aus!</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Wichtiger Hinweis um 17:00 Uhr:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 153);"&gt;Das CB-Radio Forum kann aus gesundheitlichen Gründen heute nicht gesendet werden. Wir werden am&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Montag den 11.05. 2009 um 19 und um 21 Uhr&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 153);"&gt; senden&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die rpa-radio Redaktion&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-8382270116887953198?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/8382270116887953198/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=8382270116887953198' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/8382270116887953198'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/8382270116887953198'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2009/05/cb-radio-forum-fallt-aus.html' title='CB-Radio Forum fällt aus!'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-6875982203788078141</id><published>2009-05-10T09:45:00.001+02:00</published><updated>2009-05-10T09:47:39.026+02:00</updated><title type='text'>Ennepetal: 100 Jahre Amateurfunk</title><content type='html'>&lt;div class="teaser artikel-top"&gt;Die Amateurfunker aus Ennepetal feiern 50-jähriges Bestehen.&lt;/div&gt;              &lt;div id="rectangle" class=""&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;banner('rectangle','300x250');&lt;/script&gt;&lt;/div&gt;  &lt;div class="body"&gt; &lt;p&gt; Landrat Dr. Arnim Brux nutzte die Eröffnung einer Ausstellung zur Geschichte des Amateurfunks im Eingangsbereich des Schwelmer Kreishauses, um auf die besondere Rolle und Bedeutung dieser Technik hinzuweisen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; Gezeigt werden noch bis Freitag, 15. Mai, eine Plakatserie, Amateurfunkgeräte aus den letzten 50 Jahren, Sender und Empfänger aus kommerzieller Fertigung sowie Messgeräte und Selbstbaugeräte von Funkamateuren aus der Region. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; Anlass für die Ausstellung sind 100 Jahre Amateurfunk sowie das 50-jährige Bestehen des Ortsverbandes Ennepetal des Deutschen Amateur Radio Clubs e.V.. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; Dabei ist der Ortsverband mit seinen knapp 100 Mitgliedern einer der größten im Distrikt Westfalen-Süd. Bundesweit hat der Club mehr als 40 000 Mitglieder in mehr als 1000 Ortsverbänden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; Schwerpunkte der Arbeit in Ennepetal sind die Jugendarbeit, die Vorbereitung zur Amateurfunkprüfung bei der Bundesnetzagentur sowie der Selbstbau von Geräten. Aktive Amateurfunker, so machte Frank Nockemann als stellvertretender Ortsverbandsvorsitzender bei der Eröffnung deutlich, beschäftigen sich aus persönlicher Neigung und ohne politische und wirtschaftliche Interessen mit Funktechnik und Funkbetrieb. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; Nockemann: „Wir nutzen die Möglichkeiten zum verantwortungsbewussten Selbstbau von Sendern, Empfängern und Antennen und kommunizieren weltweit und krisensicher auf Lang-, Mittel-, Kurz- und Ultrakurzwelle.” &lt;/p&gt;&lt;p&gt; Die Ausstellung im Eingangsbereich des Schwelmer Kreishauses kann während der Öffnungszeiten der Kreisverwaltung (montags bis donnerstags von 8.30 bis 16 Uhr und freitags von 8.30 bis 13 Uhr) besucht werden.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle:  &lt;a style="font-weight: bold;" href="http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/sprockhoevel/2009/5/7/news-119168364/detail.html"&gt;Der Westen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-6875982203788078141?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/6875982203788078141/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=6875982203788078141' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/6875982203788078141'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/6875982203788078141'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2009/05/ennepetal-100-jahre-amateurfunk.html' title='Ennepetal: 100 Jahre Amateurfunk'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-3378617464529683729</id><published>2009-05-10T09:36:00.003+02:00</published><updated>2009-05-10T17:30:34.458+02:00</updated><title type='text'>10. Mai 2009: Auch heute wieder Sendung!</title><content type='html'>Hallo zusammen,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;auch heute werden wir wieder unsere Sendungen durchführen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab 12:00 Uhr: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der Alpen-Express&lt;/span&gt; - Spaß und Volkstümliches mit Alexander&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Ab 19:00 Uhr: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Das CB-Radio Forum&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt; - Aktuelle Informationen zum Funkhobby &lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;**&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ab 21:00 Uhr: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wiederholung des CB&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;- Radio Forum&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die rpa-radio Redaktion.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);"&gt;** Wichtiger Hinweis um 17:00 Uhr:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 153);"&gt;Das CB-Radio Forum kann aus gesundheitlichen Gründen heute nicht gesendet werden. Wir werden am&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Montag den 11.05. 2009 um 19 und um 21 Uhr&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 153);"&gt; senden&lt;/span&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-3378617464529683729?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/3378617464529683729/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=3378617464529683729' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/3378617464529683729'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/3378617464529683729'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2009/05/10-mai-2009-auch-heute-wieder-sendung.html' title='10. Mai 2009: Auch heute wieder Sendung!'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-7982162229232685970</id><published>2009-04-30T22:58:00.001+02:00</published><updated>2009-04-30T23:00:44.518+02:00</updated><title type='text'>Werbung  für rpa-radio</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_JDx7kEeUbXI/SfoRLbEA9fI/AAAAAAAAAHQ/Em9xQjNL21M/s1600-h/busrpa1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 563px; height: 374px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_JDx7kEeUbXI/SfoRLbEA9fI/AAAAAAAAAHQ/Em9xQjNL21M/s400/busrpa1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5330591996887234034" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-7982162229232685970?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/7982162229232685970/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=7982162229232685970' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/7982162229232685970'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/7982162229232685970'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2009/04/werbung-fur-rpa-radio.html' title='Werbung  für rpa-radio'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_JDx7kEeUbXI/SfoRLbEA9fI/AAAAAAAAAHQ/Em9xQjNL21M/s72-c/busrpa1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-2563242803916884540</id><published>2009-04-30T17:27:00.004+02:00</published><updated>2009-04-30T18:24:59.419+02:00</updated><title type='text'>Schwedische Provider löschen IP-Daten von Kunden</title><content type='html'>&lt;pre wrap=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;/pre&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;   &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;ISPs widersetzen sich Auskunftspflicht gegenüber der Medienindustrie&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;    Datenverkehr sackte Anfang April deutlich ab&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;   Stockholm (pte/30.04.2009/06:10) - Der schwedische Internetprovider&lt;br /&gt; Tele2 hat angekündigt, Daten, die eine Identifikation des Kunden anhand&lt;br /&gt; seiner IP-Adresse ermöglichen, nicht mehr zu speichern. Diese&lt;br /&gt; Nicht-Speicherung bzw. Löschung der Informationen, welche IP-Adresse zu&lt;br /&gt; einem gewissen Zeitpunkt einem Nutzer zugeordnet war, geschehe zum&lt;br /&gt; Schutz der Privatsphäre der Kunden, begründet &lt;a href="http://www.tele2.de/"&gt;Tele2&lt;/a&gt;. Der Internet&lt;br /&gt; Service Provider (ISP) schließt sich damit den Webzugangsanbietern "All&lt;br /&gt; Tele" und "Bahnhof" an, die bereits zuvor den Verzicht auf die&lt;br /&gt; Speicherung angekündigt hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; In der schwedischen Internetlandschaft hatte das In-Kraft-Treten der&lt;br /&gt; EU-Richtlinie "&lt;a href="http://europa.eu/eur-lex/pri/en/oj/dat/2004/l_195/l_19520040602en00160025.pdf"&gt;Intellectual Property Rights Enforcement Directive&lt;/a&gt;"&lt;br /&gt; (IPRED) für Aufruhr gesorgt. Diese Richtlinie erleichtert es&lt;br /&gt; Rechteinhabern aus der Medienindustrie, per Gerichtsbeschluss Zugriff&lt;br /&gt; auf die IP-Daten der Provider zu bekommen, um somit&lt;br /&gt; Copyright-Verletzungen effektiver verfolgen zu können. "Bisher haben wir&lt;br /&gt; einige Informationen zu den jeweiligen IP-Adressen unserer Kunden für&lt;br /&gt; interne Zwecke gespeichert. Die Integrität dieser Daten ist jetzt aber&lt;br /&gt; durch die IPRED gefährdet", erklärte Firmenchef Niclas Palmstierna laut&lt;br /&gt; dem Portal TorrentFreak.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Gegen geltendes Recht verstoßen die Provider damit jedoch nicht. "Im&lt;br /&gt; Gesetz ist nicht ausgeführt, was wir speichern müssen, lediglich, was&lt;br /&gt; wir nicht speichern dürfen", so Palmstierna weiter. Schon vor der&lt;br /&gt; Verabschiedung des Gesetzes durch das schwedische Parlament haben sich&lt;br /&gt; die Provider gegen die Richtlinie stark gemacht. Es würde nicht reichen,&lt;br /&gt; die IP-Adresse zu kennen, wenn es um die Verfolgung von Urheberrechten&lt;br /&gt; geht. Schließlich sei der Anschlussinhaber nicht automatisch mit dem&lt;br /&gt; Nutzer des betreffenden Rechners ident.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Schweden ist traditionell ein Land der Filesharer. Das ist auch am&lt;br /&gt; Datenvolumen ersichtlich, das täglich durch das schwedische Web&lt;br /&gt; geschleust wird. Mit dem In-Kraft-Treten des Gesetzes am 1. April ging&lt;br /&gt; der Traffic deutlich zurück. Wie aus der Statistik des schwedischen&lt;br /&gt; Internetknotens Netnod hervorgeht, sackte der Gesamtdatenverkehr Anfang&lt;br /&gt; April um bis zu 50 Prozent ab und bewegt sich seitdem auf konstant&lt;br /&gt; niedrigem Niveau (pressetext berichtete:&lt;br /&gt; http://www.pressetext.com/news/090403016/). Mit dem nun gewählten Ausweg&lt;br /&gt; durch die Provider können sich schwedische Filesharer wieder auf&lt;br /&gt; sicherem Terrain bewegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Wenig erfreut von der Ankündigung der Provider sind Vertreter der&lt;br /&gt; Medienindustrie. Peter Danowsky, Anwalt des Branchenverbandes IFPI,&lt;br /&gt; zeigt sich verärgert und macht keinen Hehl daraus, dass er härtere&lt;br /&gt; Gesetze fordert. "Jeder im Parlament hat unter der Annahme gehandelt,&lt;br /&gt; dass die ISPs sich gegenüber dem Gesetzgeber loyal verhalten und nicht&lt;br /&gt; von Rechtsbrüchen profitieren wollen", moniert Danowsky. Sollten auch&lt;br /&gt; andere Provider dem Vorbild folgen, werde man für entsprechend schärfere&lt;br /&gt; Gesetze sorgen, poltert der IFPI-Anwalt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=090430003"&gt;Pressetext austria&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;pre wrap=""&gt;&lt;/pre&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-2563242803916884540?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/2563242803916884540/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=2563242803916884540' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/2563242803916884540'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/2563242803916884540'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2009/04/schwedische-provider-loschen-ip-daten.html' title='Schwedische Provider löschen IP-Daten von Kunden'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-3309042839891821718</id><published>2009-04-29T11:48:00.002+02:00</published><updated>2009-04-29T11:54:45.306+02:00</updated><title type='text'>Kromsdorf: Autobahn-Kanzlei weitet sich aus</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Deutschlands erste Drive-in-Kanzlei steht Berufskraftfahrer bei Rechtsfragen rund um Bußgeldbescheide und Verkehrsrecht zur Seite&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun hat der Gründer der Kanzlei am Autohof Berg an der A 9 (Abfahrt Berg/Bad Sieben) wegen des großen Erfolges einen weiteren Kanzlei-Container im Thüringer Teil der A 4 (Abfahrt Apolda bei Mellingen) eröffnet. Die Autobahnkanzlei von &lt;a href="http://www.autobahnkanzlei.de/"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Rechtsanwalt Peter Möller&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; ist telefonisch und über &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;CB-Funk&lt;/span&gt; erreichbar. 95 Prozent der Klienten sind Trucker. Verkehrsrecht ist unter Juristen nicht sonderlich beliebt, etwa 500 Euro bringt ein abgeschlossenes Bußgeldverfahren. Doch Möllers Bilanz kann sich sehen lassen: Nach einem Jahr Autobahnkanzlei hat er 300 neue Mandate.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.focus.de/auto/news/kromsdorf-autobahn-kanzlei-weitet-sich-aus_aid_391782.html"&gt;Focus Online&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-3309042839891821718?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/3309042839891821718/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=3309042839891821718' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/3309042839891821718'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/3309042839891821718'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2009/04/kromsdorf-autobahn-kanzlei-weitet-sich.html' title='Kromsdorf: Autobahn-Kanzlei weitet sich aus'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-4155767764637997916</id><published>2009-04-29T11:05:00.003+02:00</published><updated>2009-04-29T11:16:05.105+02:00</updated><title type='text'>Wir senden wieder ab 3. Mai 2009</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Geschätzte Hörer von rpa-radio!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer unendlichen langen Zeit, in welcher ich nicht senden konnte, fangen wir wieder an!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 3. Mai 2009 nehmen wir unser Programm wieder auf und beenden die lange Pause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;10:00 Uhr&lt;/span&gt; senden wir &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Musik non Stop&lt;/span&gt;,&lt;br /&gt;ab  &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;12:00 Uhr&lt;/span&gt; senden wir den &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Alpenexpress&lt;/span&gt;  und&lt;br /&gt;ab &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;19:00 Uhr&lt;/span&gt; das &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;CB-Radio Forum&lt;/span&gt; mit aktuellen Informationen rund um das private Funkhobby.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich freue mich schon sie alle wieder am Mikrofon begrüßen zu dürfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis Sonntag&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Alexander W.Eisele rpa-radio&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-4155767764637997916?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/4155767764637997916/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=4155767764637997916' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/4155767764637997916'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/4155767764637997916'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2009/04/wir-senden-wieder-ab-3-mai-2009.html' title='Wir senden wieder ab 3. Mai 2009'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-7119518881622848032</id><published>2009-02-26T20:15:00.002+01:00</published><updated>2009-02-26T20:20:29.546+01:00</updated><title type='text'>Aktuell: Philips bringt das Web auf den Fernseher</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at/photo_db/thumbnails/thumb38473.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 300px; height: 231px;" src="http://img.pte.at/photo_db/thumbnails/thumb38473.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;Angebote werden speziell für die Darstellung am TV-Gerät aufbereitet!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Hamburg Der Elektronikhersteller &lt;a href="http://www.philips.de/"&gt;Philips&lt;/a&gt;  hat angekündigt, in künftigen TV-Geräten die Funktion "Net TV" zu integrieren. Damit macht Philips seine Fernseher internettauglich. Dem User wird dadurch der Zugriff auf Webinhalte ermöglicht, wobei die Steuerung von Net TV mit der Fernbedienung erfolgt. Abrufbar sind neben Online-Videos von YouTube auch diverse Bilder- und Nachrichtenportale sowie weitere Webangebote rund um Unterhaltung und Onlineshopping. Die Nutzung von Net TV ist für den Kunden mit keinen zusätzlichen Kosten verbunden.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Net TV steht ab dem Frühjahr für alle Geräte der neuen Serien 8000 und 9000 sowie das Cinema 21:9 bereit. Die Verbindung mit dem Internet können die Geräte entweder via Ethernetkabel oder per WLAN herstellen. Eine separate Settop-Box wird für die Nutzung von Net TV nicht benötigt. "Die angebotenen Internetinhalte werden für die Darstellung auf dem Fernseher aufbereitet und angepasst, sodass die Navigation benutzerfreundlich über die Fernbedienung möglich ist", erläutert Philips-Sprecherin Anja Schlumberger im Gespräch mit pressetext. Abseits des Net-TV-Angebots können User jedoch auch jede andere Seite im Web aufrufen. Eltern haben die Möglichkeit bestimmte Angebote für ihre Kinder zu sperren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Mit Net TV holen wir das Internet ins Wohnzimmer, wo wir über die Fernbedienung einfachen Zugang zu beliebten Webseiten bieten. Es macht mehr Spaß, die Vielfalt des Internets gemeinsam auf einem großen TV-Bildschirm zu erleben, statt sich um ein kleines Notebook-Display zu versammeln", meint Des Power, Senior Vice President Marketing Television bei Philips Consumer Lifestyle. Dabei spiele es keine Rolle, ob es um Videos, Fotos, Unterhaltung oder Informationsangebote geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für das Web-Angebot auf dem TV-Schirm hat sich Philips einige Partner ins Boot geholt. Neben Anbietern von Tageszeitungen und Online-Nachrichten kooperiert der Elektronikhersteller unter anderem auch mit eBay, TomTom oder kino.de. Darüber hinaus will das Unternehmen neben europaweiten Diensten mit einer Vielzahl lokaler Partner arbeiten, die speziell für die Darstellung auf dem Fernseher angepasste, regionale Inhalte zur Verfügung stellen. Nutzer seien besonders an relevanten Informationen in der eigenen Sprache interessiert. An zweiter Stelle stünden englischsprachige europaweite Services, so Philips.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=090226026"&gt;Pressetext austria&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-7119518881622848032?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/7119518881622848032/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=7119518881622848032' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/7119518881622848032'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/7119518881622848032'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2009/02/aktuell-philips-bringt-das-web-auf-den.html' title='Aktuell: Philips bringt das Web auf den Fernseher'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-485511137302446045</id><published>2009-01-07T21:13:00.003+01:00</published><updated>2009-01-07T21:24:51.650+01:00</updated><title type='text'>Implantierter Mini-Sensor misst Blutdruck</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;pre style="font-family: arial; font-weight: bold;" wrap=""&gt;Implantat in der Leiste ermöglicht 30 Messungen pro Sekunde&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur einen Millimeter stark ist der Blutdruck-Sensor&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1231327552i24786.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 314px; height: 279px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1231327552i24786.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Duisburg (pte/07.01.2009/12:50) - Die Einstellung von Medikamenten gegen Bluthochdruck könnte in Zukunft durch eine neue Methode der Blutdruck-Messung verbessert werden. Ein in die Leistenarterie eingeführter Sensor mit dem Durchmesser von nur einem Millimeter misst den Blutdruck 30 Mal pro Sekunde. "Damit wird der volle Pulsverlauf erfasst und Spitzenwerte extrahiert", so Forschungsleiter Hoc Khiem Trieu vom Duisburger Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme http://www.ims.fraunhofer.de im pressetext-Interview. Die Entwicklung könnte das Leben von Patienten mit Bluthochdruck erleichtern, für die notwendige regelmäßige Blutdruck-Messungen besonders in der Nacht eine Belastung darstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Messsystem besteht aus mehreren Teilen. "Der Sensor in der Arterie hängt an einem Mikrokabel, das die Messwerte an ein Transponder-Gerät überträgt, das ebenfalls unter der Haut platziert ist", so Trieu. Dieses digitalisiert und codiert die Sensordaten und übermittelt sie an ein Lesegerät am Gürtel des Patienten. Von hier aus gelangen die Werte zu einer Monitorstation, bei der die Auswertung durch den Arzt erfolgt. Die Energieversorgung des Systems geschieht drahtlos über Spulen. "Eine Spule befindet sich im Lesegerät, die zweite ist unter der Haut platziert. Das Magnetfeld von außen induziert für die zweite Spule eine Spannung, die den Mikrochip mit Energie versorgt", erklärt der Duisburger Forscher. Der Einsatz von Metall-Oxid-Halbleitern hält denEnergieverbrauch des Systems laut Entwicklern gering.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor Inbetriebnahme muss der Sensor von einem Arzt in die Leistenschlagader eingesetzt werden. Die Beinarterie ist für Trieu der beste Ort für die Platzierung des Sensors. "Ihr verhältnismäßig großer Durchmesser macht sie zu einem wichtigen medizinischen Zugangsort. Doch auch eine zukünftige Messung am Oberarm ist denkbar". Nach bisherigen Pumpensimulationen des Blutkreislaufs wird der Sensors derzeit an Schafen getestet. Laufen die Tests erfolgreich, könnten die implantierbaren Sensoren außer für Bluthochdruck-Patienten auch für die Überwachung von Menschen mit Herzinsuffizienz eingesetzt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=090107016"&gt;Pressetext Austria&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-485511137302446045?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/485511137302446045/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=485511137302446045' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/485511137302446045'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/485511137302446045'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2009/01/implantierter-mini-sensor-misst.html' title='Implantierter Mini-Sensor misst Blutdruck'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-8621816288691926949</id><published>2009-01-05T18:01:00.002+01:00</published><updated>2009-01-05T18:10:04.317+01:00</updated><title type='text'>Aktuell: Handyvideos sollen zu Safer Sex animieren</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1231155997i8357.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 291px; height: 220px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1231155997i8357.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:130%;" &gt;Handyvideos sollen zu Safer Sex animieren&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;    Erhebliche Unterschiede bei Anti-Aids-Kampagnen&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;pre wrap=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto links: Aids-Kampagne als Soap-Opera&lt;br /&gt;(Foto: stophiv.newark.rutgers.edu)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/pre&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;   Newark/Köln (pte/05.01.2009/13:45) - 20-minütige Video-Nachrichten, die über Handys verschickt werden können, sollen Frauen zu&lt;span style="font-family: monospace;"&gt; &lt;/span&gt;Safer-Sex-Praktiken mit ihrem Partner animieren. Das Projekt "Woman to&lt;span style="font-family: monospace;"&gt; &lt;/span&gt;Woman Study of Relationships" richtet sich vor allem an Frauen, die im&lt;span style="font-family: monospace;"&gt; &lt;/span&gt;urbanen Bereich leben. Mit finanzieller Unterstützung der Healthcare&lt;span style="font-family: monospace;"&gt; &lt;/span&gt;Foundation von New Jersey wurden zwölf verschiedene Kurzfilme in&lt;span style="font-family: monospace;"&gt; &lt;/span&gt;Soap-Opera-Stil gedreht. Das Projekt wurde von Rachel Jones vom &lt;a href="http://www.stophiv.newark.rutgers.edu/project.html"&gt;Rutgers&lt;span style="font-family: monospace;"&gt; &lt;/span&gt;University College of Nursing&lt;/a&gt; in Newark&lt;span style="font-family: monospace;"&gt; &lt;/span&gt; vorgestellt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;pre wrap=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;/pre&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;   Hintergrund der neuen Aufklärungskampagne sind Daten, wonach 80 Prozent der in den USA lebenden HIV-positiven Frauen durch ungeschützten Sex mit männlichen Partnern angesteckt wurden. Die Videos sollen neben den ohnehin weit verbreiteten Broschüren auch jene ansprechen, die offensichtlich vorher nicht überzeugt waren. "Was wir glauben ist, dass&lt;br /&gt;  Wissen allein noch nicht dazu führt, dass das Verhalten geändert wird", so Jones. "Wir glauben aber, dass Frauen mit den Schauspielern mitfühlen und dadurch ihr Verhalten ändern." Frauen, die die ersten Soaps gesehen haben, zeigten sich jedenfalls emotional berührt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  Ob solche Kampagnen sinnvoll sind oder nicht, darüber lässt sich freilich diskutieren. "Wir klären die Allgemeinbevölkerung mit Plakaten, TV- und Kinospots und natürlich mit Broschüren auf", erklärt Marita Völker-Albert, Pressesprecherin der Bundeszentrale für gesundheitliche&lt;br /&gt;  Aufklärung, die das Projekt "Gib-Aids-Keine-Chance"&lt;a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.gib-aids-keine-chance.de/"&gt; http://www.gib-aids-keine-chance.de&lt;/a&gt; betreut, im pressetext-Interview. Zudem gebe es auch die Homepage, die Antworten auf eventuell ungeklärte Fragen geben kann. Aktive Bannerwerbung mache man nicht. "Untersuchungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zeigen deutlich, dass die Aufklärungsrate sehr hoch und Sorglosigkeit in der Altersgruppe zwischen 16 und 44 Jahren nicht zu beobachten ist", so die Expertin. Es gebe zwar Lücken im Detailwissen, aber das generelle Wissen sei auf einem sehr hohe Stand. "Zeit zum Ausruhen gibt es aber dennoch keine, denn an diesem Thema muss man unbedingt dranbleiben."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  Die aktive Rolle der Kampagne, die auch in Schulen und bei Veranstaltungen immer wieder präsent ist, habe Wirkung gezeigt: In der Altersgruppe der 16- bis 44-Jährigen haben 80 Prozent bei neuen Beziehungen Kondome verwendet, bei jenen mit wechselnden Partnerschaften sogar 87 Prozent. Deutschland verfügt mit 33 neu diagnostizierten&lt;br /&gt;  HIV-Fällen pro einer Million Einwohner über die zweitniedrigste Ansteckungsrate der westeuropäischen Länder. Die meisten Neuinfektionen gebe es immer noch bei Männern, die Sex mit Männern haben (MSM). Für die Aids-Prävention gibt das deutsche Bundesministerium für Gesundheit jährlich 13,2 Mio. Euro aus. 60 Prozent davon gehen an die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, der Rest an die Deutsche Aidshilfe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=090105008"&gt;Pressetext Austria&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-8621816288691926949?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/8621816288691926949/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=8621816288691926949' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/8621816288691926949'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/8621816288691926949'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2009/01/aktuell-handyvideos-sollen-zu-safer-sex.html' title='Aktuell: Handyvideos sollen zu Safer Sex animieren'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-6619814883401731743</id><published>2009-01-02T16:56:00.003+01:00</published><updated>2009-01-02T18:18:51.311+01:00</updated><title type='text'>Wenn weltweit Kinderstimmen zu hören sind</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at/logos/00610-02735.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 92px; height: 175px;" src="http://img.pte.at/logos/00610-02735.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:13;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Am 4. Januar funken Kinder rund um den Erdball - alle dürfen mitmachen!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wien (pts/02.01.2009/09:37) - Seit heute zeigen Funkamateure des ÖVSV interessierten Kindern - und natürlich auch Erwachsenen - im Rahmen des Wiener Ferienspiels im Technischen Museum in Wien, dass Funken mehr ist als nur Plaudern via UKW und Kurzwelle.&lt;br /&gt;Natürlich können Kinder auch aktiv mitmachen: Sie lernen morsen, bauen eine selbstgemachte Morsetaste aus einfachsten Mitteln, die man in jedem Haushalt findet und lernen, wie man Funkverkehr richtig abwickelt, ohne dass es zu einem Durcheinander kommt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Am 4. Jänner so richtig ON AIR&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 4. Jänner geht's dann so richtig los. An mehreren Funkstationen im Technischen Museum - die übrigens dem letzten Stand der Technik entsprechen und so gar nicht museal sind - können Kinder nun ON AIR gehen und weltweit mit anderen Funkamateuren und anderen Kindern Kontakt aufnehmen - denn der "Kidsday" ist international - und zwar auch die ganze Nacht lang bis zum Morgen. Das Technische Museum und der ICOM-Radioclub lädt ein, die Nacht im Museum zu verbringen um es genau unter die Lupe zu nehmen. Zum Abschluss gibt es sogar eine Disko im Museum! Am nächsten Tag wird ein österreichweiter Rundspruch gesendet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für alle, die nicht selbst kommen können und dennoch dabei sein wollen:&lt;br /&gt;Die internationalen Frequenzen sind 3,685 MHz, 7,085 MHz und 14,285 MHz, lokal, also für österreichweiten Funkverkehr werden vor allem die Amateurfunkrelais eingesetzt, die von Funkamateuren privat betrieben werden.&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=090102001"&gt;pressetext.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Quelle:  &lt;a href="http://www.oevsv.at/opencms/funkbetrieb/relaislisten.html" target="_blank"&gt;http://www.oevsv.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-6619814883401731743?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/6619814883401731743/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=6619814883401731743' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/6619814883401731743'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/6619814883401731743'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2009/01/wenn-weltweit-kinderstimmen-zu-hren.html' title='Wenn weltweit Kinderstimmen zu hören sind'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-3552311957691732896</id><published>2009-01-02T12:32:00.004+01:00</published><updated>2009-01-02T17:59:52.115+01:00</updated><title type='text'>Willkommen 2009 - willkommen in einem neuen Jahr</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_JDx7kEeUbXI/SV3_NkZEmsI/AAAAAAAAAG8/6uh2Dt8ZObg/s1600-h/P1010015.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_JDx7kEeUbXI/SV3_NkZEmsI/AAAAAAAAAG8/6uh2Dt8ZObg/s320/P1010015.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286662146175048386" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 255);font-family:verdana;" &gt;Liebe Hörer und Leser von rpa-radio!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Für viele von Ihnen war das Jahr 2008 so erfolgreich wie kein anderes zuvor! Viele von Ihnen haben 2008 das große Glück gefunden mit allem was dazu gehört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch einigen von Ihnen gingt es nicht besonders gut im alten im vergangenen Jahr.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Auch mir nicht!  Ich bin nun schon mehrere Wochen hier in Erlangen im Klinikum und es wird noch einige Woche dauern bis ich eventuell wieder nach Hause darf. Nach diesem endlos lange wirkenden Aufenthalt, werde ich wohl noch in eine Rehabilationsklinik gehen müssen,  auch das wird einige Wochen andauern.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;So wie mir geht es vielen Menschen und ganz sicher sind unter Ihnen welche dabei, die noch erheblich schlechter dran sind. Einige von Ihnen müssen vielleicht längere Zeit oder dauerhaft im Bett liegen oder können sich nur im Rollstuhl bewegen - um nur ein paar Beispiele zu nennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;All diesen Menschen sollten wir ganz besonders herzlich ein gutes Jahr 2009 wünschen, wir sollten ihnen Gesundheit und ein langes Leben wünschen. Nicht nur weil dies allgemein erwartet wird, sondern weil wir dies wirklich und ehrlich aus dem Herzen heraus wünschen. All diesen Menschen sollten wir unsere Hand reichen, wenn diese Menschen darum bitten und nach uns rufen  - ich weiß,  dass dies viel mehr Menschen tun als wir es zunächst erwarten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diesen Menschen sollten wir beiseite stehen - wenn sie darum bitten. Diese Menschen haben es ebenso - vielleicht noch ein bisschen mehr als die Anderen verdient, dass das Jahr 2009 ein gute und ein erfolgreiches Jahr werden wird. Ich möchte voranschreiten und allen Menschen ein gutes 2009 wünschen - möge es das erfolgreichste Jahr in ihrem Leben sein werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles erdenklich Gute aus dem Klinikum in Erlangen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alexander W. Eisele&lt;br /&gt;Inhaber rpa-radio&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-3552311957691732896?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/3552311957691732896/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=3552311957691732896' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/3552311957691732896'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/3552311957691732896'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2009/01/willkommen-2009-willkommen-in-einem.html' title='Willkommen 2009 - willkommen in einem neuen Jahr'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_JDx7kEeUbXI/SV3_NkZEmsI/AAAAAAAAAG8/6uh2Dt8ZObg/s72-c/P1010015.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-6800588846757418608</id><published>2008-12-30T15:48:00.002+01:00</published><updated>2008-12-30T15:52:34.555+01:00</updated><title type='text'>Flächendeckende Breitbandversorgung wettbewerbskonform gewährleisten</title><content type='html'>Das für Fernmeldefragen zuständige Bundeswirtschaftsministerium hat am 29.12. 2008 folgende Pressemitteilung in den Verteiler gestellt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos: "Um noch bestehende Versorgungslücken in der Fläche rasch zu schließen und die Leistungsfähigkeit unserer Telekommunikationsinfrastruktur weiter zu steigern, müssen wir wettbewerbskonforme Anreize für Investitionen in neue, breitbandige Funk-, Kabel- und Glasfasernetze setzen. Damit schaffen wir in der aktuellen konjunkturellen Krise Arbeit und Beschäftigung und sichern zugleich Wachstumsstandorte in den vielfältigen Regionen unseres Landes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der deutsche Telekommunikationsmarkt gehört heute zu den weltweit leistungsfähigsten, die Breitbandentwicklung verläuft auch im internationalen Vergleich sehr positiv. Diese Erfolgsgeschichte wäre ohne wettbewerbliche Rahmenbedingungen und eine vernünftige Regulierungspolitik so nicht denkbar gewesen. Deshalb kommt auch in Zukunft ganz eindeutig dem Wettbewerb, d.h. der Vielfalt von Technologien und Anbietern, die entscheidende Rolle zu."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterführende Informationen:   Breitbandportal des BMWi - zukunft-breitband.de    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: Das Internetangebot des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie: http://www.bmwi.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-6800588846757418608?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/6800588846757418608/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=6800588846757418608' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/6800588846757418608'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/6800588846757418608'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/12/flchendeckende-breitbandversorgung.html' title='Flächendeckende Breitbandversorgung wettbewerbskonform gewährleisten'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-4142885077155244195</id><published>2008-12-10T21:56:00.003+01:00</published><updated>2008-12-10T22:22:59.195+01:00</updated><title type='text'>Ab sofort: Vorläufig keine Sendungen bei rpa-radio!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Leider finden ab sofort vorläufig keine Sendungen bei rpa-radio statt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 153);"&gt;Alexander ist auf völlig unbestimmbare Zeit in einer Spezialklinik, so dass derzeit keinerlei Aussagen über die Dauer des Sendungsausfalls getroffen werden können. Betroffen sind die Sendungen "Alpen-Express" und das "CB-Radio Forum" Sobald Alexander wieder daheim ist, werden die Sendungen selbstverständlich wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Wir bitten um Ihr Verständnis&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;rpa-radio Redaktion&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-4142885077155244195?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/4142885077155244195/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=4142885077155244195' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/4142885077155244195'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/4142885077155244195'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/12/ab-sofort-vorlufig-keine-sendungen-bei.html' title='Ab sofort: Vorläufig keine Sendungen bei rpa-radio!'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-2215138397655215058</id><published>2008-11-15T21:14:00.003+01:00</published><updated>2008-11-15T21:21:22.742+01:00</updated><title type='text'>Für nur einen Dollar: Mini-Kamera-Modul mit 2,0 Megapixel !</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1220624372i24788.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 370px; height: 321px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1220624372i24788.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Mini-Kameramodule&lt;br /&gt;für Mobiltelefone&lt;br /&gt;(Foto: Tessera)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 255);font-size:13;" &gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Taiwanesische Produzenten wollen Wafer-Level Cameras 2009 herstellen!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:13;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:13;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Taipeh (pte/06.09.2008/13:50) - Wafer-Level Camera (WLC) nennt sich eine Technologie, mit der Digitalkameras deutlich verkleinert werden können. Erstmals vorgestellt wurden entsprechende Prototypen vor rund einem Jahr von dem US-Unternehmen Tessera &lt;a href="http://www.tessera.com/" target="_blank"&gt;http://www.tessera.com&lt;/a&gt;. Einige taiwanesische Elektronikhersteller haben nun angekündigt, Produkte auf Basis dieser Technologie produzieren zu wollen. Wie das Branchenportal DigiTimes unter Berufung auf Industriekreise berichtet, sollen die Produktionslinien in der ersten Hälfte des kommenden Jahres anlaufen. Mit den kleinen Kameras sollen vor allem Mobiltelefone ausgestattet werden.&lt;br /&gt;Bei der WLC-Technologie werden die optischen Linsen auf einem Wafer aufgesetzt. Ähnlich wie beim Aufbringen von Schaltkreisen auf den Wafer funktioniert auch die Produktion der WLC-Komponenten. Dabei werden Tausende Linsen gleichzeitig auf einen Wafer aufgebracht, danach ausgerichtet und mit ihm verklebt. Durch die eigens entwickelte WaferStack-Technologie entfällt die notwendige aber kostenintensive einzelne Montage und Ausrichtung der Linsen bei der herkömmlichen Herstellungsmethode. Schließlich werden die einzelnen Komponenten aus dem Wafer ausgeschnitten und auf ein Sensormodul gesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großer Vorteil der Technik sind die geringen Kosten der Herstellung. Ein einzelnes Modul kommt dabei auf den Preis von unter einem Dollar. Das ist deutlich weniger, als für die Herstellung einer derzeit gängigen VGA-Handykamera anfällt. Des weiteren sind die WLC-Module mit einer Stärke von 2,5 Millimeter nur etwa halb so groß. Somit lassen sich Handykameras platzsparender integrieren, wodurch die Mobiltelefone einerseits in kleinere Gehäuse passen oder andererseits weitere Komponenten zusätzlich integriert werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die vor einem Jahr vorgestellten Prototypen konnten eine Auflösung in VGA-Format liefern. Allerdings konnte Tessera die Technik weiter verbessern und ist nun in der Lage, Module mit 2,0 Megapixel herzustellen. Die taiwanesischen Unternehmen wollen sich derzeit vor allem auf die Produktion der kostengünstigen Minikameras für Mobiltelefone konzentrieren. Allerdings eignen sich die Komponenten auch problemlos für die Integration in Notebooks oder anderen Geräten. Mit der WLC-Technologie habe die Industrie ein leistungsstarkes Werkzeug, um Digitalkameras in eine große Palette verschiedenster elektronischer Geräte einzubauen, heißt es vonseiten Tesseras.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-2215138397655215058?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/2215138397655215058/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=2215138397655215058' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/2215138397655215058'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/2215138397655215058'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/11/fir-nur-einen-dollar-mini-kamera-modul.html' title='Für nur einen Dollar: Mini-Kamera-Modul mit 2,0 Megapixel !'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-7080583357869556147</id><published>2008-11-15T18:29:00.002+01:00</published><updated>2008-11-15T18:35:33.795+01:00</updated><title type='text'>Na also geht doch: 12,25-Megapixel-Sensor für Handy-Kameras</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1226676008i25580.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 300px; height: 202px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1226676008i25580.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Sonys IMX060PQ (links unten), &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;kleinere Bildsensoren und &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Linsenmodule (Foto: sony.net)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:13;" &gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255); font-family: verdana;font-size:130%;" &gt;&lt;br /&gt;Sony verspricht eine recht hohe Lichtausbeute trotz Minipixel!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:13;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Tokio (pte/14.11.2008/16:50) - Sony &lt;a href="http://www.sony.net/" target="_blank"&gt;http://www.sony.net&lt;/a&gt; hat in Japan mit dem "IMX060PQ" einen CMOS-Bildsensor für Handy-Kameras vorgestellt, der eine effektive Auflösung von 12,25 Megapixeln bietet. Möglich macht die laut Unternehmen industrieweit größte Pixelzahl unter anderem die Tatsache, dass die einzelnen Pixel mit 1,4 Mikrometern Größe die Kleinsten in der Industrie sind. Zusätzlich zum Super-Bildsensor stellt das Unternehmen auch Varianten mit geringerer Auflösung sowie zwei Linsenmodule vor. Die Module sind dem Entwicklungsstadium entwachsen und sollen ab nächstem Jahr kommerziell vermarktet werden.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin: 5px; float: right; padding-right: 5px ! important; text-align: justify;"&gt; &lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!--//&lt;![CDATA[    var m3_u = (location.protocol=='https:'?'https://ins.pressetext.com/www/dist/sja.php':'http://ins.pressetext.com/www/dist/sja.php');    var m3_r = Math.floor(Math.random()*99999999999);    if (!document.MAX_used) document.MAX_used = ',';    document.write ("&lt;scr"+"ipt type="'text/javascript'" src="'" zoneid="27" cb="'" exclude=" + document.MAX_used);    document.write (" loc=" + escape(window.location));    if (document.referrer) document.write (" referer=" + escape(document.referrer));    if (document.context) document.write (" context=" + escape(document.context));    if (document.mmm_fo) document.write (" mmm_fo="1"&gt;&lt;/scr"+"ipt&gt;"); //]]&gt;--&gt;&lt;/script&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://ins.pressetext.com/www/dist/sja.php?zoneid=27&amp;amp;cb=19512888426&amp;amp;loc=http%3A//www.pressetext.at/pte.mc%3Fpte%3D081114036"&gt;&lt;/script&gt;&lt;noscript&gt;&lt;br /&gt;&lt;/noscript&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Bildsensor IMX060PQ soll trotz der winzigen Pixel und der Rekordauflösung nicht mit Problemen bei Lichtausbeute und Signal-Rausch-Verhältnis zu kämpfen haben. Um hohe Werte in beiden Bereichen zu erreichen, nutzt Sony nach eigenen Angaben ein Kupfer-Prozess, der extrem feine Zusammenschaltungen ermöglicht, in Kombination mit einer einzigartigen Pixelstruktur und Linse. HD-Bilder in der Qualität kompakter Digitalkameras seien möglich, so das Unternehmen. Neben dem IMX060PQ mit 4 .0 4 0 mal 3 .0 3 2 Pixeln hat Sony auch zwei kleinere Brüder mit 8,11 sowie 5,15 Megapixel angekündigt. Zusätzlich zu den Bildsensoren wurden auch zwei Linsenmodule für 12,25- sowie 8,11-Megapixel-Auflösung präsentiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit den Produkten will Sony der Marktentwicklung Rechnung tragen. Handy-Kameras sind bequem und werden daher immer mehr genutzt. Gleichzeitig ist auch die Nachfrage nach hoher Bildqualität gestiegen, während die Kamera-Technologien proportional zu den Handys selbst mitschrumpfen müssen. Ob der IMX060PQ den Ansprüchen der Kunden genügen wird, dürfte sich im nächsten Jahr herausstellen. Bereits ab März 2009 will Sony mit der Auslieferung von Samples des Bildsensors zu einem Preis von 2.500 Yen (rund 20 Euro) beginnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=081114036"&gt;Pressetext&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-7080583357869556147?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/7080583357869556147/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=7080583357869556147' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/7080583357869556147'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/7080583357869556147'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/11/na-also-geht-doch-1225-megapixel-sensor.html' title='Na also geht doch: 12,25-Megapixel-Sensor für Handy-Kameras'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-5945122600821802209</id><published>2008-11-15T17:22:00.002+01:00</published><updated>2008-11-15T17:28:03.890+01:00</updated><title type='text'>Europäisches Radionetzwerk öffnet Online-Pforten</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1226503385i16113.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 300px; height: 225px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1226503385i16113.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-family: arial;font-size:85%;" &gt;EURANET:&lt;br /&gt; Europa On&lt;br /&gt; Air und Online&lt;br /&gt;(Foto: pixelio.de, Tim Heinrichs-Noll)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: 13px; font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 255);"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;EURANET-Plattform soll Bürger interaktiv näher an Europa bringen!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 13px; font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: 13px; font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Paris (pte/13.11.2008/11:15) - Das von der EU-Kommission geförderte Netzwerk europäischer Rundfunkanstalten EURANET hat seine Pforten im Internet geöffnet. Auf der Gemeinschaftsplattform &lt;a href="http://www.euranet.eu/" target="_blank"&gt;http://www.euranet.eu&lt;/a&gt; soll das Programm mit Europa-Fokus der beteiligten Radiostationen gemeinsam mit den Bürgern in Zukunft interaktiv gestaltet werden. In derzeit 15 EU-Ländern senden 16 Radiosender und acht angeschlossene Rundfunkanstalten täglich einheitliche Programme zum aktuellen Geschehen in Europa. Verschiedene Meinungen sowie durch Bürger im Rahmen des Internet-Angebots angeregte Debatten und Standpunkte zu europäischen Fragen sollen die zwischen 30 und 60 Minuten dauernden Beiträge künftig bereichern.&lt;br /&gt;"Mit Gemeinschaftssendungen und multilingualen interaktiven Audioangeboten schafft EURANET ein 'Wir-Gefühl', verbessert die europäische Kommunikation und entwickelt gleichzeitig die viel diskutierte europäische 'öffentliche Sphäre'", schreibt das Radio-Konsortium. So umfasst das EURANET-Angebot nunmehr eine Online-Community, die die User länderübergreifend miteinander verbindet. Die Initiative begreift sich selbst als "Lösungsansatz für Europas Kommunikationsproblem" und ist derzeit in jenen zehn Sprachen verfügbar, in denen das Europa-Programm gesendet wird. Nach Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Griechisch, Bulgarisch, Ungarisch, Polnisch, Portugiesisch und Rumänisch soll das Angebot in Zukunft außerdem auf alle der 23 EU-Amtssprachen ausgeweitet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verzeichnet EURANET bereits 19 Mio. EU-Bürger sowie rund 30 Mio. Nutzer aus Drittländern, die das Europa-Programm wöchentlich verfolgen, so dürfte sich auch die Online-Plattform einer regen Anteilnahme erfreuen. Zur Erweiterung von Programm und Reichweite steht das Konsortium eigenen Angaben zufolge sowohl nationalen, regionalen und lokalen wie auch öffentlichen oder privaten Rundfunkanstalten offen. Angesichts der finanziellen Förderung durch die EU, die sich 2008 auf eine Summe von 5,8 Mio. Euro beläuft und über einen Zeitraum von fünf Jahren aufrecht erhalten werden soll, unterstreicht EURANET die eigene redaktionelle Freiheit. Die europäische Rundfunklandschaft habe sich durch das Netz bilateraler und multilateraler Kooperationen mit dem gemeinschaftlichen Audio- und Onlineauftritt grundlegend verändert.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Quelle:&lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=081113016"&gt; Pressetext.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-5945122600821802209?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/5945122600821802209/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=5945122600821802209' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/5945122600821802209'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/5945122600821802209'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/11/europisches-radionetzwerk-ffnet-online.html' title='Europäisches Radionetzwerk öffnet Online-Pforten'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-7050108805271308432</id><published>2008-11-13T17:03:00.002+01:00</published><updated>2008-11-13T17:13:57.204+01:00</updated><title type='text'>Erster Kontakt mit Außerirdischen bereits 2025</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1226503169i15718.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 356px; height: 236px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1226503169i15718.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: arial;font-size:85%;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Suche nach außerirdischem &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Leben ist ein extrem schwieriges &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Unterfangen (Foto: seti.org)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:13;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255);"&gt;SETI-Forscher setzt auf wachsende Rechenleistung von Computern!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;San Francisco (pte/13.11.2008/06:05) - Aufgrund der ständig zunehmenden Rechenleistung von Computern wird es der Menschheit bereits im Jahr 2025 möglich sein, intelligentes außerirdisches Leben ausfindig zu machen. Zu dieser Einschätzung kommt Seth Shostak, US-amerikanischer Astronom und einer der führenden Köpfe des SETI-Projekts &lt;a href="http://www.seti.org/" target="_blank"&gt;http://www.seti.org&lt;/a&gt;, das mit Teleskopen und Raumsonden gewonnene Daten nach Spuren außerirdischer Zivilisationen untersucht. "Wir werden E.T. innerhalb der nächsten zwei Dutzend Jahre finden", zitiert Cnet aus einer Rede Shostaks. Voraussetzung sei aber, dass die Mutmaßungen der Wissenschaftler am SETI-Institut korrekt sind. Der Astronom verweist zur Untermauerung seiner Prognose auf Berechnungen der zukünftigen Rechenpower von Prozessoren auf Basis von Moores Gesetz - einer Faustregel der Computerbranche, die besagt, dass sich durch den technischen Fortschritt die Komplexität von integrierten Schaltkreisen etwa alle 18 Monate verdoppelt.&lt;br /&gt;"Wenn unsere gegenwärtigen Annahmen in Bezug auf die Rechenleistung und die Stärke der zukünftigen Forschungsinstrumente zutreffen, sollten wir es bis zum Jahr 2025 schaffen, das Universum von der Erde aus bis zu einer Entfernung von 500 Lichtjahren nach außerirdischem Leben abzusuchen", erklärt Shostak. Nach Auffassung des US-Astronomen müsste diese Distanz ausreichend sein, um den Beweis für Leben zu finden, das intelligent genug ist, dem Menschen gegenüber die eigene Existenz zu kommunizieren. Als Grundlage seiner Prognose bezieht sich Shostak dabei auf eine Schätzung des bekannten US-amerikanischen Astronomen und Astrophysikers Frank Drake. Dieser geht davon aus, dass alleine in unserer Galaxie rund 10.000 Zivilisationen existieren könnten, die fähig sind, Sendegeräte zur Übertragung von Funksignalen zu entwickeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Es ist eine faszinierende Vorstellung, durch den Blick ins Weltall anderes Leben zu entdecken. In der Realität ist das aber ein ungemein schwieriges Unterfangen", stellt Rudolf Dvorak, Professor am Institut für Astronomie der Universität Wien &lt;a href="http://astro.univie.ac.at/" target="_blank"&gt;http://astro.univie.ac.at&lt;/a&gt; , im Gespräch mit pressetext fest. In diesem Zusammenhang seien gleich mehrere problematische Faktoren zu bedenken. "Wenn man etwa den in astronomischen Maßstäben relativ kurzen Zeitraum bedenkt, in dem eine Zivilisation in der Regel existiert und auch die langen Zeiten in die Überlegung miteinbezieht, die ein Radiosignal für die Reise durch den Weltraum benötigt, ist das Auffinden außerirdischen Lebens überaus unwahrscheinlich", betont Dvorak. Die Wissenschaftler der Erde müssten schon enormes Glück haben und zum richtigen Zeitpunkt die richtige Stelle im Kosmos beobachten, um eine derartige Entdeckung zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Prinzipiell wäre ich natürlich gerne dazu bereit, solchen Vorhersagen Glauben zu schenken. Ich bin allerdings davon überzeugt, dass es keinen Sinn macht, derart konkrete Zeitpunkte für eine erste Kontaktaufnahme mit außerirdischem Leben festzulegen", kritisiert Dvorak. Der persönlichen Einschätzung des Astronomen zufolge werde dieses Ziel in diesem Jahrhundert vermutlich noch unerreicht bleiben. "Der technische Fortschritt allein kann die oben genannten Schwierigkeiten sicherlich nicht lösen", gibt Dvorak abschließend zu bedenken.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=081113003"&gt;Pressetext.at&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-7050108805271308432?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/7050108805271308432/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=7050108805271308432' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/7050108805271308432'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/7050108805271308432'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/11/erster-kontakt-mit-auerirdischen.html' title='Erster Kontakt mit Außerirdischen bereits 2025'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-290585534797702296</id><published>2008-11-11T18:19:00.002+01:00</published><updated>2008-11-11T18:26:48.230+01:00</updated><title type='text'>Billigere Handys durch programmierbaren Prozessor</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1226406927i16639.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 222px; height: 300px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1226406927i16639.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div  style="text-align: right; font-weight: bold;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Handys:&lt;br /&gt;In Zukunft billiger dank&lt;br /&gt;programmierbarem Porzessor&lt;br /&gt;(Foto: pixelio.de, Silvia Provolija)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div  style="text-align: center; color: rgb(51, 51, 255);font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:13;" &gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);font-size:100%;" &gt;Chip verspricht einfache Unterstützung aller Übertragungstechnologien&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:13;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Tarrytown (pte/11.11.2008/16:58) - Der Halbleiterhersteller Sandbridge Technologies http://www.sandbridgetech.com hat mit dem "SB3500" einen Prozessor vorgestellt, der billigere Smartphones in Aussicht stellt. Denn der Chip ist vollständig softwarebasiert und frei programmierbar. Dadurch können Gerätehersteller mit einem einzelnen Chip flexibel verschiedene Übertragungsstandards unterstützen, von WLAN über aktuelle Mobilfunktechnologien bis hin zu kommenden 4G-Technologien. Somit soll SB3500 nicht nur die Zahl der Chips in Mobiltelefonen reduzieren, sondern auch eine zukunftssichere Plattform bieten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:13;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Sandbridge bezeichnet den SB3500 als flexibelsten universellen Handy-Prozessor der Welt. Denn die Software des Prozessors kann je nach Bedarf programmiert werden, um verschiedene Übertragungstechnologien zu unterstützen. Das umfasst laut Unternehmen neben aktuellen Standards wie WLAN, GPS, dem TV-Sendestandard DVB-H, verschiedenen Multimediaformaten und HSPA auch kommende Technologien wie mobiles WiMAX und den UMTS-Nachfolger LTE. "Der SB3500 ist eine zukunftssichere Baseband-Plattform, welche die gesamte Mobilfunk-Wertschöpfungskette verändert", ist Tanuj Raja, Sandbridge VP Business Development, überzeugt. Der SB3500 soll besonders dadurch punkten, mehrere Übertragungsprotokolle in einem Chip zu vereinen. Zwar gibt es bereits multimodale Prozessoren anderer Anbieter, doch der Clou am Sandbridge-Chip ist, dass Hersteller frei und flexibel genau die gewünschten Standards einprogrammieren können. Dadurch soll der Prozessor Geräte insgesamt billiger machen. "Da wir Herstellern ermöglichen mehr Funktionalität in einen einzelnen Chip zu packen, können wir die Kosten von Mobiltelefonen um etwa 15 Prozent senken", meint Raja gegenüber Cnet. Die Einsparung ergibt sich insbesondere daraus, dass bisher meist eine größere Anzahl verschiedener Chip nötig war, um alle von einem Gerät genutzten Übertragungsprotokolle zu unterstützen. "Das ist echte Innovation und ich habe gesehen, wie die Chips funktionieren", meint Jeff Bier, Signalverarbeitungsexperte beim Consultingunternehmen Berkeley Design Technology, gegenüber VentureBeat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samples des in 65-Nanometer-Technologie gefertigten Chips werden laut Sandbridge aktuell an Hersteller verteilt, die Mobiltelefone ohne funktionsfeste Prozessoren entwickeln. Bereits im zweiten Halbjahr 2009 könnten erste auf dem SB3500 basierte Modelle auf den Markt kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=081111038"&gt;Pressetext.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-290585534797702296?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/290585534797702296/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=290585534797702296' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/290585534797702296'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/290585534797702296'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/11/billigere-handys-durch-programmierbaren.html' title='Billigere Handys durch programmierbaren Prozessor'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-499823317571652953</id><published>2008-11-10T18:39:00.002+01:00</published><updated>2008-11-10T18:43:57.432+01:00</updated><title type='text'>Drähte erzeugen Strom für Nanomaschinen!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1226320575i25385.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 300px; height: 201px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1226320575i25385.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Wang zeigt flexible &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ladungspumpen zur&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt; Wechselstromgewinnung &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;(Foto: Georgia Tech/Gary Meek)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:13;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;Neuartiger Ansatz robuster als bisherige Mini-Generatoren!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Atlanta (pte/10.11.2008/13:55) - US-Forscher haben einen winzigen Generator entwickelt, der Wechselstrom durch das zyklische Dehnen und Entspannen eines pieozoelektrischen Drahts erzeugt. "Die 'flexible Ladungspumpe' bietet eine weitere Art, mechanische in elektrische Energie umzuwandeln", sagt Zhong Lin Wang, Direktor des Center for Nanostructure Characterization am Georgia Institute of Technology (Georgia Tech) &lt;a href="http://www.gatech.edu/" target="_blank"&gt;http://www.gatech.edu&lt;/a&gt;. Die Entwicklung könnte Nanomaschinen ermöglichen, die ohne externe Stromversorgung auskommen. Den Forschern zufolge ist die Neuentwicklung auch zuverlässiger als bisherige Generatorsysteme auf Basis von Nanodrähten.&lt;br /&gt;Der neuartige Generator nutzt einen Zinkoxid-Draht, dessen Dehnen und Entspannen piezoelektrische Potenziale auf- und abbaut. Dadurch entsteht ein wachsender Elektronenfluss und somit eine oszillierende Ausgangsspannung von bis zu rund 50 Millivolt. Dabei werden bis zu 6,8 Prozent der aufgewendeten mechanischen Energie in Strom umgewandelt, berichtet Wangs Team in einem online vorab veröffentlichten Forschungsartikel für das Fachjournal Nature Nanomaterials. Zur Erprobung des Konzepts haben die Forscher einen Generator mit 200 bis 300 Mikrometer langen Drähten genutzt. "Größere Fasern machen die Herstellung von Geräten einfacher", begründet Wang. Das Funktionsprinzip der flexiblen Ladungspumpe sei aber auch im Nanobereich anwendbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Diese Entwicklung ergänzt unsere Familie von kleinskaligen Generatoren", so Wang. Sie sind unter anderem dazu gedacht, Geräte in der medizinischen Sensorik und der Umweltanalyse mit Strom zu versorgen. In Zukunft könnten die winzigen Stromerzeuger die Entwicklung einer neuen Generation drahtloser Sensorsysteme ermöglichen, so der Wissenschaftler. Diese Geräte wären in der Lage, ohne jegliche externe Stromversorgung Informationen zu sammeln, zu speichern und zu übertragen. "Sich selbst mit Strom versorgende Nanotechnologie könnte den Grundstein für eine neue Industrie bilden", meint Wang. "Das ist eigentlich die einzige Möglichkeit, unabhängige Systeme herzustellen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei bisherigen Nanodraht-Generatoren habe das Team auf Strukturen mit relativ frei beweglichen Komponenten gesetzt, so die Georgia-Tech-Wissenschaftler. Das habe nicht nur die Herstellung schwierig gemacht, sondern auch zu mechanischem Verschleiß geführt. Das neue System dagegen setzt auf einen Draht, der an beiden Enden fest mit Elektroden verbunden und in ein schützendes Plastiksubstrat gehüllt ist. "Dieses Design ist widerstandsfähiger. Es eliminiert den Verschleiß der Strukturen und das Problem eindringender Feuchtigkeit", erklärt Wang. Letzteres ist wichtig, da Zinkoxid in Wasser löslich ist. Insgesamt versprechen sich die Forscher von ihrer Neuentwicklung daher eine höhere Zuverlässigkeit und damit Praxistauglichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=081110032"&gt;Pressetext.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-499823317571652953?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/499823317571652953/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=499823317571652953' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/499823317571652953'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/499823317571652953'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/11/drhte-erzeugen-strom-fr-nanomaschinen.html' title='Drähte erzeugen Strom für Nanomaschinen!'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-1184461114390406070</id><published>2008-11-10T17:43:00.004+01:00</published><updated>2008-11-10T17:49:50.789+01:00</updated><title type='text'>Mini-Reaktor soll Energieversorgung revolutionieren</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1226271462i7623.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 230px; height: 234px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1226271462i7623.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der Reaktor ist kaum größer &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;als ein Mensch &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;(Foto: hyperionpowergeneration.com )&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:13;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unfälle sind laut Hersteller ausgeschlossen!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;London (pte/10.11.2008/06:00) - Kernkraftwerke, nicht größer als ein Schuppen im Garten, sollen in wenigen Jahren ganze Kleinstädte mit Energie versorgen können. Die Miniatur-Reaktoren sind im Labor der US-Regierung in Los Alamos entwickelt worden und werden innerhalb der nächsten fünf Jahre in Massenproduktion gehen. Das in New Mexico angesiedelte Unternehmen Hyperion &lt;a href="http://www.hyperionpowergeneration.com/" target="_blank"&gt;http://www.hyperionpowergeneration.com&lt;/a&gt; hat dafür die Lizenz erhalten. "Unser Ziel ist es, auf der ganzen Welt Energie zu erzeugen, die nicht mehr als zehn Dollar-Cent pro Watt kostet", erklärt John Deal, der Geschäftsführer von Hyperion gegenüber dem Guardian. Ein einziges dieser Atomkraftwerke mit nur wenigen Metern Durchmesser kostet rund 25 Mio. US-Dollar und kann bis zu 20.000 Haushalte versorgen. "In einer Gemeinde mit 10.000 Haushalten kommt man auf den sehr leistbaren Kaufpreis von 250 Dollar pro Haushalt", meint Deal. Außerdem könnten auch abgelegene Gegenden so problemlos mit Strom versorgt werden. Der Geschäftsführer von Hyperion versichert, dass es bei den Mini-Kraftwerken keine Katastrophe vom Typ Tschernobyl geben kann, da in dem Mini-Reaktor keine beweglichen Teile eingebaut sind. Außerdem basiert die Erfindung auf einem Design, das bereits 50 Jahre alt ist und im akademischen Bereich erfolgreich eingesetzt wird. Die Reaktoren werden versiegelt geliefert, enthalten kein atomwaffenfähiges Material und werden in Beton eingelassen und vergraben. Alle siebeb bis zehn Jahre müssen sie neu befüllt werden, ansonsten sind die Reaktoren wartungsfrei. Bedienfehler und jede andere Art von Unfällen werden durch dieses Design verhindert, sagen die Hersteller. Über die Entsorgung des radioaktiven Materials hat Hyperion bisher keine Angaben gemacht.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Laut Hyperion-Chef Deal liegen bereits 100 Bestellungen vor, die großteils von Öl- und Elektrizitätsunternehmen kommen. Die erste offiziell bestätigte Bestellung wurde von TES getätigt, einem tschechischen Infrastrukturunternehmen, das auf Elektrizitätskraftwerke spezialisiert ist. Sechs Mini-Kraftwerke hat das Unternehmen bestellt und sich für zwölf weitere eine Option gesichert. Das erste dieser Kraftwerke wird in Rumänien installiert werden. Um die Nachfrage decken zu können, plant Hyperion den Bau von drei Fabriken, die zwischen 2013 und 2023 rund 4.000 der Mini-Reaktoren produzieren könnten. "Wir haben derzeit eine Warteliste von sechs Jahren", so Deal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle &lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=081110001"&gt;Pressetext.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-1184461114390406070?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/1184461114390406070/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=1184461114390406070' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/1184461114390406070'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/1184461114390406070'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/11/mini-reaktor-soll-energieversorgung.html' title='Mini-Reaktor soll Energieversorgung revolutionieren'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-2230126102445888337</id><published>2008-10-25T21:55:00.002+02:00</published><updated>2008-10-25T23:19:55.414+02:00</updated><title type='text'>Software rüstet Smartphone zu WLAN-Router auf</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1224678248i4997.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 170px; height: 265px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1224678248i4997.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;WalkingHotspot macht Smartphone zum WLAN-Router (Foto: walkinghotspot.com)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:13;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"WalkingHotspot": Einfache Nutzung der 3G-Verbindung am Laptop&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Morrisville/London  - Das US-Unternehmen TapRoot Systems &lt;a href="http://www.taprootsystems.com/" target="_blank"&gt;http://www.taprootsystems.com&lt;/a&gt; bietet eine Software, mit der aktuelle Smartphones zu einem WLAN-Router umgerüstet werden können. Das Programm heißt "WalkingHotspot" &lt;a href="http://www.walkinghotspot.com/" target="_blank"&gt;http://www.walkinghotspot.com&lt;/a&gt; und soll dem Namen entsprechend eine einfache Möglichkeit bieten, die 3G-Verbindung des Handys auf einem Laptop nutzen zu können. "Vorraussetzung dafür ist, dass die Smartphones über eine WLAN-Funktionalität verfügen", erklärt Unternehmenssprecherin Charlotte Rubin gegenüber pressetext. Derzeit bietet TapRoot die Applikation für Symbian-S60- und Windows-Mobile-Handys an.   Einige Smartphone-Modelle bieten bereits die Möglichkeit, die 3G-Verbindung auf einem Laptop zu nutzen. Allerdings sei es hierfür meist notwendig, den Rechner per Kabel mit dem Handy zu verbinden, so Rubin. Zudem würde zumindest eine aufwendige Konfiguration der Software nötig sein. WalkingHotspot hingegen verringere den Aufwand erheblich, der Internetzugangspunkt wäre immer griffbereit und müsse lediglich aktiviert werden. Eine Verkabelung mit dem Handy fällt ebenso weg wie das Mitführen einer eigenen Datenkarte. Die Applikation ermöglicht es zudem, dass bis zu fünf Rechner gleichzeitig auf die Webverbindung des Mobiltelefons zugreifen können. Die Verbindungsgeschwindigkeit, mit der schließlich am Notebook im Web gesurft werden kann, hängt von der von Mobilfunker angebotenen Datenrate ab. "Das System ist auf eine UMTS-Verbindung ausgelegt, funktioniert jedoch auch in langsameren Mobilfunknetzen", erläutert die Unternehmenssprecherin. Im Downlink würde die Softwarelösung immerhin eine Geschwindigkeit von bis zu zwei Megabit pro Sekunde liefern können. Als Zielgruppe definiert Rubin vor allem Geschäftsreisende und Prosumer (professionelle Consumer). Die Software kann jedoch potenziell von jedem genutzt werden, der ein entsprechendes Smartphone und einen Laptop besitzt", so Rubin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Applikation ist seit Anfang September in den USA kommerziell verfügbar. Allerdings ist die Verbreitung von 3G-Mobilfunk im Gegensatz zu Europa sehr niedrig. Somit versucht das Unternehmen nun, in Europa Fuß zu fassen. Über die Webseite können Interessierte eine Testversion für sieben Tage kostenlos herunterladen. Eine Lizenz, die für die Lebenszeit des Mobiltelefons gilt, ist für rund 25 Dollar zu erwerben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.at"&gt;Pressetext Austria&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-2230126102445888337?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/2230126102445888337/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=2230126102445888337' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/2230126102445888337'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/2230126102445888337'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/10/software-rstet-smartphone-zu-wlan.html' title='Software rüstet Smartphone zu WLAN-Router auf'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-6523013486453094214</id><published>2008-10-08T16:57:00.003+02:00</published><updated>2008-10-08T17:03:31.727+02:00</updated><title type='text'>WLAN vor Ablöse: LED-Lampen vernetzen PCs</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;font-size:13;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;US-Forscher bauen Büronetzwerk mithilfe von Lichtsignalen auf!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1223391561i4640.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1223391561i4640.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Boston (pte/08.10.2008/06:10) - Forscher der Universität von Boston &lt;a href="http://www.bu.edu/" target="_blank"&gt;http://www.bu.edu&lt;/a&gt; entwickeln ein Netzwerksystem, bei dem die drahtlose Verbindung nicht via WLAN oder Mobilfunk, sondern über sichtbares Licht hergestellt wird. Als Router dienen LED-Lampen, über die die Vernetzung der einzelnen Netzwerkteilnehmer umgesetzt werden soll. "Smart Lightning" nennen die Wissenschaftler ihr System, das deutlich schneller, billiger und vor allem wesentlich sicherer sein soll als die bislang verwendeten drahtlosen Netzwerktechnologien &lt;a href="http://smartlighting.bu.edu/" target="_blank"&gt;http://smartlighting.bu.edu&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir wollen Geräte wie Computer, Mobiltelefone, TV-Geräte, Radios oder Thermostate allein mit Licht vernetzen", meint der Wissenschaftler Thomas Little gegenüber pressetext. Der Netzwerkaufbau erfolgt dabei, sobald der Lichtschalter in einem Raum betätigt wird. Jegliche, bislang übliche Verkabelung falle bei dem LED-Netzwerk weg, ebenso wie die zusätzliche Routerinfrastruktur innerhalb eines Büros. "Das reduziert einerseits den Stromverbrauch des Gesamtsystems, andererseits ist das System äußerst zuverlässig und es treten keine Probleme mit elektromagnetischen Interferenzen auf", erläutert der Forscher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die Geräte in einem Raum miteinander zu vernetzen ist es also notwendig die Beleuchtung auf sogenannte "Smart Lights" umzurüsten. Diese geben einerseits normales Licht in den Raum ab, andererseits stellen sie eine Datenverbindung her, indem sie ein für das menschliche Auge nicht bemerkbares flackerndes Licht abgeben. Jedes Smart Light agiert dabei als separater Router. Die Verbindung mit einem Gerät wird hergestellt, sobald eine Sichtverbindung besteht. "Die Installation wird dabei in einem Raum so ausgerichtet, dass die Geräte eine optimale Lichtverbindung haben. Bei mobilen Geräten funktioniert die Verbindung ähnlich wie bei Handys, denn das Gerät kann auf mehrere Lichtquellen gleichzeitig zugreifen, um die Verbindungsqualität zu erhöhen", so Little auf Nachfrage von pressetext.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die LED-Router liefern eine Datenrate zwischen einem und zehn Megabit pro Sekunde. Die Verbindung zum Server wird beim LED-basierenden Netzwerk über die bereits existierenden Stromkabeln hergestellt. "Der Trend in der Beleuchtungstechnik geht eindeutig in Richtung stromsparender Alternativen, wobei sich LEDs als gute Option erweisen. Hier bietet sich die einmalige Gelegenheit, eine Technologie umzusetzen, die nicht nur kostengünstig ist, sondern auch noch einen deutlichen Sicherheitsvorteil bringt", meint Little. Die Sicherheitsargumente für die Vernetzung per LED begründen sich in der Eigenschaft des sichtbaren Lichts. Denn dieses wird im Gegensatz zu Funksignalen von Wänden blockiert. Die Netzwerkkommunikation beleibt also auf einen Raum begrenzt, wodurch es für Unberechtigte nicht möglich ist, sich von außen in ein Netz einzuklinken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einsatzmöglichkeiten sieht Little jedoch auch noch abseits des Büro- oder Heimnetzwerks. "In Flugzeugen ist Funkkommunikation nicht gestattet. Unser LED-System könnte hier beispielsweise eingesetzt werden, um das Unterhaltungsprogramm drahtlos an jeden einzelnen Sitz zu übertragen", führt Little aus. LEDs kommen zudem mittlerweile in neuen Automodellen als Rücklichter zum Einsatz. Hier könnte beispielsweise mit dem Betätigen der Bremse gleichzeitig ein zusätzliches Bremssignal gesendet werden, das dem Bordcomputer im nachfolgenden Auto genaue Informationen über den Bremsvorgang liefert. Dieser könnte anhand dieser Daten automatisch eine Bremsung einleiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Momentan hat unser Team einige Prototypen mit infrarotem Licht gebaut, die eine Breitbandverbindung herstellen. Des weiteren haben wir bereits Prototypen von LED-Accesspoints", berichtet Little. Er geht davon aus, dass die Entwicklung des Systems im zweiten Quartal 2009 abgeschlossen sein wird. Serienreife LED-Netzwerke erwartet der Wissenschaftler in etwa zwei Jahren. "Das hängt aber auch von der Motivation unserer Partner in der Industrie ab", meint Little abschließend gegenüber pressetext.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.pressetext.at/"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 76px; height: 11px;" src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto:   bu.edu&lt;img src="file:///C:/Users/dg9ncz/AppData/Local/Temp/moz-screenshot.jpg" alt="" /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-6523013486453094214?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/6523013486453094214/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=6523013486453094214' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/6523013486453094214'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/6523013486453094214'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/10/wlan-vor-ablse-led-lampen-vernetzen-pcs.html' title='WLAN vor Ablöse: LED-Lampen vernetzen PCs'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-8439112891638033655</id><published>2008-10-05T11:19:00.001+02:00</published><updated>2008-10-05T11:23:05.485+02:00</updated><title type='text'>Heute am 5.10. senden wir wieder!</title><content type='html'>Nach einer Woche Krankheit versuchen wir heute Abend wieder das CB-Radio Forum zu senden. Wir möchten uns bei den Hörern von rpa-radio ganz herzlich für die Geduld bedanken, die Sie mit uns haben. Es gibt Situationen die wir nicht beeinflussen können. Ich freue mich, dass wir uns heute Abend wieder hören werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alexander W. Eisele&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-8439112891638033655?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/8439112891638033655/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=8439112891638033655' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/8439112891638033655'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/8439112891638033655'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/10/heute-am-510-senden-wir-wieder.html' title='Heute am 5.10. senden wir wieder!'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-4873656871475006439</id><published>2008-09-28T17:14:00.002+02:00</published><updated>2008-09-28T17:21:06.452+02:00</updated><title type='text'>28.9.: Unsere Sendung fällt heute aus!</title><content type='html'>Aus gesundheitlichen Gründen muss heute das CB-Radio Forum ausfallen. Wir werden daher auch am Montag keine Wiederholung senden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sobald es gesundheitlich besser geht werden wir unsere Sendung wieder aufnehmen. Wir bitten vielmals um Entschuldigung und um ihr Verständnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre rpa-radio Redaktion&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-4873656871475006439?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/4873656871475006439/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=4873656871475006439' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/4873656871475006439'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/4873656871475006439'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/09/289-unsere-sendung-fllt-heute-aus.html' title='28.9.: Unsere Sendung fällt heute aus!'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-8493004469622868074</id><published>2008-09-05T19:18:00.001+02:00</published><updated>2008-09-05T19:20:47.110+02:00</updated><title type='text'>Hamburg und Umgebung: Kursus für angehende Amateurfunker</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Norderstedt&lt;/strong&gt;: Wer sich für Amateurfunk interessiert und in das vielfältige Hobby einsteigen möchte, benötigt dazu eine Zulassung der Bundesagentur. Voraussetzung ist das erfolgreiche Ablegen einer schriftlichen Prüfung.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;                                                                                      &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;Die Ortsverbände Norderstedt und Oberalster des Deutschen Amateur-Radio-Clubs bieten ab Sonnabend, 20. September, einen Lehrgang der Zeugnisklasse E (Einsteiger) an, in dem das nötige Wissen vermittelt wird.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;                                                                                      &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;Der Kursus geht über drei Monate, an deren Ende das Ablegen der Prüfung steht. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;                                                                                      &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;Nähere Informationen über den Einsteiger-Kursus der Amateurfunker und Anmeldung bei Angelika Busch unter der Rufnummer Tel. 04109/250 500 oder per E-Mail an die Adresse &lt;a onclick="'s_objectID=" href="mailto:dh3had@darc.de" target="_blank"&gt;dh3had@darc.de&lt;/a&gt; sowie bei Thomas Wiesner unter Tel. 040/530 559 70 oder per E-Mail an die Adresse &lt;a onclick="'s_objectID=" href="mailto:dl9sbf@darc.de" target="_blank"&gt;dl9sbf@darc.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-8493004469622868074?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/8493004469622868074/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=8493004469622868074' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/8493004469622868074'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/8493004469622868074'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/09/hamburg-und-umgebung-kursus-fr.html' title='Hamburg und Umgebung: Kursus für angehende Amateurfunker'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-7907774295173833709</id><published>2008-09-05T19:09:00.003+02:00</published><updated>2008-09-05T19:16:51.012+02:00</updated><title type='text'>Amateurfunk von Leuchtturm zu Leuchtturm</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.travemuende-aktuell.de/aktuell/artikel/bilder/2008/b_12003_3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px;" src="http://www.travemuende-aktuell.de/aktuell/artikel/bilder/2008/b_12003_3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Bild links: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: normal;font-family:verdana;" &gt;Claudia Schmäing (l) hält eine so genannte »QSL-Karte« in der Hand. Sie trägt in großen Buchstaben das Internationale Rufzeichen der Amateurfunkstation in Travemünde, DL0TO. Mit QSL-Karten bestätigen die Funkamateure eine Funkverbindung, ergänzt um viele technische Details, die für die Gegenstation sehr wichtig sind.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;h2 style="font-family: verdana; text-align: center; color: rgb(51, 51, 255);"&gt;&lt;span style=";font-size:85%;" &gt;Weltweites&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Internationales Leuchtturmwochenende im Äther – Travemünde ist mit dabei&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Travemünde 18.08.2008&lt;/b&gt; | Der alte Klinkermann am Travemünder Leuchtenfeld , Deutschlands ältester Leuchtturm und zugleich maritimes Museum, nimmt am weltweiten Treffen auf den Wellenbereichen der Funkamateure Teil. Funkamateure aus Lübeck, Travemünde und dem Umland organisieren eine jährliche Amateurfunkveranstaltung, die immer am 3. Augustwochenende stattfindet. Ausgeschrieben und koordiniert wird das maritime Event durch die schottische Amateurfunk-Funkorganisation.Das Anliegen der Funker ist, einmal das öffentliche Interesse an Leuchttürmen und Feuerschiffen sowie deren Erhaltung zu fördern und den Amateurfunk als internationale völkerverbindende Verständigung zu unterstützen. Die Mannschaft des Ortsverbandes »Trave« des Deutschen Amateur Radio Clubs, DARC e.V., führte bisher mehr als 5000 internationale Verbindungen im Sprech – und Tastfunk durch. Insgesamt waren 108 Leuchttürme beteiligt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die entferntesten Verbindungen zu Leuchttürmen waren bisher Kontakte zu den Falkland-Inseln und ein Leuchtturm aus Neufundland. Exotisch sind nicht nur die Länder in denen Funkamateure aktiv tätig sind, sondern auch immer wieder die verschiedenen Betriebsarten. Mit dieser Bezeichnung beschreiben die Funkamateure das technische Verfahren, wie zwei Funker sich auf einer Frequenz begegnen, um Nachrichten und Informationen z.B. über die vorhandene Funktechnik oder den Leuchtturm austauschen. Einige von den »Lighthouse Keepern« kommunizieren im wahrsten Sinne mit Fingern und Ohren, gemeint ist die Morsetelegrafie. Der Tastfunk, oder auch Morsen, wie diese Betriebsart genannt wird, praktizieren Seeleute weltweit nur noch in einigen wenigen Ländern. Diese Fertigkeit feiert dann bei solchen Veranstaltungen ein kleines Comeback. Oft sind es ehemalige Seefunker oder Behördenfunker die ihr spezielles Können bei solchen Treffen ausleben. Aber auch die Funkamateure zeigen immer wieder ihren hohen Ausbildungsstand an der Morsetaste und dem Hören der schnellen Morsezeichen. Der alte Leuchtturm hat einen großen Vorteil: »Sehleute«, also die interessierten Gäste, können nicht nur die vielen maritimen Exponate im Travemünder »Alten Leuchtturm«, der auch zugleich ein maritimes Museum ist, bewundern, sondern auch an der Abwicklung der Funkverbindungen teilhaben. Und wie immer wird der Leuchtturm-Funkertag auch dieses Jahr von Claudia Schmäing, der Pächterin von Deutschlands ältestem Leuchtturm, nach Kräften unterstützt. Dafür gibt es für sie von den Funkamateuren ein herzliches Dankeschön! &lt;b&gt;JS/KEV&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle für diesen Text und Foto: &lt;a href="http://www.travemuende-aktuell.de/aktuell/nachrichten_12003-Amateurfunk_von_Leuchtturm_zu_Leuchtturm.htm"&gt;Travemünde Aktuell&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-7907774295173833709?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/7907774295173833709/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=7907774295173833709' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/7907774295173833709'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/7907774295173833709'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/09/amateurfunk-von-leuchtturm-zu.html' title='Amateurfunk von Leuchtturm zu Leuchtturm'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-5328417919243993553</id><published>2008-09-05T18:58:00.002+02:00</published><updated>2008-09-05T19:08:53.186+02:00</updated><title type='text'>IFA-Trend "Integrierte Heimelektronik": Wer kann es installieren?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at/photo_db/thumbnails/thumb35494.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 400px;" src="http://img.pte.at/photo_db/thumbnails/thumb35494.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;b style="font-family: arial;"&gt;Bild rechts::&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; ifa-Trend "Integrierte Heimelektronik":&lt;br /&gt;Installation besser dem Fachmann überlassen&lt;/span&gt;&lt;b style="font-family: arial;"&gt;&lt;br /&gt;Copyright:&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; Profil Marketing      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Oberhausen-Rheinhausen (pts/05.09.2008/09:00) - Die IFA hat es wieder gezeigt: Zwischen Telefon, DVD-Player, Fernseher und dem Computer wächst mittlerweile mehr zusammen als auf den ersten Blick zusammengehört. Welcher Nutzer weiß schon, dass er seinen DSL-Router auch als Telefonanlage nutzen, Urlaubsfotos via DVD-Player auf den Fernseher zaubern oder die TV-Aufnahmen auf externen Festplatten speichern kann? Moderne Heimelektronik kann häufig selbst in der Grundausstattung mehr, als das Gros der Käufer zu erträumen vermag. Was fehlt, sind meist nur die richtigen Geräteeinstellungen und an die jeweilige Nutzungssituation angepasste Bedienungsanleitungen. Der Vor-Ort-Dienstleister Cervis leistet im Endkundengeschäft deshalb mehr als den klassischen PC-Notdienst.&lt;br /&gt;"Über die Hälfte unserer Kunden erfährt erst bei der Installation vor Ort, welche Zusatzfunktionen die kostenlose DSL-Hardware vom Provider hat", berichtet Peter Endres, Geschäftsführer Marketing &amp;amp; Vertrieb bei Cervis. Unter anderem installiert Deutschlands größter PC-Vor-Ort-Dienstleister Monat für Monat tausende DSL-Router im Auftrag großer Internetprovider. Die frisch gebackenen DSL-Kunden sind meist überrascht wenn die Cervis-Techniker ihnen während der Installation erklären, dass der neue DSL-Router beispielsweise auch als Anrufbeantworter oder Telefonanlage genutzt werden kann. "Egal ob Handy, Laptop oder eben DSL-Router - der durchschnittliche Nutzer kauft bei Elektronik mehr Funktionen, als er ohne weitere Erklärung oder Installation benutzen kann", zieht Peter Endres Bilanz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angesichts der zusammenwachsenden Welten zwischen Video, Audio und anderer Heimelektronik installiert und repariert der Vor-Ort-Dienstleister Cervis längst nicht mehr nur Computer. "In weniger als einer Stunde ist die Installation von WLAN-Routern oder netzwerkfähigen Heimkino-Produkten im Allgemeinen erledigt", so die Erfahrungen des Vor-Ort-Dienstleisters Cervis. Dabei bekommt der Kunde direkt zuhause genau die Funktionen erklärt und eingerichtet, die er auch tatsächlich nutzen kann und nutzen möchte. Eine Leistung, die weder Elektromarkt noch Hersteller erbringen können, da sie die individuelle Nutzungssituation beim Kunden gar nicht kennen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Praktisch in Zeiten von Onlineshops und Schnäppchen in Elektronikmärkten: Cervis arbeitet Hersteller-unabhängig. Der Kunde kauft sein Wunschprodukt dort, wo er es zum günstigsten Preis findet. Der so gesparte Betrag deckt oft schon die Kosten der Installation durch den Cervis-Profi.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at/photo_db/hi_res/hires35493.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px;" src="http://img.pte.at/photo_db/hi_res/hires35493.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bild links:&lt;/span&gt; "Cervis_individuelle-Produkteinfuehrung": Sagt mehr als die Bedienungsanleitung - individuelle Produkteinführung im Rahmen der Vor-Ort-Installation &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Copyright:&lt;/span&gt; Profil Marketing &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cervis verfügt über ein bundesweites Netz von über 300 Technikspezialisten. Über eine einheitliche Rufnummer können Endkunden schnell und unkompliziert einen Experten zur individuellen Geräte-Installation nachhause bestellen. Cervis arbeitet gemäß einer transparenten Preisliste und in vielen Fällen mit Festpreisen. So kann der Kunde schon vorab die Kosten genau abschätzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Es ist oft erstaunlich, welche Technikkenntnisse die Hersteller von ihren Kunden erwarten. Vieles kann der Kunde einfach nicht wissen, und er hat auch nicht die Zeit und Lust, sich stundenlang mit dem neuen Produkt zu beschäftigen", so Peter Endres abschließend. "Wir möchten mit unserem Service maximale Flexibilität in der Anschaffung und zugleich die Sicherheit der perfekten und individuellen Installation ermöglichen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Cervis GmbH, ansässig in Oberhausen-Rheinhausen, ist ein bundesweit operierendes Vor-Ort-Service-Unternehmen für IT- und TK-Produkte. Gegründet im Jahr 2003 von Michael Britting und Peter Endres, ist Cervis ein Franchisegeber mit einem Serviceangebot, das speziell auf die Anforderungen von Endusern sowie Kleinstorganisationen zugeschnitten ist, die keine eigenen IT-Fachkräfte zur Verfügung haben. Das Unternehmen richtet sich weiterhin an zentral organisierte Großunternehmen mit ihren Niederlassungen und Filialnetzen. Mit seinem qualifizierten Servicenetz bietet Cervis schnell abrufbare Dienstleistungen, die auch Partner wie 1&amp;amp;1 oder Toshiba-TEC für größere Roll-Outs in Anspruch nehmen. Für die Internet- und Telekommunikationsanbieter 1&amp;amp;1, Freenet, M-Net, Tele2 und Vodafone sowie weitere namhafte Provider ist Cervis offizieller Partner im Bereich der Vor-Ort-Installation.&lt;br /&gt;Weitere Infos unter &lt;a href="http://www.cervis.de/" target="_blank"&gt;http://www.cervis.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080905009"&gt;Pressetext Deutschland&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-5328417919243993553?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/5328417919243993553/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=5328417919243993553' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/5328417919243993553'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/5328417919243993553'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/09/ifa-trend-integrierte-heimelektronik.html' title='IFA-Trend &quot;Integrierte Heimelektronik&quot;: Wer kann es installieren?'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-8526739302539122997</id><published>2008-08-27T23:41:00.002+02:00</published><updated>2008-08-27T23:48:45.661+02:00</updated><title type='text'>Kontakt mit Astronauten im Weltraum möglich</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255); font-family: verdana;font-size:130%;" &gt;&lt;strong&gt;Rund um den Amateurfunk:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; color: rgb(51, 51, 255);"&gt;DARC-Ortsverein Madonnenland veranstaltet&lt;br /&gt;am 13. und 14. September sein Treffen!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.darc.de/distrikte/a/45/index-Dateien/image012.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px;" src="http://www.darc.de/distrikte/a/45/index-Dateien/image012.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Walldürn. Unter dem Motto: "Alles rund um den Amateurfunk" veranstaltet am 13. und 14. Spetember der DARC-Ortsverein Madonnenland sein diesjähriges Treffen auf dem Hundeübungsplatz in Walldürn.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Wie auch bereits in den vergangenen Jahren sind die Mitglieder des Vereins bestrebt, mit ihren Aktivitäten das Interesse der Jugend zu wecken. So bietet der Verein in diesem Jahr allen an der Electronic und am Basteln interessierte Kinder die Möglichkeit, eine kleine aber anspruchsvolle Bastelarbeit zu erstellen. Unter der kundigen Anleitung des Jugendbeauftragten können die Jugendlichen einen Tongenerator oder einen "Heißen Draht" basteln. Alle Kinder, die im vergangenen Jahr auf dem Jugendaktionstag in Walldürn nicht mehr mit den Funkamateuren basteln konnten, bietet sich hier nun erneut die Gelegenheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Aktion, die bestimmt auch viele Erwachsene sehr spannend finden, ist der Versuch, an einem Drachen eine Antenne in die Höhe zu ziehen, über die dann mit einem üblichen Funkgerät eine möglichst weite Funkverbindung aufgebaut werden kann. Hierzu allerdings ist der richtige Wind notwendig, um den Drachen in die Luft zu bekommen und dort eine Zeitlang stabil zu fliegen zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstagvormittag werden die Funkamateure ihre Geräte und Antennen aufbauen, wobei eine besondere Herausforderung für das Team immer der zehn Meter hohe Mast ist. Auf seiner Spitze befindet sich eine sogenannte Ground Plane Antenne, mit der Funkverkehr weltweit möglich ist. An diesem Wochenende werden die Amateurfunker ihr gesamtes zur Verfügung stehendes Equipment präsentieren, um wieder einmal zu zeigen, welche große Möglichkeiten das spannende Hobby des Amateurfunks bietet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in unserer Zeit, in der die moderne Technik so unendlich viel Möglichkeiten bietet, hat er seinen ganz besonderen Reiz. Es ist immer wieder aufs neue spannend zu hören, aus welchem Land sich der Partner meldet, der den allgemeinen Anruf CQDX empfangen hat und darauf antwortet. Waren die spannendsten Verbindungen in den früheren Jahren Missionare in Südamerika, so ist es in unserer Zeit durchaus möglich, mit den Astronauten in den Raumstationen Kontakt zu bekommen. Denn viele der Raumfahrer sind lizenzierte Funkamateure, so zum Beispiel auch der Deutsche Raumfahrer Thomas Reiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele prominente Mitglieder betreiben dieses spannende Hobby und so sind lizenzierte Funkamateure zum Beispiel König Juan Carlos von Spanien oder Lisa Maria Presley. Noch mehr berühmte Namen findet man unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Funkamateur#Prominente_Funkamateure.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sich vorab über den Amateurfunk informieren will, kann sich auf der Homepage des Ortsverbandes Walldürn umschauen: www.darc.de/distrikte/a/45/ Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. Das Clubheim des Hundeübungsplatzes bietet genügend Raum für alle. Für Speisen und Getränke wird gesorgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.fnweb.de/regionales/bu/wallduern/20080825_srv0000003033453.html"&gt;Fränkische Nachrichten&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-8526739302539122997?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/8526739302539122997/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=8526739302539122997' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/8526739302539122997'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/8526739302539122997'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/08/kontakt-mit-astronauten-im-weltraum.html' title='Kontakt mit Astronauten im Weltraum möglich'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-1267350242631535229</id><published>2008-08-27T23:28:00.002+02:00</published><updated>2008-08-27T23:33:49.199+02:00</updated><title type='text'>Mikrochip-Implantat als Schutz vor Kidnappern</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1219834264i22755.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 419px; height: 224px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1219834264i22755.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mexico City (pte/27.08.2008/13:20) - Das mexikanische Unternehmen Xega &lt;a href="http://www.xega.com.mx/" target="_blank"&gt;http://www.xega.com.mx&lt;/a&gt; bietet einen implantierbaren Mikrochip an, mit dessen Hilfe Entführungsopfer von den Behörden rasch lokalisiert werden können. Der Chip nutzt dabei GPS-Technologien. In Mexiko sind im vergangenen Jahr über 700 Fälle von Kidnapping registriert worden, die Dunkelziffer soll noch um ein Vielfaches höher sein. Aus diesem Grund leisten zunehmend mehr Bürger die implantierbare Sicherheitseinrichtung. Der Preis liegt bei 4.000 Dollar für das Einsetzen sowie 2.200 Dollar jährlicher Gebühr. Nicht nur aus diesem Grund werfen Kritiker auch abseits der Datenschützer dem Unternehmen nun mangelnde Seriosität vor. Das System sei ein teures Spielzeug und reine Geschäftemacherei, einen Sicherheitsvorteil gebe es nicht.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.xega.com.mx/"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.xega.com.mx/img/top_leftbar.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="margin: 5px; float: right; padding-right: 5px ! important;"&gt; &lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!--//&lt;![CDATA[    var m3_u = (location.protocol=='https:'?'https://ins.pressetext.com/www/dist/sja.php':'http://ins.pressetext.com/www/dist/sja.php');    var m3_r = Math.floor(Math.random()*99999999999);    if (!document.MAX_used) document.MAX_used = ',';    document.write ("&lt;scr"+"ipt type="'text/javascript'" src="'" zoneid="82" cb="'" exclude=" + document.MAX_used);    document.write (" loc=" + escape(window.location));    if (document.referrer) document.write (" referer=" + escape(document.referrer));    if (document.context) document.write (" context=" + escape(document.context));    if (document.mmm_fo) document.write (" mmm_fo="1"&gt;&lt;/scr"+"ipt&gt;"); //]]&gt;--&gt;&lt;/script&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://ins.pressetext.com/www/dist/sja.php?zoneid=82&amp;amp;cb=32135647601&amp;amp;loc=http%3A//www.pressetext.de/pte.mc%3Fpte%3D080827019&amp;amp;referer=http%3A//www.pressetext.de/pte.mc%3Fpte%3D080827022"&gt;&lt;/script&gt;&lt;noscript&gt;&lt;br /&gt;&lt;/noscript&gt; &lt;/div&gt;Kernpunkt der Kritik ist die Tatsache, dass der implantierte Microchip mit einem zusätzlichen Gerät zusammenarbeitet, das der Schützling mit sich tragen muss. Der Chip alleine bringt keinen Sicherheitsvorteil, nur in Verbindung mit dem externen GPS-Gerät könne eine Person lokalisiert werden. Der Chip wird meist auf Armen zwischen der Haut und dem Muskelgewebe eingesetzt und ist laut Xega nicht auffindbar. Das zusätzliche GPS-Gerät kann von Entführern allerdings sehr leicht gefunden und funktionsunfähig gemacht werden, weist etwa die US-Datenschützerin Katherine Albrecht hin.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:13;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Im Falle einer Bedrohung kann der Chipträger den Panikknopf betätigen, woraufhin das System automatisch die aktuelle Position an die Zentrale meldet und die Polizei verständigt wird. Laut eigenen Angaben konnte das Unternehmen im vergangenen Jahr eine Verkaufssteigerung um 13 Prozent verbuchen. Sergio Galvan, Verkaufsleiter bei Xega, führt als Argument an, dass mittlerweile nicht nur wohlhabende sondern auch Bürger aus der Mittelschicht Opfer von Entführungen werden. So stieg vor allem die Zahlen von "Express-Kidnapping" stark an. Dabei werden Personen entführt und dazu gedrängt, das Lösegeld für die eigene Freilassung bei einem Geldautomaten abzuheben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Technologie soll jedoch nicht nur in Mexiko verkauft werden. Xega will demnächst auch nach Brasilien, Kolumbien und Venezuela expandieren. Allerdings ist man auch auf der Suche nach neuen Einsatzmöglichkeiten abseits dem Schutz vor Entführungen. So könnte das System auch in der Krankenbetreuung Anwendung finden, beispielsweise bei Demenzpatienten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle:&lt;a href="http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=080827019"&gt; Pressetext Deutschland&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-1267350242631535229?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/1267350242631535229/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=1267350242631535229' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/1267350242631535229'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/1267350242631535229'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/08/mikrochip-implantat-als-schutz-vor.html' title='Mikrochip-Implantat als Schutz vor Kidnappern'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-3599970559585852635</id><published>2008-08-27T23:11:00.003+02:00</published><updated>2008-08-27T23:37:20.471+02:00</updated><title type='text'>Virus befällt Laptops auf der Internationalen Raumstation!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1219836187i24632.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1219836187i24632.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Foto rechts: (Symbolbild)&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wurmbefall: Auch ISS-Laptops sind &lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;nicht sicher  (Foto: pixelio.de, Antje Delater) &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:13;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Externes Speichergerät als mögliche Infektionsquelle&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;New York (pte/27.08.2008/13:50) - Ein Computervirus, das dem Diebstahl von Passwörtern dient, hat Laptops an Bord der Internationalen Raumstation ISS befallen. Dies hat die NASA &lt;a href="http://www.nasa.gov/" target="_blank"&gt;http://www.nasa.gov&lt;/a&gt; gestern, Dienstag, bestätigt und angegeben, dass es sich nicht um die erste Infektion im Weltraum handelt. Das berichtet das Technologieportal Wired News. "Das kommt nicht häufig vor, aber es ist nicht das erste Mal", wird NASA-Sprecher Kelly Humphries zitiert. Nun wird nachgeforscht, wie es zum Virenbefall auf der ISS kommen konnte. Eine direkte Internetverbindung gibt es laut NASA nicht, möglicherweise wurde ein verseuchtes Flash-Speichergerät an Bord gebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.nasa.gov/50th/home/index.html"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 228px; height: 326px;" src="http://www.nasa.gov/images/content/202777main_50th_home.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die wichtigste Frage rund um den Virenbefall, der mehrere Laptops betroffen haben soll, ist, wie es überhaupt dazu kommen konnte. Humphries zufolge gäbe es auf der ISS zwar die Möglichkeit, E-Mails oder Daten zu senden und zu empfangen, aber keinen direkten Internetzugang. "Alles wird gescannt, bevor es hinauf geht, also handelt es sich um eine indirekte Verbindung", erklärt Humphries. Es wird nun nachgeforscht, wie es zu den Infektionen kam und wie Derartiges in Zukunft verhindert werden kann. Laut täglichem Statusbericht vom 22. August wurde der Virenschutz der ISS-Laptops mit Norton AntiVirus nachgebessert. Zuvor sollen die meisten Geräte ohne Virenschutz ausgekommen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wahrscheinliche Infektionsquelle wird ein verseuchtes Flash-Speichermedium gehandelt, das mit einem Astronauten an Bord der ISS gelangt ist. Eine externe Speicherkarte oder ein USB-Stick als Virenquelle könnte auch erklären, wie das Virus mehrere Laptops befallen konnte. Allerdings könnte dafür auch eine Verbreitung via Intranet verantwortlich sein. Gerade das Risiko einer Infektion über USB-Speichergeräte war der Grund, warum Trend-Micro-CTO Raimund Genes im Juni gegenüber pressetext die Wichtigkeit lokaler Schutzmechanismen selbst bei Antiviren-Lösungen mit zentralem Scanserver betont hatte (&lt;a href="http://pte.at/pte.mc?pte=080620024" target="_blank"&gt;http://pte.at/pte.mc?pte=080620024&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://apod.nasa.gov/apod/image/0605/iss2_sts114.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 558px; height: 417px;" src="http://apod.nasa.gov/apod/image/0605/iss2_sts114.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Computervirus war der NASA zufolge nur ein "Ärgernis" und habe keine für den Betrieb der ISS kritischen Systeme befallen. Den Angaben der Weltraum-Nachrichtenseite SpaceRef zufolge handelte es sich bei dem Schädling um den Wurm "W32.Gammima.AG". Er ist seit rund einem Jahr bekannt und dient nach Angaben von Symantec dem Ausspionieren von Zugangsdaten für eine Reihe von Online-Spielen, die vor allem in Ostasien beliebt sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=080827022"&gt;Pressetext Deutschland&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-3599970559585852635?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/3599970559585852635/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=3599970559585852635' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/3599970559585852635'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/3599970559585852635'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/08/virus-befllt-laptops-auf-der.html' title='Virus befällt Laptops auf der Internationalen Raumstation!'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-2060197830133218698</id><published>2008-08-20T11:51:00.003+02:00</published><updated>2008-08-20T12:01:54.607+02:00</updated><title type='text'>File-Sharer: 16.000 Pfund Schadensersatz</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.topware.com/"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 337px; height: 101px;" src="http://www.topware.de/uc.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Firmenlogo rechts:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Der Hersteller zockt &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;mit Hilfe der Gerichte &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;die Anwender ab&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center; color: rgb(51, 51, 255);"&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:130%;"  &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:130%;"  &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Britische Filesharerin zahlt 16.000 Pfund Schadensersatz&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:130%;"  &gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:13;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;"Aktuelles Gerichtsurteil ist nur das erste von vielen"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:130%;"  &gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:13;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;London (pte/19.08.2008/12:04) - In Großbritannien sorgt derzeit ein Urteil des Londoner Patentgerichts für Aufsehen. Wie die BBC berichtet, wurde eine britische Frau zu einer Schadensersatzzahlung von mehr als 16.000 Pfund (rund 20.274 Euro) an den US-Spielentwickler Topware Interactive http://www.topware.com verdonnert. Dieser hatte nach dem Auftauchen von über 500 illegalen Kopien des Spiels "Dream Pinball 3D" in Online-Tauschbörsen bereits im Jahr 2007 Alarm geschlagen und eine breit angelegte Anti-Piraterie-Kampagne initiiert. Das nun gesprochene Urteil ist das erste seiner Art in Großbritannien. Die verurteilte Frau wird beschuldigt, das urheberrechtlich geschützte Spiel ohne Autorisierung des Rechteinhabers über Filesharingseiten wie eMule, eDonkey oder Gnutella zum Download angeboten zu haben. Laut Bericht sind aber noch drei weitere Verfahren in diesem Zusammenhang ausständig. Insgesamt sollen seit vergangenem Jahr tausende britische Internetnutzer das Spiel illegal aus Tauschbörsen bezogen haben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;"Die Entschädigungssumme, die vom Gericht verhängt worden ist, ist bezeichnend und soll für andere Nutzer abschreckend wirken", erklärt David Gore, Partner der britischen Anwaltskanzlei Davenport Lyons http://www.davenportlyons.com, die Topware Interactive im aktuellen Fall vertreten hat. Dem Spielstudio ist ein Schadensersatz in der Höhe von knapp über 6.000 Pfund zugesprochen worden. Zusätzlich muss die verurteilte Filesharerin auch für die angefallenen Gerichtskosten von 10.000 Pfund aufkommen. "Das aktuelle Urteil zeigt, dass direkte Maßnahmen gegen Rechtsverletzer eine wichtige und effektive Waffe im Kampf gegen Online-Piraterie sind", ist Gore überzeugt. Gleichzeitig weist der Anwalt auch darauf hin, dass der vorliegende Rechtsspruch nur "der erste von vielen" sei. Man habe detaillierte Informationen zu tausenden Filesharern gesammelt, die alle unter dem Verdacht stehen, das betreffende Spiel illegal untereinander getauscht zu haben. "Gegen sie alle könnten nun gerichtliche Schritte eingeleitet werden", meint Gore.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Filesharing ist ein Massenphänomen. Bei der Menge an Tauschbörsennutzern würde eine Verfolgung des Einzelnen das Problem einer Unmenge an Strafverfahren mit sich bringen", stellt Christine Ehlers, Sprecherin der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) http://www.gvu-online.de , auf Anfrage von pressetext fest. Die GVU habe deshalb kein Interesse an einer Kriminalisierung des einzelnen Nutzers. "Wir konzentrieren uns in unserem rechtlichen Vorgehen vor allem auf die Täter an der Spitze der illegalen Verbreitungspyramide, die Ausgangspunkte für die massenhaften Downloads", betont Ehlers. Die GVU schlage in dieser Hinsicht einen abgestuften Sanktionsmechanismus, das sogenannte "Graduated Response"-Verfahren, vor. "Hierbei würden Nutzer zunächst per Warn-E-Mail auf die Rechtswidrigkeit ihres Handelns hingewiesen werden. Erst im Fall von weiteren Verstößen drohen stufenweise Sanktionen, wie etwa die Einschränkung der Internet-Bandbreite", erläutert Ehler&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080819020"&gt;pressetext austria &lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-2060197830133218698?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/2060197830133218698/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=2060197830133218698' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/2060197830133218698'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/2060197830133218698'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/08/file-sharer-16000-pfund-schadensersatz.html' title='File-Sharer: 16.000 Pfund Schadensersatz'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-7954477819081375901</id><published>2008-08-18T10:56:00.002+02:00</published><updated>2008-08-18T11:26:49.849+02:00</updated><title type='text'>Kommentar zum Beitritt des CBAT zur ECBF (Brüsseler Version)</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-family: arial;"&gt;Die Situation für die Funkfreunde in Österreich nicht gerade ausgezeichnet. Die Behörden in Österreich sind insbesondere in der Frequenzverwaltung derart rigeros, dass ein sinnvolles Funken in der Alpenrepublik kaum möglich ist. Die Funkfreunde in Österreich fühlen sich wie Menschen zweiter und dritter Klasse und die Benachteiligung gegenüber dem übrigen Europa ist signifikant. Kein Wunder also, dass die Funkfreunde dort nach Verbesserungen suchen. In Europa nach Verbesserungen suchen. Und nun wird bekannt, dass ausgerechnet der "Scheinpräsident" einer Organisation mit Mafiaähnlicher Struktur, sich die Funkfreunde in Österreich "gekrallt" hat.  In unserer Sendung vom 17.August haben wir darüber ausführlich berichtet. Und auch einen Kommentar hatten wir in dieser Sendung. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;"&gt;Hier ist die schriftliche Version davon zum nachlesen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify; color: rgb(51, 51, 255);"&gt;Nun hat er es also wieder geschafft,   der ohne jeglichen Zweifel schlechteste Möchtegern Verbandsvertreter in Deutschland!  Obwohl Dieter Löchter, seines Zeichens der Präsident der ECBF nach der Brüsseler Pommes Frites - Version, in Deutschland weder von Gerichtsvollziehern, noch von der Polizei und den anderen Behörden wegen verschiedener Delikte und Schulden auffindbar ist, hat er seine haltlosen Lügen offenbar so überzeugend nun auch in Österreich verbreitet und damit eine der seriöstesten Funkorganisationen die ich kenne - nämlich CBAT - in seinen niederträchtigen Rachen verschlungen. So wie Gauner sowas eben machen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify; color: rgb(51, 51, 255);"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Ich kann es ja durchaus verstehen, dass die Funkfreunde in Österreich sich an jeden Strohhalm klammern, um endlich Verbesserungen für das in Österreich in Scherben Funkhobby zu bekommen. Nur  - und dies behaupte ich in voller Überzeugung - die ECBF (nach der Brüsseler Version), ist eine Verbrecherorganisation, dies sage ich auch im Angesicht eines drohenden Strafverfahrens, welche den gleichen internationalen Bekanntheitsgrad wie die die Mafia  hat. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify; color: rgb(51, 51, 255);"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify; color: rgb(51, 51, 255);"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Ich kann die Funkfreunde in Österreich nur dringend ersuchen, sich schnellstens von dieser Organisation wieder zu trennen, bevor auch die von mir sehr geschätzten Mitglieder und Freunde des CBAT in diesem Sumpf aus Korroption und Betrug verschlungen werden.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify; color: rgb(51, 51, 255);"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Die ECBF nach der Brüsseler Version, kann für den CB-Funk nichts erreichen, weil es ihnen an ehrlichen und seriösen Mitgliedern fehlt. Auch die Kompetenzlosigkeit ist ähnlich hoch wie Lüge, Täuschung und Betrug. Dies sind nur die äusseren Merkmale der ECBF in Brüssel. Innerlich ist der Zustand völlig verrottet - auch und gerade in Deutschland. Bei der deutschen Depandance der ECBF Brüssel, der DCBO in Mutterstadt, Heidelberg und Bad Dürkheim ist es ähnlich unehrlich und unseriös. Man kann nun wahrlich nicht von ehrlichen Menschen und Funkfreunden reden, wenn man sich die Typen in der DCBO so anschaut, welche ebenfalls einen Bekanntsheitgrad nur deshalb errungen haben, weil sie es mit dem Eigentum anderer und der Wahrheit besonders genau zu nehmen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify; color: rgb(51, 51, 255);"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify; color: rgb(51, 51, 255);"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Lieber Heimo Poiss, liebe Funkfreunde in Österreich, bitte denkt noch einmal darüber nach, ob ihr in einem Atemzug mit Kriminellen wie Löchter und den anderen Mitgliedern der ECBF aus Frankreich , Spanien aus der Schweiz und aus Deutschland genannt werden wollt. Dies ist eine Bitte, keine Einmischung – bisher dachte ich, dass die Österreicher reif sind für eine seriöse Vertretung der Funkfreunde. Die kriminelle ECBF nach der Brüsseler Version gehört sicher nicht dazu.. Da ist ja selbst der DAKfCBNF oder die DFA noch seriöser.Selbst die ACBA scheint mehr Ehrlichkeit als die ECBF nach der Brüsseler Version zu haben.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255); font-weight: bold;"&gt;Alexander W. Eisele&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;So weit der Kommentar in dieser Woche. Kommentare geben immer die persönliche Meinung des jeweiligen Verfassers wieder.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-7954477819081375901?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/7954477819081375901/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=7954477819081375901' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/7954477819081375901'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/7954477819081375901'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/08/kommentar-zum-beitritt-des-cbat-zur.html' title='Kommentar zum Beitritt des CBAT zur ECBF (Brüsseler Version)'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-3774305860741779621</id><published>2008-08-18T10:46:00.003+02:00</published><updated>2008-08-18T10:55:23.766+02:00</updated><title type='text'>Die Nachrichten aus dem CB-Radio Forum vom 17. 08. 08</title><content type='html'>So jetzt aber die Nachrichten gesprochen von der Rosemarie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wien:&lt;/b&gt; Das österreichische &lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.bmvit.gv.at/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; (BMVIT) sieht "derzeit keine Möglichkeit", die restiktiven CB-Funk-Bestimmungen in Österreich zu ändern. Dies teilte das Ministerium dem Präsidenten der österreichischen CB-Funk-Vereinigung &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.acba.info/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;ACBA&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;, Heinz Kolb, im April dieses Jahres mit. Heinz Kolb hatte in einem Schreiben an das BMVIT darauf hingewiesen, dass zahlreiche europäische Länder ihre CB-Funk-Vorschriften gelockert und zusätzliche Modulationsarten freigegeben haben. In Österreich habe sich dagegen seit 24 Jahren nichts geändert. Gemäß der &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.bmvit.gv.at/telekommunikation/recht/downloads/b5422003.pdf" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;"Generellen Bewilligung"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; (entspricht etwa der deutschen "Allgemeinzuteilung") dürfen in Österreich nur solche CB-Funkanlagen errichtet und betrieben werden, deren Konstruktion ausschließlich einen Betrieb im Rahmen der Schnittstellenbeschreibung &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.bmvit.gv.at/telekommunikation/funk/frequenzverw/downloads/fsbln02022006.pdf" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;FSB-LN001&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; ermöglicht. In dieser Schnittstellenbeschreibung ist u.a. festgelegt, dass die Geräte der Norm EN 300135 und der CEPT-Empfehlung &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.erodocdb.dk/docs/doc98/official/pdf/TR2009E.PDF" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;T/R 20-09&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; entsprechen müssen. Diese Norm und die CEPT-Empfehlung beziehen sich nur auf CB-Funk-Betrieb auf 40 Kanälen in der Modulationart FM.  Nach bisheriger Auffassung des BMVIT ist damit auch der Betrieb von umschaltbaren sog. "Multinormgeräten" in Österreich unzulässig - selbst dann, wenn diese nur nur in der Einstellung "40 Kanäle/FM" betrieben werden. Diese Information fanden wir im &lt;a href="http://www.funkmagazin.de/"&gt;FM-Funkmagazin.&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;Wien:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Die österreichische CB-Funk-Plattform &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.cb-funk.at/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;CB-Funk Austria&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; (CBAT) ist als Mitglied in die &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.e-c-b-f.de/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;"ECBF Brüssel"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; aufgenommen worden. Dies geht aus gleichlautenden Meldungen von CBAT und der "ECBF Brüssel" hervor. Die Aufnahme erfolgte bei einem ECBF-Treffen am 12. Juli 2008 in Thoma (Portugal). Die Mitgliedschaft war von CBAT-Intiator Heimo Poiss beantragt worden. Heimo Poiss erhofft sich durch die Mitgliedschaft "mehr Rechte" für den CB-Funk in Österreich. Bereits im Juni vergangenen Jahres hatte CB-Funk Austria erwogen, der "ECBF Brüssel" beizutreten (das Funkmagazin &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.funkmagazin.de/04067.htm" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;berichtete&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;). Vorausgegangen war ein Besuch des Präsidenten der "ECBF Brüssel", Dieter Löchter, bei einem internationalen Funkertreffen von CB-Funk Austria im oberösterreichischen Perg. Aus dem deutschsprachigen Raum gehören bereits die &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.dcbo.net/php/news.php" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;DCBO&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; (Deutschland) und die &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.scbo.net/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;SCBO&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; (Schweiz) der "ECBF Brüssel" an. Mit der Aufnahme von CB-Funk Austria sind nunmehr CB-Funk-Gruppierungen aller deutschsprachigen Länder in der "ECBF Brüssel" vertreten. Dazu haben wir einen Kommentar in der heutigen Sendung.Die Information stammt aus dem &lt;a href="http://www.funkmagazin.de/"&gt;FM-Funkmagazin.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;Braunschweig:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat ein Verfahren wegen eines mutmaßlichen "Babyfon-Lauschangriffs" auf den Porsche-Chef &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wiedeking" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Wendelin Wiedeking&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; eingestellt. Im November vergangenen Jahres war in einem Zimmer eines Wolfsburger Hotels, das von Wiedeking bewohnt wurde, ein Babyfon entdeckt worden. Weil das Gerät versteckt angebracht war und die Hersteller-bezeichnung und die Seriennummer des Gerätes abgekratzt waren, lag der Verdacht nahe, dass der Porsche-Chef mit dem Gerät abgehört wurde. Mit den Ermittlungen wurde das Landeskriminalamt Niedersachsen beauftragt. Die Beamten konnten an dem Gerät weder Fingerabdrücke noch verwertbare DNA-Spuren sichern. Bei Versuchen mit einem baugleichen Babyfon wurde festgestellt, dass die Reichweite nur ca. zehn Meter betrug. Der Verdacht, dass Bewohner der umliegenden Zimmer oder Mitarbeiter des Hotels an der mögliche Abhöraktion beteiligt waren, bestätigte sich nicht.Weil sich "kein hinreichender Tatverdacht gegen bestimmte Personen" feststellen ließ, stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren schließlich am 8. August 2008 ein. Die Aufklärung des Falles wurde auch dadurch behindert, dass der Porsche-Chef erst fünf Monate nach der Entdeckung des Gerätes Anzeige erstattete. Darüber berichtert das Funkmagazin in Hamburg.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;Weil der Stadt: &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Die Zeitschrift &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.cb-kurier.de/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;"CB-Kurier"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; feiert im August 2008 mit dem Erscheinen der &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.cb-kurier.de/typo3/cms/index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;amp;file=uploads%2Fpics%2Fcbk_titel-2008-03_01.jpg&amp;amp;width=800m&amp;amp;height=600m&amp;amp;bodyTag=%3CBODY%20bgColor%3D" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;100. Ausgabe&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; ihr 25-jähriges Bestehen. Damit ist der "CB-Kurier" die älteste und einzige noch bestehende CB-Funk-Zeitschrift in Deutschland. Die erste Ausgabe des "CB-Kurier" erschien im Jahre 1983 als 20-seitiges kopiertes Vereinsblatt der "Hobby-Funkgemeinschaft Weil der Stadt". Mit der achten Ausgabe übernahm Ralf Alber die Redaktionsleitung, die er auch heute noch innehat. 1987 kamen Rainer und Andreas Gündler hinzu, die bis heute die Herstellung des Blattes besorgen. Seit 1989 wird Ralf Alber bei der redaktionellen Arbeit von seiner Frau Constanze tatkräftig unterstützt.  Im Laufe der Jahre machte das Erscheinungsbild des "CB-Kurier" zahlreiche Wandlungen durch. Heute erscheint die Zeitschrift auf hochwertigem Papier mit farbigem Umschlag im Format DIN A4. Zu den regelmäßigen Autoren zählen neben &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.dcbo.net/downloads/bilder/wds.jpg" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Ralf und Constanze Alber&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; auch &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.horst-garbe.de/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Horst Garbe&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; und Simon Parker. Darüber hinaus wird das Blatt von zahlreichen Funkvereinigungen, von der Internet-Plattform &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.funkertreffen.net/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;funkertreffen.net&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; und vom FM-Funkmagazin mit aktuellen Informationen versorgt. Das jetzt vorliegende Jubiläumsheft bietet auf 52 Seiten neben Gerätetests, Informationen und Reportagen erstmals auch ein Preisrätsel, bei dem es wertvolle Funkgeräte zu gewinnen gibt. Ein Einzelheft des "CB-Kurier" kostet 3,50 Euro (bei Postversand 5 Euro incl. Porto), das &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.cb-kurier.de/typo3/cms/cbkurier_abo.html" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Jahresabo&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; (4 Ausgaben) 18,50 Euro. Weitere Informationen gibt es im Internet unter &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.cb-kurier.de/"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;www.cb-kurier.de&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;Houston:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Der Chiphersteller Intel hat einen Spezifikationsentwurf zu USB 3.0 veröffentlicht, der die praktische Umsetzung der bis zu fünf Gigabit pro Sekunde schnellen USB-Weiterentwicklung erleichtern soll. "Jeder, der will, kann die Spezifikation verwenden - und das kostenlos", betont Intel-Sprecher Martin Strobel gegenüber pressetext. AMD betont die Unterstützung einer gemeisamen Spezifikation - nachdem es im Juni Gerüchte über USB-3.0-Spannungen und eine Konkurrenzentwicklung durch AMD gegeben hatte. Mit dem Entwurf prescht Intel im Vergleich zum USB Implementers Forum vor, das noch keinen finalen USB-3.0-Standard veröffentlicht hat. Weitere Informationen im Laufe dieser Woche im rpa-radio Blog.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;Brüssel: &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Die &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://ec.europa.eu/index_de.htm" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;EU-Kommission&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; hat Ende letzter Woche ein begrenztes Frequenzspektrum im 2-GHz-Band für die Entwicklung neuer Satellitendienste freigegeben. Noch bis zum 7.Oktober können sich Unternehmen in Brüssel für die neuen Frequenzen bewerben, um europaweit mobile Internetzugänge oder mobiles Fernsehen anbieten zu können. Mehr dazu in der heutigen Sendung.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;London:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Noch bis Ende August können die Perseiden beobachtet werden. Besonders UKW-DXer interessieren sich hierfür, weil diese Meteore für Bruchteile einer Minute oder gar einer Sekunde wie ein Reflektor für weit entfernte Funksignale wirken. Ein interessantes Hörbeispiel bietet eine Aufnahme von Thomas Ashcraft vom 11. August im Internet unter &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.spaceweather.com/swpod2008/11aug08/Fireball_mp3_Ashcraft.mp3" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;www.spaceweather.com/swpod2008/11aug08/Fireball_mp3_Ashcraft.mp3&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;. Die durch den Sonnenwind abgespaltenen Partikel stammen vom Kometen Swift-Tuttle. Dieser zieht noch immer seine Bahnen als ganzer Himmelskörper um die Sonne. Mehr dazu auch im Internet unter Persieden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;Helgoland: &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Unter dem Rufzeichen DA0HEL wird die Insel Helgoland aktiviert. Wolf, DK3KD, Kai, DJ5KK, und Thorsten, DG7TG, werden zum IARU-2-m-Contest (6. bis 7. September) vom höchsten Berg der Insel aus JO34WE QRV. Alle Verbindungen zählen für das Helgoland Inseldiplom. Bis Ende August ist 5Z4/IK8VRH von einigen kenianischen Inseln zu hören - vorrangig auf 40, 20 und 17 m in CW, SSB und RTTY. Bei guten Ausbreitungsbedingungen kann vom 15. bis 20. August die Station T88TX auf Palau gearbeitet werden. Hinter dem Rufzeichen verbirgt sich OM Hidenori, JI2TXU, der auf 40 bis 6 m SSB-Betrieb machen möchte. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;Flensburg:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Nach gut zwei Wochen ist die Funkwetterbake DKØWCY wieder an das Datennetz angebunden. Am Knotenpunkt DBØFHF in Flensburg waren gleichzeitig ein Netzwerkrouter als auch ein Ethernet Medienkonverter ausgefallen. Deshalb konnten die Ionosphären-Messdaten aus Juliusruh nicht übertragen werden. Auch das Magnetometer auf der Webseite von DKØWCY  war ohne aktuelle Anzeige. Seit 9. August 13:51 Uhr UTC ist der Fehler behoben, und die Daten können wieder ausgestrahlt sowie in die Webseite eingebunden werden. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;Aachen:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Am 23.August feiert der OV Aachen, G01, sein 75-jaehriges Bestehen. Alle  Mitglieder, Freunde und Angehoerig sind herzlich zu diesem Fest &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;eingeladen. Naeheres auf der Webseite von G01 rpa-radio graturliert ganz herzlich zum seltenen Jubiläum.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p align="left"&gt; &lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;Nakano:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;  Der japanische Hersteller Photofast hat einen Adapter vorgestellt, mit dem Nutzer aus Flash-Speicherkarten selbst eine Solid-State-Disk (SSD) im 2,5-Zoll-Formfaktor bauen können. Verwendet werden SDHC-Karten, wie sie beispielsweise in Digitalkameras oder Handys zum Einsatz kommen. Mit sechs Speicherkarten der höchsten derzeit erhältlichen Kapazität könnte so eine Eigenbau-SSD mit der großen Kapazität von 192 Gigabyte (GB) gebastelt werden, die beachtliche Lesegeschwindigkeiten erreicht. Preislich interessanter könnte die Option sein, überzählige SDHC-Karten kleinerer Kapazitäten zu einer eigenen SSD zu verbauen. Mehr dazu in  der heutigen Sendung.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Und das waren die Nachrichten in dieser Woche, zusammengestragen vom Alexander, gesprochen von der Rosemarie.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-3774305860741779621?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/3774305860741779621/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=3774305860741779621' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/3774305860741779621'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/3774305860741779621'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/08/die-nachrichten-aus-dem-cb-radio-forum.html' title='Die Nachrichten aus dem CB-Radio Forum vom 17. 08. 08'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-1315148819614820266</id><published>2008-08-04T23:37:00.008+02:00</published><updated>2008-08-04T23:51:04.437+02:00</updated><title type='text'>Nachrichten des CB-Radio Forum vom 4. August 2008</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Berlin:&lt;/span&gt; Auch in diesem Jahr sind wieder zwei altbekannte CB-Funk-Anbieter auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin vertreten: Die Firma Alan Electronics zeigt in Halle 2.2 an Stand 107 ihre Produkte der Marken Alan, Albrecht und Midland. Der CB-Funk-Anbieter Stabo Elektronik stellt in Halle 9 an Stand 101 sein Sortiment vor. Auch der ehemalige CB-Funk-Pionier dnt stellt in Berlin aus (Halle 15.1, Stand 108A). Das Unternehmen hat sich jedoch schon vor Jahren vom CB-Funk getrennt und führt jetzt nur noch einige wenige PMR446-Funkgeräte in seinem Angebot. Die Internationale Funkausstellung findet vom 29. August bis 3. September 2008 auf dem Messegelände am Berliner Funkturm statt. Die Ausstellung ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Eine Tageskarte kostet an der Tageskasse 14 Euro (ab 14 Uhr ermäßigt 8 Euro), im Vorverkauf (und im Internet zum Selbstausdrucken) 10 Euro. Die IFA Berlin ist nach eigener Darstellung die weltweit größte Messe für Unterhaltungselektronik. In diesem Jahr werden dort erstmals in einem separaten Messebereich auch Elektro-Haushaltsgeräte ausgestellt. Weitere Informationen zur IFA Berlin gibt es im Internet unter www.ifa-berlin.de Quelle: FM-Funkmagazin Hamburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Baunatal:&lt;/span&gt; Immer mehr Mitglieder des DARC e.V. bieten Interessenten und Newcomern im Amateurfunk ihre Hilfe an und engagieren sich in der Ausbildung. Ein wichtiger Punkt in diesem Bereich ist die Hilfestellung und Unterstützung vor Ort, dabei sind die DARC-Ausbildungspaten bereits unentbehrlich geworden. Derzeit gibt es 380 Funkamateure, die sich als Paten zur Verfügung gestellt haben.  Nur durch die Mitarbeit der Paten vor Ort ist es möglich, die Fernkursteilnehmer oder andere Interessenten an unser Hobby heran zu führen. Besonders die Einführung in den praktischen Amateurfunk gehört zu den Aufgaben der Ausbildungspaten. Weitere Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung unter www.dj4uf.de/ausbilder/eintrag.html. Quelle: DARC-Portal&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Rendsburg:&lt;/span&gt; Die Produktion der PT-8000 Geräteserie ist eingestellt worden. Diese Nachricht ist seit dem 24. Juli auf der Webseite des Herstellers Hilberling [1] zu lesen, Zitat: „Durch die anhaltenden Widerstände, die wir bei der Erfüllung der behördlichen EU-weiten Herstellerauflagen zu überwinden haben, waren immer wieder Anpassungen am Design dieses Spitzentransceivers notwendig. Die sehr hochgesteckten Entwurfsziele des PT-8000 konnten in einigen Prototypen erfüllt werden [...] Diesen hohen Standard mit vielen Zulieferern in einer Serienproduktion ohne Einschränkungen zu garantieren, stößt aber auf Schwierigkeiten, die mit noch vertretbarem Aufwand nicht zu überwinden sind. Wir bedanken uns für das große Interesse, welches uns während der gesamten Projektlaufzeit entgegengebracht wurde.“  Quelle: rpa-radio blog&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Amsterdam:&lt;/span&gt; Der Lineartransponder an Bord des neuen Dutch OSCAR-64 Satelliten (auch als Delfi-C3 bekannt) ist jetzt für CW- und SSB-Betrieb freigegeben worden. Der Satellit wechselt in den Transponder-Modus, sobald er sich in vollem Sonnenlicht befindet. Der Uplink liegt im Frequenzbereich 435,570–435,530 MHz, während der Downlink invertiert zwischen 145,880 und 145,920 MHz liegt. Die CW-Bake des Transponders sendet auf 145,870 MHz. Alle zwei Wochen schaltet die Bodenkontrolle den Satelliten für kurze Zeit entweder in die „Basic“- oder in die „Science“-Konfiguration, während der restlichen Zeit ist der Erdtrabant im „Default mode“. Neben dem Amateurfunk befinden sich auch zwei Forschungsvorrichtungen am Satelliten: Zum einen sind neuartige hauchdünne Solarzellenfilme an der Außenhaut befestigt, zum anderen wird ein autonomer drahtloser Sonnensensor des Forschungsinstituts der Niederländischen Regierung TNO mitgeführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sondershausen:&lt;/span&gt; Am Wochenende 9. bis 10. August findet am Freizeitpark Possen bei Sondershausen/Thüringen die Internationale Deutsche ARDF-Meisterschaft statt. Wer hieran teilnehmen möchte, sollte sich bis zum 4. August per E-Mail oder online anmelden. Genauere Informationen findet man auf der Webseite des ARDF-Referats [3]. Fragen beantwortet auch Peter Hanzl, DL1OHS, via E-Mail [4].  In diesem Zusammenhang weist Sven, DM1ADM, darauf hin, dass an diesem Wochenende auch die Sonderstation DM2ØØ8ARDF direkt vor Ort QRV ist. Während des Betriebs auf Kurzwelle und auf 2 m in SSB wird auch der Sonder-DOK ARDF08 vergeben.Quelle: DARC&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kopenhagen:&lt;/span&gt; Der daenische Amateurfunkverband EDR darf ab sofort selbst Amateurfunkpruefungen abnehmen. Das geht aus einer neuen Verordnung hervor, welche die nationale Fernmeldebehoerde ITST am 23. Juni in Kraft gesetzt hat. Dem vorausgegangen waren verschiedene Gespraeche zwischen Verband und Behoerde. In der Praxis meldet der Verband nun Pruefungsdatum und -ort an die Behoerde, welche die Anmeldungen annimmt und die Pruefungsunterlagen zur Verfuegung stellt. Mindestens zwei Beisitzer ueberwachen die Pruefungen und vergleichen die Identitaet der Angemeldeten mit den Angaben der Behoerde. Nach Abschluss werden die Unterlagen wieder an die Behoerde geschickt. Diese informiert dann  die Prueflinge direkt ueber das Ergebnis. Info: Webseite des DARC-Auslandsreferats&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dublin:&lt;/span&gt; Die irische Fernmeldebehörde ComReg hat den Bereich 70,125 bis 70,450 MHz für den allgemeinen Amateurfunkbetrieb freigegeben. Bislang war eine individuelle Sendegenehmigung der Behörde notwendig. Die maximale Ausgangsleistung beträgt 50 W PEP für stationären Betrieb und 25 W PEP bei Mobilbetrieb. Es sind alle Betriebsarten zugelassen. Es bleibt abzuwarten bis sich die langatmigen Behörden in Deutschland auch zu einem solchen Schritt entscheiden. Wien: CB-Funkfreunde sollten schon mal ihre Funkanlagen überprüfen und vorbereiten. Denn am 13. September findet er wieder statt, der „europeean Day of QSO“. Überall in Europa werden zahlreiche Funkfreunde in einer Art Leistungsschau ihres Könnens aktiv sein und nach anderen Funkfreunden in Europa und darüber hinaus rufen. Veranstaltet wird das alles wie schon in den Vorjahren von der Österreichischen CB-Funk Platftorm CBAT, welche im Internet unter www.cb-funk.at  erreichbar ist. Ein Blick darauf zeigt wie CB-Funk auch gestaltet werden kann. Es bedarf dazu nicht den kompetenzlosen Figuren in den Deutschen Organisationen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Funkfreunde in Österreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bonn:&lt;/span&gt; Bei Problemen im Funkbetrieb durch Funkstoerungen von oder bei Nachbarn kann der Funkmessdienst der Bundesnetzagentur unter der bundesweit einheitlichen Telefonnummer 01803 / 23 23 23 verständigt werden. Nach Wahl der Rufnummer erfolgt eine automatische Weiterleitung an die fuer die jeweilige Region zuständige Aussenstelle des Funkmessdienstes. Im Falle eines Anrufes aus Franken erfolgt die Weiterleitung zur BnetzA nach Wuerzburg. Um eine gütliche Einigung zu erzielen, sollte im Störungsfall davon Gebrauch gemacht werden. Quelle: Frankenrundspruch&lt;/div&gt;&lt;pre&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/pre&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-1315148819614820266?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/1315148819614820266/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=1315148819614820266' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/1315148819614820266'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/1315148819614820266'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/08/nachrichten-des-cb-radio-forum-vom-4.html' title='Nachrichten des CB-Radio Forum vom 4. August 2008'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-8621543027549583787</id><published>2008-08-01T20:24:00.002+02:00</published><updated>2008-08-01T20:35:17.601+02:00</updated><title type='text'>Ne endlich: Verbraucherschützer mahnen 19 Handyanbieter ab!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1217589708i28097.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1217589708i28097.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Foto links (Symbolbild):&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;V&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;erbraucherschützer bemängeln die AGBs von Handyanbietern (Foto: pixelio.de, Johannes Schätzler)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 255);font-size:13;" &gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die AGBs w&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 255);font-size:13;" &gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;eisen unzulässige Klauseln zum Nachteil der jeweiligen Kunden auf!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:13;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Berlin (pte/01.08.2008/13:42) - Anbieter von Mobilfunkdiensten verwenden noch immer zahlreiche unzulässige Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB). Zu diesem Ergebnis kommt der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) &lt;a href="http://www.vzbv.de/" target="_blank"&gt;http://www.vzbv.de&lt;/a&gt; nach einer ausführlichen Überprüfung. Insgesamt 19 deutsche Anbieter wurden von den Verbraucherschützern abgemahnt, weil sie unzulässige Klauseln zum Nachteil der Verbraucher in ihren AGBs aufweisen. In einem Fall wurden sogar 23 bedenkliche Regelungen beanstandet. Kritisiert wird dabei vor allem, dass Anbieter sich häufig das Recht vorbehielten, Preise, Leistungen und Geschäftsbedingungen jederzeit nahezu unbeschränkt ändern zu können. Derartig ausufernde Klauseln seien nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes grundsätzlich unwirksam, heißt es vom vzbv.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.vzbv.de/go/"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 279px; height: 95px;" src="http://www.vzbv.de/pics/vzbv_logo.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;"Es kann nicht sein, dass Handyanbieter die Kunden in Verträge mit möglichst langer Laufzeit zwingen, sich selbst jedoch jedes Türchen offen halten wollen", kritisiert Thomas Bradler, Rechtsexperte des vzbv, im Gespräch mit pressetext. Auf diese Weise wären beispielsweise Preiserhöhungen durch die Anbieter zu jeder Zeit möglich. "Der Kunde selbst kann so nicht absehen, wie hoch die Preise für seine Handy-Nutzung im Endeffekt ausfallen werden", erläutert Bradler. Wenn ein Mobilfunkbetreiber solche Klauseln in seinen AGBs verwende, müsse er sicherstellen, dass der Kunde auch über das Ausmaß der anfallenden Kosten im Bilde ist. "Derartige Klauseln sind grundsätzlich unwirksam und haben eine gute Chance, vor Gericht gekippt zu werden", meint der vzbv-Rechtsexperte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.callmobile.de"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 266px; height: 59px;" src="http://www.callmobile.de/images/logo.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Laut den Verbraucherschützern würden Handyanbieter auch zunehmend öfter versuchen, Kunden durch "leere Werbeversprechen" zu ködern. In einer Klage, die der vzbv diesbezüglich gegen den Mobilfunkanbieter Callmobile &lt;a href="http://www.callmobile.de/" target="_blank"&gt;http://www.callmobile.de&lt;/a&gt; angestrebt hatte, sei der Verband erfolgreich gewesen. Demnach untersagt das Oberlandesgericht Hamburg dem Anbieter, auf seiner Webseite Prepaid-Produkte mit der Aussage "Keine Grundgebühr" zu bewerben. Dies sei eine "irreführende Angabe", betonte das Gericht, da sehr wohl eine sogenannte "Administrationsgebühr" anfallen würde, sobald der Betroffene einen Umsatz von weniger als sechs Euro in drei Monaten zusammenbrächte. "Keine Grundgebühr heißt keine nutzungsunabhängigen Kosten. Solch irreführende Angaben sind nach geltendem Wettbewerbsrecht nicht akzeptabel", stellt Bradler fest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.one.at"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 235px; height: 170px;" src="http://www.one.at/onechp/ONEPortal/art/teaser/start/campaign/ct_one_mitglied_orange.gif?BV_SessionID=@@@@0716189293.1217615583@@@@&amp;amp;BV_EngineID=ccccadeekilleldcefecghmdhkgdfgn.0" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auch in Österreich hatte der Mobilfunkanbieter One &lt;a href="http://www.one.at/" target="_blank"&gt;http://www.one.at&lt;/a&gt; vor einiger Zeit für Aufregung gesorgt, weil er in seiner Werbung für den "4 zu 0"-Tarif unbegrenztes Telefonieren in alle Netze versprochen hat, Vieltelefonierern dann aber unter Berufung auf eine "Fair Use"-Vereinbarung mit Kündigung gedroht hatte. Verbraucherschützer mahnten daraufhin vier AGB-Klauseln von One ab und reichten eine Klage ein, der vom Handelsgericht Wien Recht gegeben wurde. Als Konsequenz hat One seine AGBs per Ende Juni für Neukunden geändert. Mit 26. August treten die neuen Geschäftsbedingungen auch für bestehende Kunden in Kraft. "Ausschlaggebend für die gefundenen Mängel ist wohl der sehr harte Wettbewerbsdruck am Mobilfunkmarkt. Viele Anbieter versuchen deshalb alles, um ihre Kunden möglichst lange zu binden und mehr Gewinn herauszuschlagen", so Bradler abschließend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle:&lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080801017"&gt; Pressetext digest&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-8621543027549583787?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/8621543027549583787/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=8621543027549583787' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/8621543027549583787'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/8621543027549583787'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/08/ne-endlich-verbraucherschtzer-mahnen-19.html' title='Ne endlich: Verbraucherschützer mahnen 19 Handyanbieter ab!'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-6087109513588072981</id><published>2008-07-31T17:33:00.002+02:00</published><updated>2008-07-31T17:45:04.204+02:00</updated><title type='text'>BBC zahlt Rekordstrafe für manipulierte Anrufsendungen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1217427393i2448.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 374px; height: 286px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1217427393i2448.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-family: arial;font-size:85%;" &gt;Foto links:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;font-size:85%;" &gt;Sendungen von BBC1&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;font-size:85%;" &gt; in der Kritik (Foto: BBC) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 255);font-size:13;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Medienbehörde "OFCOM" fordert rund eine halbe Mio. Euro&lt;br /&gt;von der BBC!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;London  (pte/31.07.2008/06:10) - Die BBC ist von der britischen Medienaufsichtsbehörde Ofcom &lt;a href="http://www.ofcom.org.uk/" target="_blank"&gt;http://www.ofcom.org.uk&lt;/a&gt; zu einer Strafe von umgerechnet rund 507.000 Euro verdonnert worden. Die öffentlich-rechtliche Sendeanstalt hatte offenbar bei Anrufsendungen Gewinner vorgetäuscht und die Zuschauer bei Wettbewerben und Preisrätseln in die Irre geführt. Wie britische Zeitungen berichten, wurden Sendungen sowohl im Fernsehen als auch im Radio manipuliert. Das Brechen der bestehenden Rundfunkrichtlinien sei in diesem Fall sehr ernst zu nehmen, so die Regulierungsbehörde. "In jedem einzelnen Fall hat die BBC ihr Publikum betrogen, indem Gewinner vorgegaukelt und Wettbewerbe unfair durchgeführt wurden", argumentiert Ofcom. Für die britische Sendeanstalt ist das die höchste Strafe, die jemals von der Medienaufsicht gegen sie verhängt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.ofcom.org.uk/"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 254px; height: 57px;" src="http://www.ofcom.org.uk/images/furniture/logo_ofcom" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In einigen Fällen ist den Programmverantwortlichen laut Medienaufsicht von vornherein bewusst gewesen, dass die Anrufer keine Chance haben würden, den Wettbewerb zu gewinnen. Dennoch seien die Sendungen so ausgestrahlt worden. Die Ofcom sagt, dass die Produktionsteams in einzelnen Fällen vorsätzlich die Entscheidung getroffen hätten, Anrufsendungen auszustrahlen, bei denen das Publikum absolut keine Gewinnchancen hatte. "In anderen Fällen traten bei Sendungen technische Probleme auf und irgendwelche Gewinnernamen wurden dargestellt", heißt es in dem Bericht. Bei der BBC hätten intern die Managementaufsicht und die Schulungsabläufe nicht entsprechend funktioniert, um sicherzustellen, dass das Publikum nicht getäuscht wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.bbc.co.uk/tv/i/images/tv_bbc_entertainment.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 102px; height: 79px;" src="http://www.bbc.co.uk/tv/i/images/tv_bbc_entertainment.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Manipulierte Anrufsendungen wie bei der BBC sind kein Einzelfall. Der britische Sender ITV wurde in diesem Jahr zum Beispiel mit einer Strafe von mehreren Mio. Euro belegt, weil Mehrwertnummern missbraucht worden waren. Auch im deutschsprachigen Fernsehen laufen vor allem Call-In-Shows oder Teleshoppingsendungen nicht immer ganz sauber ab. "Hinsichtlich des rundfunkrechtlichen Rahmens für die typischen Call-In-Gewinnspiele gelten die allgemeinen Regeln zu Teleshopping, insbesondere das Trennungs- und Erkennbarkeitsgebot sowie bestimmte zeitliche Höchstgrenzen", erklärt Michael Truppe von der Geschäftsstelle des Bundeskommunikationssenates auf Nachfrage von pressetext. Die inhaltliche Kontrolle der Spiele bzw. möglicher Betrug liege hingegen nicht im Zuständigkeitsbereich der Rundfunkbehörden, sondern wäre gegebenenfalls zivil- oder strafrechtlich vor den ordentlichen Gerichten aufzugreifen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die BBC hat zumindest kein Geld an den Anrufen mitverdient, die von den Zusehern und Zuhörern bezahlt werden mussten. Das Publikum wurde aber bewusst der Chance auf Gewinne beraubt. So gab es einen Fall, bei dem der Name eines Produktionsmitglieds als Sieger einer Call-in-Show auf BBC1 auftauchte. Bei der Radiosendung Children in Need wurde gar ein komplett erfundener Name auf Sendung verlesen. Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080731004"&gt;Pressetext Austria&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-6087109513588072981?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/6087109513588072981/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=6087109513588072981' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/6087109513588072981'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/6087109513588072981'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/bbc-zahlt-rekordstrafe-fr-manipulierte.html' title='BBC zahlt Rekordstrafe für manipulierte Anrufsendungen'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-7569712814712653919</id><published>2008-07-30T22:57:00.002+02:00</published><updated>2008-07-30T23:01:49.479+02:00</updated><title type='text'>Aktuell: Mini-Mikroskop passt in Handys</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1217411966i17616.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1217411966i17616.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-weight: bold;"&gt;Foto links: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Das Mikrofluidik-Mikroskop,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt; so groß wie eine Münze &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;(Foto: caltech.edu)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 255); font-family: verdana;font-size:13;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Günstiges Chip-System kommt ohne Linsen aus&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:13;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Pasadena (pte/30.07.2008/12:12) - Wissenschaftler am California Institute of Technology (Caltech) &lt;a href="http://www.caltech.edu/" target="_blank"&gt;http://www.caltech.edu&lt;/a&gt; haben ein Mikroskop entwickelt, das nicht größer als eine Fingerspitze ist. "Das ganze System ist wirklich kompakt, es könnte in ein Handy eingebaut werden", beschreibt Changhuei Yang, Caltech-Professor und Leiter des Entwickler-Teams. Das Chip-System verspricht eine Vergrößerung, die sich mit den besten optischen Mikroskopen messen kann. Statt auf Linsen setzt es dazu auf Mikrofluidik. Damit ist die gezielte Arbeit mit kleinen Flüssigkeits- oder Gasmengen auf mikroskopischen Skalen gemeint. Das Mini-Mikroskop könnte den Caltech-Forschern zufolge um rund zehn Dollar in Serie gefertigt werden und somit die mikroskopische Analyse von Flüssigkeiten über mobile Geräte erlauben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Caltech-System kombiniert Mikroelektronik mit Mikrofluidik. Ein CCD-Chip, wie er in Digital- und Handykameras genutzt wird, dient als Sensor. Er wird mit einer dünnen Metallschicht bedeckt, in die eine Reihe von Löchern in der Größe von einem Mikrometer als Aperturen gestanzt wird. An diesen wird durch einen winzigen Kanal die Flüssigkeit vorbeigeleitet, die mit dem linsenlosen Mikroskop analysiert werden soll. Dadurch entsteht eine Reihe von Licht-Schatten-Aufnahmen, die kombiniert werden, um ein detailliertes, zweidimensionales Bild zu erhalten. "Als Beleuchtung genügt Sonnenlicht, was das System sehr attraktiv für Anwendungen in der Dritten Welt macht", betont Yang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als mögliche Einsatzgebiete führen die Forscher speziell den Bereich der Biomedizin an. Die Mini-Mikroskope könnten beispielsweise für portable Systeme zur Malaria-Diagnose oder Wasser-Analyse genutzt werden. "Ein implantierbares mikroskopisches Analysesystem könnte autonom nach Krebszellen im Blutkreislauf suchen", sieht Yang eine weitere Möglichkeit. Dank der geringen Kosten seien auch Einwegsysteme zur Reduktion von Kontaminationsrisiken oder für den Einsatz in Kriegsgebieten denkbar. Verhandlungen mit Biotechnologie-Unternehmen über eine Massenproduktion der Mini-Mikroskope seien bereits im Gange.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Das ist wirklich ein Beispiel für den kreativen Einsatz der Mikrofluidik für die Mikrooptik", meint Hans Zappe, Professor für Mikrooptik am Institut für Mikrosystemtechnik der Universität Freiburg &lt;a href="http://www.imtek.de/" target="_blank"&gt;http://www.imtek.de&lt;/a&gt;, gegenüber pressetext. Mikrofluidische Linsen für rekonfigurierbare optische Mikrosysteme sind ein Forschungsthema seiner Arbeitsgruppe, so der Wissenschaftler. Andernorts sind auf Basis der Mikrofluidik schon optische Schalter entwickelt worden. "International ist das ein spannendes Thema. Die Optofluidik ist ein Forschungsgebiet, das zunehmende Funktionalität für mikro-optische Systeme erlauben wird", betont Zappe daher abschließend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080730016"&gt;Pressetext Deutschland&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-7569712814712653919?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/7569712814712653919/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=7569712814712653919' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/7569712814712653919'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/7569712814712653919'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/aktuell-mini-mikroskop-passt-in-handys.html' title='Aktuell: Mini-Mikroskop passt in Handys'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-6173487826675560115</id><published>2008-07-28T18:39:00.004+02:00</published><updated>2008-07-28T18:49:00.582+02:00</updated><title type='text'>Die aktuellen Nachrichten des CB-Radio Forum vom 27.7. 2008</title><content type='html'>&lt;b&gt;Eschenau:&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Der &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.dakfcbnf.de/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Deutsche Arbeitskreis für CB- und Notfunk&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; (DAKfCBNF) vertritt die Auffassung, dass eine Mitarbeit der &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.deutsche-funk-allianz.de/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Deutschen Funk-Allianz&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; (DFA) nur in Form einer (Zwangs-) Mitgliedschaft im DAKfCBNF möglich ist. Das geht aus dem Protokoll der DAKfCBNF-Jahreshauptversammlung hervor, die am 26. April 2008 in Rauschenbach stattfand. Damit hat der DAKfCBNF mit seinem höchstqualizierten Führungspersonal wieder einmal gezeigt, dass er zu einen Zusammenarbeit mit anderen Vereinigungen und Organisationen nicht fähig ist. Mehr dazu in unserer heutigen Sendung.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;Berlin:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Am 1. Juli 2008 ist in Deutschland das neue &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://dejure.org/gesetze/RDG" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Rechtsdienstleistungsgesetz&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; in Kraft getreten. Darüber berichtet das Funkmagazin aus Hamburg. Dieses Gesetz erlaubt es unter anderem, dass Vereinigungen, die zur "Wahrung gemeinschaftlicher Interessen" gegründet wurden, für ihre Mitglieder Rechtsberatung erbringen dürfen. Voraussetzung ist allerdings, dass die Beratung durch einen Volljuristen (normalerweise ein Rechtsanwalt) oder unter Anleitung einer solchen Person erfolgt.Mehr dazu in der heutigen Sendung.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;Berlin:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Das &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.bmwi.de/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; (BMWi) hat den &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Gesetz/zweite-verordnung-aenderung-freqbzpv-entwurf,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Entwurf eines geänderten Frequenzbereichszuweisungsplans&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; veröffentlicht. Im "Frequenzbereichszuweisungsplan" werden die Frequenzbereiche für die Funkdienste und andere Funkanwendungen im Bereich von 9 kHz bis 275 GHz festgelegt. Eine weitere "Fein-Zuteilung" der Frequenzbereiche erfolgt im nachgeordneten "Frequenznutzungsplan". Für den Jedermannfunk ergeben sich durch die Novellierung des Frequenzbereichszuweisungsplans keine unmittelbaren Änderungen. Die Änderung des Frequenzbereichszuweisungsplans ist erforderlich geworden, weil Beschlüsse der Weltfunkkonferenz 2007 in deutsches Recht umgesetzt werden müssen. Auch dazu mehr in der heutigen Sendung.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;Moskau:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;  Besitzer von Handys und MP3-Playern werden angeblich öfter vom Blitz getroffen als andere Menschen getroffen.  Die russische Regierung warnt deswegen nun vor Benutzung während eines Unwetters. Für eine  steigende Anzahl der Blitzschlagopfer macht das staatliche russische meteorologische Institut FOBOS Gadgets verantwortlich. Eindeutige wissenschaftliche Studien zu diesem Thema liegen bislang noch nicht vor. Es kam jedoch bereits zu einigen Fällen, in denen ein iPod als die Ursache für einen Blitzeinschlag gehandelt wurde.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;Berlin:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Zum Thema der möglichen gesundheitlichen Wirkungen von Mobilfunkfeldern wurden in den letzten Jahren verschiedene Studien und Berichte veröffentlicht, die das öffentliche Interesse geweckt und zu heftigen Diskussionen geführt haben. In einer aktuellen Zusammenstellung listet das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) neun solcher Untersuchungen auf und stellt den Grundaussagen der Studien seine jeweilige Bewertung gegenüber. Download unter: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.emf-forschungsprogramm.de/int_forschung/wirk_mensch_tier/Studien_EMF.html" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;http://www.emf-forschungsprogramm.de &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;Oberengstringen:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Heute am Sonntag, feiert der ehemalige Mitarbeiter von rpa-radio, der derzeitige Vizeprädident der SCBO in der Schweiz René Nyffenegger seinen 68 Geburtstag. Wir alle von rpa-radio gratulieren ganz herzlich zu diesem Fest und wir hoffen, dass wir uns bald mal wieder sehen. René feier schön und trink einen Enzian für uns alle mit.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;Durmersheim:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Am Samstag, den 25. Oktober 2008 findet die 17. Rheintal Electronica, ein großer Funk-, Computer- und Elektronikmarkt statt. Beginn ist um 9.00 Uhr. Ende gegen 16.00 Uhr. Veranstaltungsort ist die „Hardt-Halle“ in 76448 Durmersheim, Kreis Rastatt. Der Anfahrtsweg wird ab den Autobahnausfahrten Karlsruhe-Süd und Rastatt ausgeschildert. Einweisungen finden auf 145.500 MHz durch DF0RHT statt. Auf rund 2.500 qm Ausstellungsfläche präsentieren etwa 100 private und gewerbliche Anbieter aus dem In- und Ausland an rund 300 Tischen eine breite Palette fabrikfrischer und gebrauchter technischer Finessen. Über 2.500 Besucher werden diese Möglichkeit zum preiswerten Einkauf oder als Informationsquelle aus erster Hand nutzen. Weitere Informationen auf unserem rparadio Blog.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;Zürich:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Ein Schweizer Funkamateur hat erstmals den Pokal für den 1. Platz der Honor Roll des DARC-Europa-Diploms gewonnen. Heinz Müller, HB9BOS, hat in der 2007er-Wertung mit 1843 Punkten ganze 25 Zähler Vorsprung vor Johannes Langner, DL7BQ, der den Pokal jeweils die vergangenen 15 Jahre gewonnen hatte. Den dritten Platz belegt diesmal Hajo Weigand, DJ9MH. Die Honor Roll ist eine Wertung zusätzlich zum Europa-Diplom des DARC, in der alle diejenigen aufgenommen werden, die im jeweiligen Wertungsjahr mehr als 300 Länderpunkte für das Diplom nachweisen können. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;Houston:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Obwohl rechtlich dazu nicht verpflichtet, nimmt die NASA die Öffentlichkeitsarbeit sehr ernst: Eine neue &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.nasaimages.org/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Archiv-Website&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; stellt Millionen von Bildern, Videos und Tondokumenten der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.nasa.gov/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;NASA&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; bereit. Bislang mussten sich Interessierte auf der Suche nach Multimedia-Inhalten durch etliche NASA-Seiten hangeln. Das Webarchiv &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.nasaimages.org/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;NASA Images&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; wird allerdings nicht von der Raumfahrtbehörde selbst betrieben, sondern von der Non-Profit-Organisation &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.archive.org/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Internet Archive&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;. Finanziert wird das Projekt derzeit durch &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.nasaimages.org/About.html" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Spenden&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;.  Laut der &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.iwr.co.uk/information-world-review/news/2222568/nasa-opens-space-image-library" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Information World Review &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;sollen 21 NASA-Sammlungen verschmolzen werden. Die Weltraumbehörde will die Bildersuche der Archive-Site langfristig in ihre Website integrieren. Offiziell soll NASA Images erst in der kommenden Woche starten, die Website ist aber bereits zugänglich.  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;Wien:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Ein in Österreich lebender Deutscher soll obwohl er weder ein Radio noch einen Fernseher hat plötzlich GIS-Gebühren in Höhe von über 113,- Euro nach- und zukünftig monatlich regelmäßig 23.06 Euro bezahlen. Der Grund: die GIS, das österreichische Pedant zur deutschen GEZ hat angeblich zweifelsfrei festgestellt, dass Rundfunksempfangs-einrichtungen betriebsbereit gehalten werden. Des Rätsels Lösung: Der junge Mann hat einen betriebsbereiten Computer mit Internetzugang, und damit sei die Gebührenpflicht erfüllt. Ein GIS-Sprecher bekräftigte gegenüber dem Magazin heise online, die Rechtsansicht der Service-Gesellschaft, wonach für Computer mit Internetzugang Rundfunkgebühren zu bezahlen seien, weil damit Programme wahrnehmbar gemacht werden könnten, die auch über Rundfunk verbreitet werden. Diese Meinung ist unter Juristen aber umstritten. Webstreams seien eben gerade kein Rundfunk und würden keine Gebührenpflicht auslösen, so das Gegenargument. Wie viele Gebührenbescheide für Computer mit Internetnutzung bisher erlassen wurden, konnte das GIS nicht sagen. Die Bescheide würden stets allgemein für "Rundfunkempfangseinrichtungen" formuliert. In Österreich werden die Gebühren pro Haushalt und nicht pro Apparat angesetzt. Von politischer Seite bekommt die Position des GIS keine Unterstützung. Die politischen Parteien haben sich bisher stets gegen Rundfunkgebühren auf Computer &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Parteien-in-Oesterreich-gegen-Rundfunkgebuehren-fuer-Computer--/meldung/74765"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;ausgesprochen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; oder nicht Stellung bezogen. Der FPÖ-Abgeordnete Harald Vilimsky hat am Donnerstag an seine &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 128);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.weg-mit-den-orf-gebuehren.at/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Petition&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; erinnert, die auf die gänzliche Abschaffung der Rundfunkgebühren abzielt.  Die Quelle für diese Information ist heise online.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Und das waren die Nachrichtenin dieser Woche, zusammengetragen vom Alexander und gesprochen von der Rosemarie.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-6173487826675560115?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/6173487826675560115/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=6173487826675560115' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/6173487826675560115'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/6173487826675560115'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/die-aktuellen-nachrichten-des-cb-radio.html' title='Die aktuellen Nachrichten des CB-Radio Forum vom 27.7. 2008'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-7889277903351734889</id><published>2008-07-28T18:19:00.002+02:00</published><updated>2008-07-28T18:38:42.577+02:00</updated><title type='text'>Brandaktuell: Rätsel um Polarlicht-Entstehung gelüftet</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1217237786i7463.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1217237786i7463.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Foto links:&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Funkamateure nennen das&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Polarlicht auch "Aurora" und nutzen die&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Eigenschaften des Polarlichtes um darüber&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Funkgespräche über besondere Wege zu&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;führen. (Foto: aus dem Fundus der NASA)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 255);font-size:13;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die tatsächliche Ursache liegt angeblich  in 120.000 Kilometern Entfernung!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Los Angeles (pte/28.07.2008/12:15) - US-Amerikanische Forscher haben herausgefunden, wie die Polarlichter entstehen. Nach ihren Erkenntnissen liegt die Ursache in gut 120.000 Kilometern Entfernung. Dort nähern sich zwei magnetische Feldlinien an, während sie Energie von der Sonne aufnehmen. Wenn die Feldlinien dabei einen bestimmten Mindestabstand unterschreiten, verbinden sie sich. Dabei wird magnetische Energie in Wärme und Bewegungsenergie umgewandelt. Das Plasma von der Sonne wird dabei beschleunigt und produziert schnelle Elektronen. Diese treffen dann mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1,5 Mio. Kilometer pro Stunde auf das Erdmagnetfeld und führen in Höhen von 65 bis 1.000 Kilometer zu dem markanten Leuchten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den vergangenen 30 Jahren wurde neben dieser Entstehungsvermutung noch eine zweite Theorie diskutiert. Diese ging davon aus, dass die Ursache in der Nähe der Erde zu suchen sei. In etwa 60.000 Kilometern Entfernung - was einem Sechstel der Entfernung zum Mond entspricht - treten große Spannungen im Partikelstrom zwischen Sonne und Erde auf. Dabei treten von Zeit zu Zeit Instabilitäten auf, die für die Bildung der Polarlichter verantwortlich gemacht wurden.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Dem Team um Vassilis Angelopoulos von der Universität von Kalifornien in Los Angeles &lt;a href="http://www.ucla.edu/" target="_blank"&gt;http://www.ucla.edu&lt;/a&gt; ist es mit Hilfe der NASA &lt;a href="http://www.nasa.gov/" target="_blank"&gt;http://www.nasa.gov&lt;/a&gt; nun aber gelungen, die erste Theorie als die richtige zu bestätigen. "Unsere Daten zeigen, dass der Auslöser für die 'Aurora borealis' die magnetischen Verbindungen sind", erklärt Angelopoulos. Wie Spiegel.online berichtet, würden dabei Wellen und Plasma wie mit einer Steinschleuder an den magnetischen Feldlinien entlang katapultiert. "Sie lassen die Polarlichter aufleuchten, bevor das Umfeld der Erde eine Chance hat zu reagieren", ergänzt Chefwissenschaftler Angelopoulos. Für ihre Forschungen schoss die NASA im Zuge des THEMIS-Programms (Time History of Events and Macroscale Interactions during Substorms) fünf Satelliten ins Weltall. Deren Messinstrumente konnten neben elektrischen und magnetischen Signalen auch Ionen und Elektronen nachweisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus den Erkenntnissen erhoffen sich die Forscher eine bessere Vorhersage von Sonnenstürmen. Zwar sind die Polarlichter in Skandinavien, Kanada und Asien alljährlich ein Spektakel, das Tausende von Touristen anzieht, doch sind sie vor allem für die Weltraumindustrie nicht ungefährlich. "Die Stürme setzen gewaltige Energien frei. Bis zu zwei Mio. Ampere, die bis zu zwei Stunden anhalten, sind keine Seltenheit", erläutert Angelopoulos. Dies entspreche einem Erdbeben der Stärke fünf bis sechs auf der Richterskala. "Wenn uns eine bessere Vorhersage gelingt, dann können wir Astronauten in ihren Raumschiffen frühzeitig warnen und wichtige Systeme in Satelliten anschalten, bevor sie Schaden nehmen", so Angelopoulos. Aber nicht nur im Weltraum, sondern auch auf der Erde führen Sonnenstürme regelmäßig zu großen Problemen. Oftmals gehen sie nämlich einher mit teilweise flächendeckenden Stromausfällen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle für Text: &lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080728026"&gt;Pressetext Austria&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine ausführliche Darstellung und Berechnung von "Aurora Funkverbindungen" findet man auf der Seite der Funkamateure des Ortsverbandes Herten! &lt;a href="http://www.darc.de/n20/specials/ausbreitung/index.html"&gt;Bitte folgen Sie diesem Link&lt;/a&gt;. Dort kann man sich auch mit Funkamateuren in Verbindung setzen, welche mit diesem Phänomen Erfahrung haben.&lt;br /&gt;Funkamateure des Amateurfunkverbandes Salzburg in Österreich haben eine sehr informative und ansprechende Seite im Internet, wo u.a. auch die Ausbreitung der Funkwellen über Aurora erklärt werden. &lt;a href="http://www.oe2.oevsv.at/index.php?option=com_content&amp;amp;task=blogcategory&amp;amp;id=77&amp;amp;Itemid=59"&gt;Hier ist der Link.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Spaß beim durchstöbern. Alexander W. Eisele DG9NCZ&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-7889277903351734889?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/7889277903351734889/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=7889277903351734889' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/7889277903351734889'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/7889277903351734889'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/brandaktuell-rtsel-um-polarlicht.html' title='Brandaktuell: Rätsel um Polarlicht-Entstehung gelüftet'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-489101771543902182</id><published>2008-07-25T17:16:00.003+02:00</published><updated>2008-07-25T17:31:27.170+02:00</updated><title type='text'>Ruckus: WLAN-Signale weichen Hindernissen aus</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.ruckuswireless.com/images/ds/zd3000/product.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.ruckuswireless.com/images/ds/zd3000/product.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255);font-size:130%;" &gt;Eine neue Beam-Technologie sendet Signale gebündelt an Empfänger!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Sunnyvale (pte/25.07.2008/12:20) - Das US-Unternehmen Ruckus Wireless &lt;a href="http://www.ruckuswireless.com/" target="_blank"&gt;http://www.ruckusw&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.ruckuswireless.com/" target="_blank"&gt;ireless.com&lt;/a&gt; bietet mit ZoneFlex ein System, mit der ein Funknetzwerk intelligent an seine Umgebung angepasst werden kann. Die verwendete Technik ermöglicht es dem WLAN-System, Hindernisse wie Interferenzen zu erkennen und die Signale entsprechend anzupassen. Sie werden um diese Hindernisse herumgeleitet, wodurch eine optimale Netzabdeckung erreicht wird, berichtet The Economic Times.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.ruckuswireless.com/images/ds/zonedirector/product.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.ruckuswireless.com/images/ds/zonedirector/product.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;"Im Gegensatz zu herkömmlichen WLAN-Systemen, die ihre Signale im 360-Grad-Winkel rund um den Router aussenden, verwenden wir unsere Beam-Flex-Technologie", erläutert ein Sprecher des Unternehmens. Diese Technik ermöglicht es, dass RF-Signale gebündelt und gezielt an einen Empfänger gesendet werden. Interessant ist diese Methode der Netzabdeckung vor allem für Unternehmen, die ihre Bürogebäude von kabelgebundenem Netzwerk auf Drahtlostechnologie umstellen. Die Techniker stoßen dabei oft auf Probleme mit limitierter Netzabdeckung, Reichweite und Zuverlässigkeit der Signale. Hier kommen vor allem Interferenzen ins Spiel, die von diversen Gegenständen, Mauern, Metall oder menschlichen Körpern ausgehen. Die BeamFlex-Technologie ermögliche selbst in diesen Umgebungen eine zuverlässige Verbindung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.ruckuswireless.com/images/product-zf2942.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.ruckuswireless.com/images/product-zf2942.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;"Der wichtigste Aspekt in einem drahtlosen Netzwerk ist die Mobilität, sei es mit einem Laptop oder mit einem Smartphone", so der Ruckus-Sprecher weiter. Um hier eine optimale Verbindung zu gewährleisten, setzt Ruckus auf Chips, die sechs bis zwölf Antennen steuern. Mithilfe der Ruckus-Software kann das System schließlich entscheiden, welche Antenne am nächsten bei dem Empfänger ist und daher die zuverlässigste Verbindung herstellen kann. "Das ZoneFlex-System kann 40 bis 50 Nutzer gleichzeitig versorgen, selbst wenn datenintensive Dienste wie Videos abgerufen werden", so der Unternehmenssprecher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.ruckuswireless.com/images/ds/hs/exploded-view_side.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.ruckuswireless.com/images/ds/hs/exploded-view_side.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Neben Bürogebäuden adressiert das Unternehmen mit der Technologie auch Spitäler oder Flughäfen. In diesen Umgebungen entstehen besonders viele Interferenzen durch die im Einsatz befindlichen Geräte. In Krankenhäusern könne zudem ein zuverlässiges Netzwerk aufgebaut werden, wobei gleichzeitig die RF-Strahlung reduziert werde. "Durch den zielgerichteten Einsatz der Verbindungssignale anstatt der Rundum-Ausstrahlung ist die Belastung mit RF-Signalen deutlich geringer", so der Ruckus-Sprecher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle für Text: &lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080725018"&gt;Pressetext Austria&lt;/a&gt;      Quelle für Foto: &lt;a href="http://www.ruckuswireless.com/products/"&gt;Ruckuswireless&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;          &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-489101771543902182?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/489101771543902182/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=489101771543902182' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/489101771543902182'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/489101771543902182'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/ruckus-wlan-signale-weichen.html' title='Ruckus: WLAN-Signale weichen Hindernissen aus'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-4486308742688124229</id><published>2008-07-25T14:03:00.010+02:00</published><updated>2008-07-26T15:17:31.180+02:00</updated><title type='text'>Wegen der EU: Der Hilberling  PT-8000 wird nicht mehr produziert!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Gerade eben meine Damen und Herren, hat mich eine Meldung erreicht, die mich wirklich wütend macht. Da gibt es - endlich mal wieder - einen höchstqualifizierten Hersteller von modernster Elektronik, welcher sich nicht nur an den Bau eines modernen Transceivers wagt, sondern diesen dann konsequent bis zur Serienreife und bis zur Produktion umsetzt. Dieser Hersteller gibt dafür viel Geld aus, auch um auf Messen weltweit das neue Produkt zu präsentieren und Interesse bei den Funkfreunden zu wecken. Und das Interesse ist groß!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Und dann finde ich heute plötzlich diese &lt;a href="http://www.hilberling.de/"&gt;Meldung&lt;/a&gt; auf der Homepage Hersteller:       &lt;p style="text-align: justify;"&gt; &lt;span style="color: rgb(51, 51, 255);"&gt;Durch die anhaltenden Widerstände, die wir bei der Erfüllung der behördlichen EU-weiten Herstellerauflagen zu überwinden haben, waren immer wieder Anpassungen am Design dieses Spitzentransceivers notwendig. Die sehr hoch gesteckten Entwurfsziele des PT-8000 konnten in einigen Prototypen erfüllt werden. Diesen hohen Standard mit vielen Zulieferern in einer Serienproduktion ohne Einschränkungen zu garantieren, stößt aber auf Schwierigkeiten, die mit noch vertretbarem Aufwand nicht zu überwinden sind. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify; color: rgb(51, 51, 255);"&gt;       &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify; color: rgb(51, 51, 255);"&gt; Wir bedanken uns für das große Interesse, welches uns während der gesamten Projektlaufzeit entgegengebracht wurde.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify; color: rgb(51, 51, 255);"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Wurde uns nicht immer erzählt&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255);"&gt;, &lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;dass die EU den Menschen in Europa Verbesserungen bringen soll, dass die wirtschaftliche Zusammenarbeit der Länder untereinander und die Erweiterung des gemeinsamen Marktes und der Aus- und Aufbau von neuen Arbeitsplätzen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; ermöglicht werden soll? Diese Meldung ist für mich ein weiterer Grund gegen die EU und deren politischen Wirrköpfe zu sein.  Es ist in der Tat sehr traurig wie hier mit Menschen umgegangen wird. Und wie Menschen, welche ihr Leben dem technischen Fortschritt gewidmet haben, von den EU Trottelbürokraten behandelt werden.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Oder aber - auch dies ist nicht nur verschwörungstheoretisch - drehen die fernöstlichen Produzenten bereits an Schräubchen innerhalb der EU, welches es einheimischen Herstellern unmnöglich macht - Produkte auf den Markt zu bringen - welche den asiatischen Herstellern das Wasser abgraben. Oder schlichtweg besser sind.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify; color: rgb(51, 51, 255);"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;So nach dem Motto:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify; color: rgb(51, 51, 255); font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;"Sale out japanese scrap stock yard`s   -  for europeeans  are this good enough!"&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify; color: rgb(51, 51, 255);"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Es wird Zeit - höchste Zeit - dass europäische Funkamateure (insbesondere jedoch deutsche) ihre japanische Abhängigkeitshaltung aufgeben und sich an die eigenen Wurzeln erinnern. Die  dem Amateurfunk verordnete politische Neutralität, sollte dort ein Ende finden, wo gegen eigene Interessen verstoßen wird.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify; color: rgb(51, 51, 255);"&gt;Den &lt;a href="http://rpa-radio.blogspot.com/2008/05/hilbering-pt-8000-spitzentechnologie.html"&gt;urspünglichen Artikel&lt;/a&gt;, welchen ich über den PT 8000 geschrieben habe, lasse ich im Blog stehen, auch wenn inzwischen die Fotos nicht mehr existieren.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify; color: rgb(51, 51, 255);"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Über Ihre Kommentare zu diesem Thema würden wir uns -  aber auch viele andere Funkfreunde -  sich sehr freuen. Bitte machen Sie Gebrauch davon&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; &lt;/span&gt;und nutzen Sie unsere Kommentarfunktion.&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0); font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify; color: rgb(51, 51, 255);"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0); font-weight: bold;"&gt;Alexander W. Eisele  DG9NCZ&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-4486308742688124229?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/4486308742688124229/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=4486308742688124229' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/4486308742688124229'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/4486308742688124229'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/die-produktion-der-pt-8000-gerteserie.html' title='Wegen der EU: Der Hilberling  PT-8000 wird nicht mehr produziert!'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-2968954584927574753</id><published>2008-07-24T18:57:00.007+02:00</published><updated>2008-07-24T19:24:02.299+02:00</updated><title type='text'>Veranstaltungshinweis: Rheintal Electronica 2008</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_JDx7kEeUbXI/SIi5onlE-2I/AAAAAAAAAFM/cVJ8srnGPEc/s1600-h/DSC_0003.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_JDx7kEeUbXI/SIi5onlE-2I/AAAAAAAAAFM/cVJ8srnGPEc/s400/DSC_0003.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5226631475033865058" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-weight: bold;"&gt;Foto links:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Eine große und preiswerte Angebotsvielfalt versprechen die 100 privaten und gewerblichen Anbieter bei der 17. Rheintal Electronica in Durmersheim.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 153);font-size:180%;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Ein Pflichttermin für jeden Funkfreund im Oktober&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag, den 25. Oktober 2008 findet die 17. Rheintal Electronica, ein großer Funk-, Computer- und Elektronikmarkt statt. Beginn ist um 9.00 Uhr. Ende gegen 16.00 Uhr. Veranstaltungsort ist die „Hardt-Halle“ in 76448 Durmersheim, Kreis Rastatt. Der Anfahrtsweg wird ab den Autobahnausfahrten Karlsruhe-Süd und Rastatt ausgeschildert. Einweisungen finden auf 145.500 MHz durch DF0RHT statt. Auf rund 2.500 qm Ausstellungsfläche präsentieren etwa 100 private und gewerbliche Anbieter aus dem In- und Ausland an rund 300 Tischen eine breite Palette fabrikfrischer und gebrauchter technischer Finessen. Über 2.500 Besucher werden diese Möglichkeit zum preiswerten Einkauf oder als Informationsquelle aus erster Hand nutzen. Angeboten werden Amateurfunkgeräte,  Antennen, Empfänger, Computer, sowie deren Peripherie, Software, Bauteile, Literatur, Zusatzgeräte und Zubehör. Vereine und Arbeitsgemeinschaften informieren neutral und unabhängig. Darüber hinaus gibt es selbstverständlich jede Menge Informationen. Ein Rahmenprogramm rundet das Angebot ab. Die im Foyer zur Halle eingerichtete Cafeteria bietet Gelegenheit zu fachsimpeln, zu klönen oder neue Funkfreunde kennen zu lernen. Kostenlose Parkplätze befinden sich direkt bei der Halle. Besucher mit der Bahn können vom Hauptbahnhof Karlsruhe oder vom Bahnhof Rastatt mit der Stadtbahn S4 oder S41 direkt vor die Halle fahren (Haltestelle: Durmersheim-Nord).&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;u&gt;Weitere Informationen:&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;Rheintal Electronica&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;Postfach 41&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;D-76463 Bietigheim/Baden&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;Tel. 0 72 22/15 95 69&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;Fax: 0 72 22/16 85 70&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;Internet: &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 255);"&gt;&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.rheintal-electronica.de/"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;www.rheintal-electronica.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;E-Mail: info@rheintal-electronica.de&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-2968954584927574753?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/2968954584927574753/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=2968954584927574753' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/2968954584927574753'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/2968954584927574753'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/vernstaltungshinweis-rheintal.html' title='Veranstaltungshinweis: Rheintal Electronica 2008'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_JDx7kEeUbXI/SIi5onlE-2I/AAAAAAAAAFM/cVJ8srnGPEc/s72-c/DSC_0003.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-8606219384579536636</id><published>2008-07-22T20:35:00.002+02:00</published><updated>2008-07-22T20:47:11.717+02:00</updated><title type='text'>Aktuell: Kompakte 14,7-Megapixel-Kamera bleibt im Fokus</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1216653612i16718.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1216653612i16718.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Foto links:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die DMC-FX150 verspricht&lt;br /&gt;optimalen Foku&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;s für Fotos&lt;br /&gt;(Foto: Panasonic)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 255);font-family:verdana;" &gt;Auch Videoaufnahme in &lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 255);font-family:verdana;" &gt;HD-Qualität möglich&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wien (pte/22.07.2008/06:00)&lt;/span&gt; - Panasonic hat mit der Lumix DMC-FX150 eine Digitalkamera vorgestellt, die zwar kompakt ist und dennoch große Leistungsfähigkeit verspricht. 14,7 Megapixel beträgt die Auflösung und Nutzer können auf eine Reihe von Automatikfunktionen zur Unterstützung zurückgreifen. Eine Gesichtserkennung und ein Modus für "Intelligente Belichtung" kontrastreicher Motive unterstützen Anwender ebenso wie ein Autofokus-System, das per Verfolgungsfunktion ein Detail scharf im Fokus hält. Auch für HD-Aufnahmen im 16:9-Format ist die Kamera geeignet und unterstützt dabei nicht nur die Aufnahme von Fotos, sondern auch von HD-Videos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.dkamera.de/bilder/datenblaetter/digitalkamera_526h_k.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.dkamera.de/bilder/datenblaetter/digitalkamera_526h_k.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die automatische Unterstützung bei der DMC-FX150 ist vielseitig. Ein neues Feature für die FX-Serie ist die Funktion "AF-Tracking". Diese dient dazu, ein ausgewähltes Detail dauerhaft im Fokus zu halten und dadurch für optimale Schärfe auch bewegter Motive wie Kinder oder Tiere zu sorgen. Die intelligente Belichtung verspricht bei Gegenlicht und anderen kontrastreichen Aufnahmesituationen eine klare Wiedergabe von Strukturen, während bei Aufnahmen von Personen und Gruppen bis zu 15 Köpfen eine Gesichtserkennung unabhängig vom Blickwinkel bei den Aufnahmeeinstellungen hilft. Eine Farb-Belichtungsreihenautomatik ermöglicht drei gleichzeitige Aufnahmen, beispielsweise in Farbe, Schwarzweiß und Sepia. Das kann eine entsprechende Nachbearbeitung ersparen, aber auch Experimente mit Bildbearbeitungssoftware erleichtern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben Fotos sind mit der DMC-FX150 auch Video-Aufnahmen möglich, darunter HD-Videos mit einer Auflösung von 1.280 x 720p und 24 Bildern pro Sekunde. Neben den Videos werden auch Standbilder mit 1.920 mal 1.080 Pixel als speziell für die Wiedergabe auf HDTV-Geräten optimiertes Bildformat unterstützt.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.dkamera.de/bilder/news/2008/fx37/150k_2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.dkamera.de/bilder/news/2008/fx37/150k_2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der interne Speicher der Kamera ist dafür mit 50 Megabyte eher begrenzt, doch kann als Erweiterung eine SD- oder SDHC-Karte genutzt werden. Die maximale Bildauflösung der Kamera liegt mit 4.416 mal 3.312 Pixel freilich noch deutlich höher. Zum Speichern von Fotos kann neben JPEG wahlweise auch das Rohdatenformat RAW genutzt werden. "Immer mehr Amateure legen sich Foto-Programme zu, weil sie Spaß daran haben, ganze Bilder oder Teile davon zu bearbeiten. Und das geht im RAW-Format am besten", erklärt Panasonic-Sprecher Philipp Breitenecker gegenüber pressetext. Gerade mit der hohen Pixelzahl böten sich viele Möglichkeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die kompakte Lumix DMC-FX150 misst 96,7 mal 54 mal 24,8 Millimeter und wiegt inklusive Akku und SD-Speicherkarte weniger als 180 Gramm. Der Kontrolle der Aufnahmen dient ein 2,7-Zoll-Display. Ab August 2008 wird die Kamera zu einem Preis von rund 400 Euro im Handel erhältlich sein. Quelle:&lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080722002"&gt; Pressetext Austia&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Und hier noch ein paar technisches Spezifikationen, wie sie vom &lt;a href="http://www.dkamera.de/news/neuvorstellung-panasonic-lumix-dmc-fx150"&gt;Magazin&lt;/a&gt; dKamera gesehen werden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-family: verdana;"&gt;Technische Daten zur Panasonic Lumix DMC-FX150:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Digitalkamera-Typ: Kompakt&lt;br /&gt;Megapixel (effektiv): 14,6 Megapixel&lt;br /&gt;Bildauflösung: 4.416 x 3.312 Pixel&lt;br /&gt;Bildsensor: 1/1,72 Zoll CCD-Sensor&lt;br /&gt;Optik: 3,6fach optischer Zoom&lt;br /&gt;Brennweite: 28mm - 100mm KB&lt;br /&gt;Makromindestabstand: 5cm&lt;br /&gt;Blende (w/t): 2,8/5,6&lt;br /&gt;Display: 2,7 Zoll mit 230.000 Bildpunkten&lt;br /&gt;Speicherkarten: SD, SDHC, MMC&lt;br /&gt;Interner Speicher: 50,00 MB&lt;br /&gt;Sucher: nein&lt;br /&gt;Bildstabilisator: ja&lt;br /&gt;Gesichtserkennung: ja&lt;br /&gt;ISO Empfindlichkeiten: 80, 100, 200, 400, 800, 1600&lt;br /&gt;Belichtungszeiten: 60s bis 1/2000s&lt;br /&gt;Belichtungssteuerung: Programmautomatik, Manuell&lt;br /&gt;Bildformate: JPEG, RAW&lt;br /&gt;Filmmodus: 1.280 x 720 Bildpunkte bei 24 Bildern pro Sekunde&lt;br /&gt;Videoformat: Quicktime&lt;br /&gt;Abmessungen: 97 x 54 x 25mm&lt;br /&gt;Gewicht: 151g (ohne Akku und Speicherkarte)&lt;br /&gt;Verfügbarkeit: ab 8/2008&lt;br /&gt;UVP: 399,00 Euro&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-8606219384579536636?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/8606219384579536636/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=8606219384579536636' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/8606219384579536636'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/8606219384579536636'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/aktuell-kompakte-147-megapixel-kamera.html' title='Aktuell: Kompakte 14,7-Megapixel-Kamera bleibt im Fokus'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-3054279596229310328</id><published>2008-07-22T20:28:00.002+02:00</published><updated>2008-07-22T20:34:12.088+02:00</updated><title type='text'>Mobilfunkmast wird nur mit Solarzellen betrieben</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1216726506i22423.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1216726506i22423.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="text-align: center; color: rgb(0, 0, 153);"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;Sparsame Technik ermöglicht Erschließung ländlicher Gebiete&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:13;" &gt;&lt;/span&gt;Neu-Delhi (pte/22.07.2008/13:53) - Das indisch-schwedische Unternehmen VNL &lt;a href="http://www.vnl.in/" target="_blank"&gt;http://www.vnl.in&lt;/a&gt; hat eine Sendeanlage für Mobilfunknetze vorgestellt, die mit Solarzellen betrieben werden kann. Die Funkmasten sind dafür äußerst energiesparend ausgelegt. Als Resultat ist auch der Betrieb der Anlagen kostengünstig, wodurch sie sich vor allem für den Aufbau von Telekominfrastruktur in ländlichen Gebieten eignet. VNL hat in Kooperation mit dem indischen Mobilfunker QTIL umfangreiche Tests vereinbart, um die Praxistauglichkeit der Systeme ausgiebig überprüfen zu können. Verläuft alles nach Plan, ist ein weiterer Aufbau geplant.&lt;br /&gt;Während herkömmliche Basisstationen üblicherweise einen Energiebedarf von etwa 3.000 Watt aufweisen, kommen die nun vorgestellten GSM-Masten mit 50 bis 120 Watt aus, so VNL. Dieser Strombedarf wird durch Solarzellen gedeckt, die auch eine Backup-Batterie speisen, um die sonnenlosen Zeiten zu überbrücken. Der Akku liefert Strom für maximal 72 Stunden. Bislang mussten in Regionen mit schlecht ausgebauter Energieversorgung Dieselgeneratoren für den Betrieb der Handymasten sorgen. Diese sind teuer und verschlingen allein in Indien zwei Mrd. Liter Diesel jährlich, so das Unternehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Der geringe Energiebedarf ist ein Kernpunkt unseres Systems. Wir haben die vergangenen vier Jahre an neuer Hardware gearbeitet, um den Strombedarf zu reduzieren", erläutert eine VNL-Sprecherin gegenüber pressetext. "Zudem wird Software eingesetzt, um die Leistungsaufnahme zusätzlich steuern zu können - beispielsweise durch einen Sleep-Modus, der in Zeiten von geringerem Datenaufkommen aktiviert wird." Reduziert wurde auch die Kabelanbindung an den Backbone. Nicht jeder einzelne Mast ist an den Kernbereich der Telekominfrastruktur angebunden, sondern mehrere Sendemasten vernetzen sich untereinander und leiten Telefongespräche zum nächsten Anschlusspunkt weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Mobilfunkmasten werden in einer Art Bausatz geliefert und können von Laien vor Ort aufgestellt werden. Nach dem Aufbau ist lediglich das Drücken des Ein-Schalters sowie eine Ausrichtung der Antennen erforderlich. "Telekomanbieter haben ländliche Gegenden bisher gemieden, da die Bedingungen dort sehr schwierig sind. Es gibt kaum Strom, keine Techniker, keine Infrastruktur und ein für Mobilfunker geografisch schwieriges Gebiet. Außerdem verfügen die Bewohner meist über ein sehr geringes Einkommen, womit wenig Umsatz zu erwarten ist", erläutert Anil Raj, CEO von VNL. "Unser System kommt diesen Anforderungen entgegen und ermöglicht es, die nächste Mrd. Mobilfunkkunden zu erschließen", meint Anil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle_ Pressetext Austria&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-3054279596229310328?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/3054279596229310328/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=3054279596229310328' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/3054279596229310328'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/3054279596229310328'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/mobilfunkmast-wird-nur-mit-solarzellen.html' title='Mobilfunkmast wird nur mit Solarzellen betrieben'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-480137161770866277</id><published>2008-07-21T22:22:00.005+02:00</published><updated>2008-07-21T22:49:11.817+02:00</updated><title type='text'>Top-Aktuell: Öko-Computer benötigt nur zwei Watt Leistung</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://72.51.37.17/images/main_prod01.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://72.51.37.17/images/main_prod01.png" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:13;" &gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:130%;"  &gt;"CherryPal Desktop" setzt auf günstigen Preis und Online-Speicher!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mountain View (pte/21.07.2008/11:45) - Das kalifornische Start-Up CherryPal &lt;a href="http://www.cherrypal.com/" target="_blank"&gt;http://www.cherrypal.com&lt;/a&gt; hat heute, Montag, offiziell seinen "grünen" Computer "CherryPal Desktop" angekündigt. Das neue Öko-Modell des Unternehmens setzt auf eine mit zwei Watt extrem geringe Leistungsaufnahme und einen kompakten Computer mit wenigen Bauteilen. "Die typischen PCs von heute basieren auf einem Computing-Modell, das vor 25 Jahren geschaffen wurde - vor dem Internet, Webbrowsern und globaler Erwärmung", so CherryPal-Gründer und CEO Max Seybold. Auf lokalen Speicher wird weitgehend verzichtet, Anwendungen und Daten für den unter Linux laufenden Computer werden online in der "CherryPalCloud" verwahrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://72.51.37.17/images/main_prod02.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://72.51.37.17/images/main_prod02.png" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Diese soll in Verbindung mit doppelter Verschlüsselung auch für hohe Sicherheit im Internet sorgen. Schon Ende des Monats soll mit der Auslieferung des Geräts begonnen werden, dessen Preis knapp 250 Dollar beträgt. 114 Watt Leistungsaufnahme hat laut CherryPal der durchschnittliche Desktop-Computer, der CherryPal Desktop biete somit 98 Prozent weniger Energieverbrauch. Stromspar-Rechner mit 60 Watt und weniger findet man inzwischen zwar schon häufiger. Doch selbst sehr sparsame Rechner wie die Teo-Mini-Rechner &lt;a href="http://www.teo-systems.de/" target="_blank"&gt;http://www.teo-systems.de&lt;/a&gt; des deutschen Hardwareanbieters Christmann benötigen noch 25 bis 40 Watt Leistungsaufnahme. Weiters sind in den Computer laut Unternehmen 80 Prozent weniger Komponenten verbaut als in Durchschnitts-Geräten, was den CherryPal ressourcenschonend mache. Auf bewegliche Teile wird dabei verzichtet, weshalb der Öko-PC eine Lebensdauer von einem Jahrzehnt und mehr erreichen könne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1216632979i26562.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1216632979i26562.png" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mit einem Prozessor vom Typ MPC5121e mobileGT mit 400 Megahertz Taktfrequenz, 256 Megabyte RAM und vier Gigabyte (GB) Solid-State-Disk ist das nur 3,3 Zentimeter hohe und 14,7 mal 10,7 Zentimeter große Leichtgewicht (knapp 300 Gramm) leistungsmäßig eher zahm. Dennoch soll das Gerät in nur 20 Sekunden starten. Die Nutzerumgebung ist laut Unternehmen ein integrierter Software-Layer aus Debian-basiertem Linux und Firefox-basiertem Browser und dient dem Zugriff auf die CherryPalCloud. Dort finden Nutzer Anwendungen - zum Start OpenOffice, iTunes sowie Media-Player und Instant Messenger - sowie 50 GB Online-Speicherplatz. Das Cloud-Modell erlaube einen ebenso schnellen Betrieb wie bei klassischen PCs, so das Unternehmen. Außerdem biete es Schutz gegen lokale Bugs und Viren, während eine Kombination von Hardware- und Softwareverschlüsselung für höchste Sicherheit sorge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://72.51.37.17/images/2watts_img.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://72.51.37.17/images/2watts_img.png" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;An Anschlüssen bietet der CherryPal Desktop einen Ethernet-Port, zwei USB-Ports (für Maus und Tastatur), einen Audioausgang sowie einen Monitor-Anschluss. Das Gerät wird vom Unternehmen über die CherryPal-Webseite zur Vorbestellung angeboten, der Preis liegt bei 249 Dollar. Die Auslieferung der Computer soll dem Unternehmen zufolge noch Ende Juli beginnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anm. unserer Redaktion: Leider liegen uns in der Redaktion keine besseren Fotos von diesem interessanten Rechner vor, so dass wir diese - offenbar absichtlich - in der Qualität reduzierten Bilder anbieten müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=080721013"&gt;Pressetext Deutschland&lt;/a&gt;  Fotos: &lt;a href="http://72.51.37.17/products/"&gt;CherryPal&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-480137161770866277?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/480137161770866277/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=480137161770866277' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/480137161770866277'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/480137161770866277'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/top-aktuell-ko-computer-bentigt-nur.html' title='Top-Aktuell: Öko-Computer benötigt nur zwei Watt Leistung'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-16269270710697979</id><published>2008-07-20T08:03:00.008+02:00</published><updated>2008-07-22T08:04:23.838+02:00</updated><title type='text'>Kleiner Einblick in unser Studio in Fürth.</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_JDx7kEeUbXI/SILXMfiBtAI/AAAAAAAAAEc/yUucNgSKWPc/s1600-h/Neues+Pult+002a.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 255px; height: 235px;" src="http://bp2.blogger.com/_JDx7kEeUbXI/SILXMfiBtAI/AAAAAAAAAEc/yUucNgSKWPc/s320/Neues+Pult+002a.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5224975127325815810" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Foto links:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Kaum war das Mischpult am Dienstag hier, musste es fotografiert werden, Danke Mary für Deine Hilfe!  Das dicke Etwas hinter dem Mischpult bin ich!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit heute Nacht ist es geschafft! Wir haben unser neues kleines Studio eingerichtet, naja fast eingerichtet. Oder anders ausgedrückt: Technisch sollte alles wie gewünscht funktionieren. Hier haben wir ein paar Fotos vom neuen Aufbau:&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_JDx7kEeUbXI/SILX_eKQ2II/AAAAAAAAAEk/ViJQ5sa6M4E/s1600-h/Neues+Pult+006a.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_JDx7kEeUbXI/SILX_eKQ2II/AAAAAAAAAEk/ViJQ5sa6M4E/s320/Neues+Pult+006a.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5224976003131037826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;Foto rechts: &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Hier ist das Pult zu sehen:  Es ist ein Behringer Xenyx 2222FX. Hinter dem Pult (hinter den Stecker) ist der Telefon-Hybrid, darüber ein Dynamic-Compressor, ebenfalls von Behringer, darüber auf der linken Seite, ein Limiter von&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alesis. Auf der linken Seite neben dem Xenyx 2222 FX ist ein kleines Mischpult mit 12 Kanälen, welches als Steuerpult für den Telefon-Hybriden verwendet wird. Auf der linken Seite die gleichen Geräte aus einem etwas anderen Blickwinkel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_JDx7kEeUbXI/SILdzJJqYwI/AAAAAAAAAEs/YAsgYs9Uf_E/s1600-h/Neues+Pult+010a.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_JDx7kEeUbXI/SILdzJJqYwI/AAAAAAAAAEs/YAsgYs9Uf_E/s320/Neues+Pult+010a.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5224982388402709250" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auf dem nebenstehenden Foto kommt noch das Notebook dazu. Diesen Computer verwenden wir als gelegentlichen Zuspieler für Beiträge von ausserhalb und  als Telefonersatz, mit Hilfe von Skype, welches qualitativ inzwischen ziemlich OK ist. Damit können dann u.a. auch Live-Interviews in die ganze Welt geführt werden, zu einen sehr erstaunlich günstigen Telefontarif. Hauptsächlich jedoch - und dies ist nun völlig neu -  können wir unseren Studiorechner von jedem beliebigen Ort d&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_JDx7kEeUbXI/SILebTq3_gI/AAAAAAAAAE0/6y64eRJlWBI/s1600-h/Neues+Pult+008a.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_JDx7kEeUbXI/SILebTq3_gI/AAAAAAAAAE0/6y64eRJlWBI/s320/Neues+Pult+008a.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5224983078421134850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;er Welt damit fernsteuern, was für uns deutlich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;verbesserte Einsatzmöglichkeiten bietet. So können wir "vorproduzierte" Sendungen von jedem Ort der Welt über unser Studio in Fürth fahren, ohne dass wir wirklich dort sind. Lediglich eine Live Moderation ist gegenwärtig noch nicht möglich. Aber wir arbeiten dran. Ich hoffe sie hatten Spaß mit einem kleinen Einblick in unser Mini-Studio in Fürth.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf unserer Homepage haben wir einen etwas ausführlichen Beitrag zu diesem Thema veröffentlicht. Lesen Sie dort einfach den Beitrag "&lt;a href="http://www.rpa-radio.de/html/neues_studio.html"&gt;Das ist unser neues kleines Studio in Fürth&lt;/a&gt;" Ich wünsche viel Spaß beim Lesen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-16269270710697979?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/16269270710697979/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=16269270710697979' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/16269270710697979'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/16269270710697979'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/kleiner-einblick-in-unser-studio-in.html' title='Kleiner Einblick in unser Studio in Fürth.'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_JDx7kEeUbXI/SILXMfiBtAI/AAAAAAAAAEc/yUucNgSKWPc/s72-c/Neues+Pult+002a.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-8017008247487885861</id><published>2008-07-18T16:57:00.004+02:00</published><updated>2008-07-18T17:30:46.373+02:00</updated><title type='text'>ÖBB ab sofort mit digitalem Zugfunk</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1216297767i12339.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1216297767i12339.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Foto links&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 0);font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;: &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;Mag. Thomas Sc&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;höpf (Vorstand der Kapsch CarrierCom AG) und Mag.(FH) Andreas Matthä (Designierter Vorst&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;and der ÖBB Infrastruktur AG)&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt; (Kapsch/Robert Strasser)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 255);font-family:verdana;font-size:13;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;Kapsch CarrierCom realisiert erste GSM-R Strecke in Österreich!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wien (pts/17.07.2008/14:46) - Mit Sommer 2008 beginnt auch in Österreich das Zeitalter des digitalen Zugfunks. Ab diesem Zeitpunkt setzt die ÖBB auf der 80 Kilometer langen Pilotstrecke Wels-Passau erstmals ihr neues Zugfunksystem mit dem europäischen Standard GSM-R ein. Kapsch CarrierCom AG konnte damit den ersten Teil des rund 40 Mio. Euro und ca. 3.500 Streckenkilometer umfassenden Auftrages zeitgerecht fertigstellen. In den nächsten Ausbaustufen folgen die wichtigen Korridorstrecken und sukzessive der Ausbau entlang der Hauptrouten. Österreich ist nach der Slowakei und Tschechien das dritte Land in Zentraleuropa, das die moderne Mobilfunkkommunikation für den Bahnverkehr einführt und dabei auf die Kompetenz und das technische Know-how von Kapsch setzt. Aktuell laufen im Bereich Ost- und Südosteuropa bereits weitere GSM-R Ausschreibungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.kapsch.net/"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://img.pte.at/logos/00006-01774.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wels-Passau - das ist digitale Kommunikation im Bahnverkehr: Auf 80 Kilometer ist ab sofort auch in Österreich das GSM-R Zeitalter eingekehrt. Weitere Strecken folgen in Kürze. Auch die erste "Feuerprobe" ist mit dem ersten Telefonat in Österreich im ÖBB GSM-R Netz bereits erfolgreich bewältigt worden. Der Einsatz von GSM-R revolutioniert den Bahnverkehr. Durch den Einsatz international spezifizierter Endgeräte und der Verbindung der europäischen GSM-R-Netze ist für internationale Züge grenzüberschreitende Kommunikation mit demselben Equipment möglich. Der aufwändige Betrieb unterschiedlicher, nationaler Systeme entfällt. Geplante Fahrzeiten Wien-Salzburg in 2 Stunden 15 oder Wien-Innsbruck in rund vier Stunden wären ohne den Einsatz von GSM-R neben anderen infrastrukturellen Maßnahmen nicht realisierbar; oder zumindest nicht ohne erhebliche Beeinträchtigungen des Regionalverkehrs. GSM-R erhöht auch die Wettbewerbsfähigkeit des Schienentransports gegenüber dem Straßenverkehr: Mit dem neuen System können Güterzüge an der Grenze schneller abgefertigt und an die Bahngesellschaft des Nachbarlandes übergeben werden. Damit lassen sich aber auch in einem nächsten - vom jeweiligen Bahnbetreiber zusätzlich zu realisierenden - Schritt viele Anwendungen über ein technisches System abwickeln. So zum Beispiel Fahrkartenverkauf und Platzreservierung im Zug, "Freight Tracking" oder elektronische Fahrgastinformation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.kapsch.net/images/KCC_PA-Highlight_GSM-R.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 295px; height: 96px;" src="http://www.kapsch.net/images/KCC_PA-Highlight_GSM-R.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Werkfoto Links:&lt;/span&gt; ÖBB ab sofort&lt;br /&gt;mit digitalem Zugfunk:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Kapsch CarrierCom realisiert erste&lt;br /&gt;GSM-R Strecke in Österreich &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kapsch CarrierCom nach Slowakei und Tschechien auch in Österreich mit GSM-R erfolgreich Österreich ist bereits das dritte Land in Zentraleuropa, das bei der GSM-R Vergabe auf das Know-how von Kapsch CarrierCom setzt. Kapsch ist beim Aufbau des neuen digitalen Zugfunks für die ÖBB Generalunternehmer. Das Unternehmen ist damit verantwortlich, dass alle vereinbarten Leistungen fehlerfrei und termingerecht erbracht werden. Von der Netzplanung und Errichtung der baulichen Infrastruktur über Antennen-Montage bis hin zur Inbetriebnahme und Wartung des Netzes. Dabei kooperiert Kapsch im Wesentlichen mit der ÖBB-Infrastruktur Bau AG, die einen Großteil der infrastrukturellen Voraussetzungen zur Verfügung stellt, sowie mit weiteren österreichischen Partnerfirmen. Das kanadische Technologieunternehmen Nortel liefert als einer der GSM-R Weltmarktführer die wichtigsten Netzkomponenten für die Turnkey Solution.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.kapsch.net/kag/images/KCC_Highlight-78_Tauruslok.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.kapsch.net/kag/images/KCC_Highlight-78_Tauruslok.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kapsch modernisiert GSM-R Netze Zug um Zug&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir realisieren mittlerweile in Zentraleuropa GSM-R Netze Zug um Zug - das liegt vor allem an unserer Expertise. Kapsch verbindet jahrzehntelanges analoges Know-how mit neuestem digitalem Wissen. Mit diesem Know-how haben wir nun bereits Tschechien, die Slowakei und einen ersten Teil des heimischen Bahnnetzes an das neue, europaweit standardisierte Zugfunksystem angebunden. Wir rechnen uns auch für kommende Ausschreibungen in Ost- und Südosteuropa gute Chancen aus", erklärt Mag. Thomas Schöpf, Vorstand der Kapsch CarrierCom. Diese Ausschreibungen werden in Kürze erfolgen, denn bereits jetzt haben 32 europäische Bahngesellschaften beschlossen, GSM-R als neuen Standard einzusetzen. Auf den wichtigsten europäischen Bahnkorridoren wird mittlerweile entweder bereits GSM-R eingesetzt oder ist zumindest schon in Vorbereitung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;ÖBB: Österreichs größter Mobilitätsdienstleister&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Als umfassender Mobilitätsanbieter sorgt der ÖBB-Konzern österreichweit für den umweltfreundlichen Transport von Menschen und Gütern. Mit 42.951 MitabeiterInnen, Gesamterträgen von 5,466 Mrd. EUR und einem Investitionsvolumen von 2,049 Mrd. EUR im Jahr 2006 ist der ÖBB-Konzern einer der größten Arbeitgeber des Landes und ein wichtiger wirtschaftlicher Impulsgeber. Im Jahr 2006 wurden von den ÖBB 443 Mio. Fahrgäste und 93 Mio. Tonnen Güter transportiert. Strategische Leitgesellschaft des ÖBB-Konzerns ist die ÖBB-Holding AG.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Über Kapsch CarrierCom AG:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Kapsch CarrierCom AG ist in der Kapsch-Gruppe spezialisiert auf Kommunikationslösungen für Betreiber von Fest- und Mobilnetzen in den Bereichen Sprach- sowie Datenübertragung. Kapsch CarrierCom deckt dabei alle Bereiche ab: Von Analyse, Beratung, Design, Entwicklung, Integration, Installation und Training bis hin zur Wartung und dem Betrieb kompletter Netze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080717036"&gt;Pressetxt Austria&lt;/a&gt; Weitere Informationen auf der Seite von &lt;a href="http://www.kapsch.net/kag/de/produkte/Produkte.htm"&gt;Kapsch CarrierCom AG&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-8017008247487885861?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/8017008247487885861/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=8017008247487885861' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/8017008247487885861'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/8017008247487885861'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/bb-ab-sofort-mit-digitalem-zugfunk.html' title='ÖBB ab sofort mit digitalem Zugfunk'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-5116129525104625564</id><published>2008-07-18T02:50:00.003+02:00</published><updated>2008-07-18T03:00:53.738+02:00</updated><title type='text'>Opera Mobile 9.5 startet in öffentliche Beta</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1216294359i8706.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 258px; height: 315px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1216294359i8706.png" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;Foto links:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;Tabs als Button und Menü &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;in Opera Mobile 9.5 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;(Foto: opera.com)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255);font-family:verdana;" &gt;Neues Interface sorgt für mehr Platz am B&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255);font-family:verdana;" &gt;ildschirm&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Oslo (pte/17.07.2008/13:36) - Der norwegische Browserhersteller Opera hat heute, Donnerstag, die erste öffentliche Beta-Version zu Opera Mobile 9.5 für Touchscreen-Geräte bereitgestellt. Gegenüber der Vorgänger-Version 8.65 ist das User-Interface (UI) neu gestaltet und bietet eine einfachere, intuitivere Navigation, die den Umgang mit Webinhalten erleichtert. Die Geschwindigkeit des Browsers wird laut Unternehmen ebenso wie die Unterstützung von Webstandards weiter verbessert. Für die Gestaltung von Webseiten besonders interessant ist die Integration des Entwickler-Tools "Dragonfly", das eine leichtere Optimierung von Webseiten zur Darstellung sowohl auf dem Desktop als auch auf Mobilgeräten verspricht. Bis zur finalen Version des Browsers gibt es aber noch einiges zu tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Interface von Opera Mobile 9.5 setzt auf eine Leiste am unteren Ende des Bildschirms, die Icons für die Schnellnavigation enthält. Sie bietet Zugriff auf Menüs für Lesezeichen, diverse Optionen sowie Tabs, die nicht mehr als solche im Browserfenster angezeigt werden. Das sind zwar keine echten Tabs mehr, aber es spart Platz auf kleinen Displays. "Eine weitere gute Sache am UI ist, dass das Menü nach dem Laden einer Seite automatisch verschwindet und den Nutzern damit standardmäßig noch mehr Bildschirm-Platz bietet", betont Opera-Sprecher Tor Odland gegenüber pressetext. Standardmäßig erfolgt die Darstellung im Vollbildmodus, doch können Nutzer den Fensterinhalt ihren Anforderungen entsprechend zoomen und verschieben. Was die Geschwindigkeit betrifft, gibt Opera an, merkliche Verbesserungen gegenüber der Vorversion und auch dem Internet Explorer Mobile zu bieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.opera.com/img/products/mobile/win/header_download.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 492px; height: 212px;" src="http://www.opera.com/img/products/mobile/win/header_download.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das Entwicklerwerkzeug Dragonfly, das auch im Desktop-Browser Opera 9.5 integriert ist, wird mit Opera Mobile 9.5 zum Cross-Device-Tool. Ein Handy kann mit einem Computer, auf dem der Desktop-Browser läuft, synchronisiert werden, um die Debugging- und Entwickler-Funktionen von Dragonfly zu nutzen. Das erleichtert die Entwicklung von Seiten, die auf beiden Arten von Geräten optimal dargestellt werden. "Zusätzlich zum Design geht es dabei auch um fortgeschrittenes Scripting für Webanwendungen", betont Odland. Auch könnten Features wie Schriftgrößen einfach am PC geändert werden, während der Effekt dieser Änderung am Mobilgerät direkt ersichtlich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Varianten von Opera Mobile 9.5 werden kommerziell bereits von einigen Geräten, beispielsweise dem HTC Touch Diamond, genutzt. Die erste öffentliche Beta hat dennoch einige auffallende Schwächen. ActiveX ist deaktiviert, somit funktionieren noch keine Flash-Plug-Ins oder -Videos, und der Browser scheitert am Standard-Test Acid2 des Web Standards Project http://www.webstandards.org. "Diese Version muss eine Vielzahl spezieller Geräteeigenschaften unterstützen", erklärt dazu Odland. Daher seien ausführliche Tests auf diversen Endgeräten nötig, beispielsweise für Eingabe, Plug-Ins oder die Unterstützung verschiedener Dateiformate. "Die Entwicklung einer öffentlichen Version ist ein viel größeres Puzzle als die einer Geräte-spezifischen Version für einen Hersteller", meint der Opera-Sprecher. Flash und ActiveX werden kommen und auch der Acid2-Test soll bestanden werden. Letzteres ist ein sehr realistisches Ziel, denn die Engine im Mobilbrowsers schafft beim deutlich anspruchsvolleren Acid3-Test im Opera 9.5 die besten Ergebnisse unter den aktuellen Desktop-Browsern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Beta von Opera Mobile 9.5 kann unter http://www.opera.com/products/mobile/download bezogen werden. Sie liegt zunächst nur in englischer Sprache und für Windows Mobile 5 und 6 vor. Eine Unterstützung für weitere Sprachen sowie eine Symbian-S60-Version werden zu einem späteren Zeitpunkt folgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080717024"&gt;Pressetext Austria&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-5116129525104625564?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/5116129525104625564/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=5116129525104625564' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/5116129525104625564'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/5116129525104625564'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/opera-mobile-95-startet-in-ffentliche.html' title='Opera Mobile 9.5 startet in öffentliche Beta'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-1142443040223078210</id><published>2008-07-18T02:35:00.002+02:00</published><updated>2008-07-18T02:45:11.599+02:00</updated><title type='text'>Faktor 100: Neue Glasfaser beschleunigt Internet-Verkehr !</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Australische Wissenschaftler erfanden ein ultraschnelles Infrastruktur-Update für Glasfasernetze, das kaum zusätzliche Kosten verursachen wird. Darüber berichtet das Portal &lt;a href="http://www.it-im-unternehmen.de/news/2008/07/14/faktor_100__glasfasertechnik_beschleunigt_internet_verkehr"&gt;"IT im Unternehmen"&lt;/a&gt; Wir haben in diesem Blog schon mal darüber berichtet (&lt;a href="http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/glaskratzer-beschleunigt-internet-um.html"&gt;siehe hier&lt;/a&gt;) und haben hier ergänzende Informationen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um den Faktor 100 könne der Internet-Verkehr beschleunigt werden, versprechen Physiker Ben Eggleton  und sein Team. Vier Jahre lang entwickelten sie an der Universität Sydney ihre Technologie. Ein spezieller Schaltkreis am Ende einer angerauhten Glasfaser, der Photonik-Scratcher, dient als Informations-Weiche, die jede Pikosekunde umschaltet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Innerhalb einer Sekunde wird also rund eine Million Mal an- und ausgeschaltet. Das erlaube eine theoretische Kapazität von 1 TBit/s. In der Praxis konnten die Wissenschaftler auf Basis einer aktuellen Netzwerkstruktur schon mal 60-fach schneller ihre Daten übertragen als üblich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir sprechen hier über Netzwerke, die das Potenzial haben, 100 Mal schneller zu sein, ohne den User auch nur einen Cent mehr zu kosten", macht Professor Ben Eggleton dem Markt Hoffnungen. Der Direktor des Zentrums für optische Geräte mit ultrahohen Bandbreiten stellte die günstige "Scratch"-Technologie im Rahmen des Branchentreffs Opto-Electronics and Communications Conference (OECC) in Sydney erstmals vor.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-1142443040223078210?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/1142443040223078210/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=1142443040223078210' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/1142443040223078210'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/1142443040223078210'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/faktor-100-neue-glasfaser-beschleunigt.html' title='Faktor 100: Neue Glasfaser beschleunigt Internet-Verkehr !'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-7056018043380238942</id><published>2008-07-17T02:13:00.002+02:00</published><updated>2008-07-17T02:25:33.280+02:00</updated><title type='text'>Apple kämpft gegen Mac-Klone</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1216200843i14367.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1216200843i14367.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: center; color: rgb(51, 51, 255);"&gt;&lt;div  style="text-align: left; color: rgb(0, 0, 0);font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Foto links:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Psystars Open Computer:&lt;br /&gt;Apple zieht vor Gericht&lt;br /&gt;(Foto: psystar.com)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;font-size:13;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Installation auf Fremdhardware &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;font-size:13;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;verletzt OS-X-Lizenz!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;San Francisco&lt;/span&gt; (pte/16.07.2008/12:00) - Apple geht nun doch gerichtlich gegen das in Florida ansässige Unternehmen &lt;a href="http://www.psystar.com/"&gt;Psystar&lt;/a&gt;  vor, das seit April dieses Jahres preisgünstige Desktopsysteme mit Mac OS X Leopard anbietet. Diese Verwendung von OS X bei Psystars "Open Computer" verstößt gegen die Lizenzbestimmungen des Apple-Betriebssystems - diese erlauben nur eine Nutzung in Verbindung mit Apple-Hardware. In der Verteidigung könnte Psystar auf Kritik an genau diesen Lizenzbestimmungen setzen. Allerdings dürften die Verstöße des Unternehmens noch umfangreicher sein. So wird softwareseitig getrickst, damit das Betriebssystem wirklich glaubt, auf Apple-Hardware zu laufen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;"Apple lizenziert die Nutzung seines Macintosh-Betriebssystem ('Mac OS') für die Verwendung nur auf Apple-etikettierter Hardware", wird in der Klageschrift klargestellt, welche die Rechtsanwaltskanzlei Townsend and Townsend and Crew am 3. Juli für Apple eingereicht hat. Genau dagegen verstößt Psystar sowohl beim Open Computer als auch beim im Juni vorgestellen OpenServ, der OS X Leopard Server nutzt. Ein Psystar-Mitarbeiter hatte Mitte April dieses Jahres die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung von Mac OS X in einem Interview mit der InformationWeek angegriffen. Diese würden gegen US-Monopolrecht verstoßen. "Was wäre, wenn Microsoft sagen würde, Windows darf nur auf Dell-Computern installiert werden?" Eventuell könnte derartig auch vor Gericht argumentiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.psystar.com/images/select.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 526px; height: 374px;" src="http://www.psystar.com/images/select.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Für Kunden versprechen die Psystar-Systeme eine deutliche Kostenersparnis gegenüber offizieller Apple-Hardware, sind aber nicht ohne Probleme. Psystar muss OS X Leopard glauben lassen, dass es wirklich auf Apple-Hardware läuft, damit die Open Computer funktionieren. Apple hat seine Schutzmechanismen gegen einen Betrieb auf Fremdhardware mit dem Update auf Version 10.5.3 verbessert. Psystar ist dem mit einem speziellen Skript beigekommen, scheint also Hacks auf Software-Ebene zu nutzen - was rechtlich ein weiteres Problem darstellen dürfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Klageschrift wird an einer Stelle auch das Befähigen anderer, Mac OS X auf Nicht-Apple-Computern zu installieren oder zu verwenden, als Lizenzverstoß bezeichnet. Was in diesem Fall letztendlich ein Nebensatz ist, könnte sich bei einem anderen Angebot als signifikant erweisen. "EFiX" will OS X per Hardwaremodul vom Zwang zur Apple-Hardware befreien (&lt;a href="http://pte.at/pte.mc?pte=080623018"&gt;pressetext berichtete:&lt;/a&gt; ). Die eigentliche Installation des Betriebssystems wird in diesem Fall vom Endanwender selbst durchgeführt. Allerdings dient EFiX dezidiert dazu, anderen die Installation und den Betrieb von OS X auf nicht von Apple hergestellten Computern zu ermöglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080716020"&gt;Pressetext austria&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-7056018043380238942?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/7056018043380238942/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=7056018043380238942' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/7056018043380238942'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/7056018043380238942'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/apple-kmpft-gegen-mac-klone.html' title='Apple kämpft gegen Mac-Klone'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-1092731383956189107</id><published>2008-07-14T01:59:00.003+02:00</published><updated>2008-07-14T02:17:53.369+02:00</updated><title type='text'>Nur in Frankreich: Bic bringt Wegwerf-Handy auf den Markt</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://kurier.at/mmedia/2008.07.12/1215863703_5.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://kurier.at/mmedia/2008.07.12/1215863703_5.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Das Basis-Telefon mit geladener Batterie und einer Stund&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;e Ge&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;sprächsguthaben kostet 49 Euro. Erhältlich ist es vorerst nur in Frankreich. Berei&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;ts am 29. Mai hat rpa-radio &lt;a href="http://rpa-radio.blogspot.com/2008/05/das-wegwerf-handy-kommt-die-usa-hat-es.html"&gt;hier&lt;/a&gt; d&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;arüber berichtet. Der Kurier in Österreich schreibt jetzt dazu:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der französische Einwegartikel-Produzent Bic SA, der auf die Herstellung von Schreibwerkzeug, Feuerzeugen und Rasierklingen spezialisiert ist, produziert nun auch ein Billighandy. Das BicPhone wird ab dem 7. August in Zusammenarbeit mit dem Mobilfunkanbieter &lt;a href="http://www.orange.com/en_EN/press/"&gt;Orange&lt;/a&gt; (Gruppe France Telecom) auf den Markt gebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.orange.com/en_EN/press/press_releases/att00005202/bic.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 195px; height: 62px;" src="http://www.orange.com/en_EN/press/press_releases/att00005202/bic.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das Angebot umfasst ein einfaches Handy der Marke Alcatel ohne Fotoapparat oder andere Extras. Es wird mit einer geladenen Batterie, einer Telefonnummer und einer Stunde Gesprächsguthaben zum Preis von 49 Euro angeboten. Nach dem Ende des ersten Kredits kann das Handy mit Orange-Wertkarten nachgeladen werden. Das Konzept ist laut Bic allerdings das eines Wegwerf-Handys, das für einen punktuellen Gebrauch als Zusatz zum eigenen Mobiltelefon gekauft wird.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;h4&gt;Zielgruppe&lt;/h4&gt;  &lt;p style="text-align: justify;"&gt; &lt;/p&gt;&lt;h4&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.orange.com/en_EN/press/"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.orange.com/en_EN/tools/att00002314/collec_ete08en.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h4&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;Das Angebot ist vor allem für Ausländer auf der Durchreise und junge Konsumenten unter 15 Jahren gedacht. Sollte das Handy in Frankreich erfolgreich sein, will es Orange auch in anderen europäischen Länder anbieten. Gegenwärtig sind solche Billighandys bereits in den USA erhältlich. Darüber  berichtet das &lt;a href="http://kurier.at/geldundwirtschaft/175798.php"&gt;Boulevard-Blatt Kurier aus Österreich&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-1092731383956189107?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/1092731383956189107/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=1092731383956189107' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/1092731383956189107'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/1092731383956189107'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/nur-in-frankreich-bic-bringt-wegwerf.html' title='Nur in Frankreich: Bic bringt Wegwerf-Handy auf den Markt'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-380381856586246414</id><published>2008-07-13T01:13:00.003+02:00</published><updated>2008-07-13T01:30:50.573+02:00</updated><title type='text'>Hessen: 13 Jahre Haft für den pädophilen CB-Funker aus Londorf</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;" class="fettvorspann"&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Rabenau/13-Jahre-Haft-fuer-den-Paedophilen-aus-Londorf-_arid,48073_costart,1_regid,1_puid,1_pageid,59.html"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.giessener-allgemeine.de/pu_mhd/img/logo/1.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Rabenau/Gießen (gl).&lt;/span&gt; Ernst P. aus Londorf wurde gestern am Gießener Landgericht wegen Kindesmissbrauchs in 139 Fällen sowie des Besitzes von kinderpornografischem Material zu 13 Jahren Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;             &lt;span&gt; Der 47-Jährige hatte gestanden, sich in den Jahren 1991 bis 2007 an insgesamt 25 Kindern im Alter von zwei bis zwölf Jahren vergangen und seine Taten in 74 Fällen gefilmt zu haben. Angeklagt waren zudem 27 besonders schwere Fälle von sexuellem Missbrauch - begangen an Kindern, die sich der pensionierte Postfahrer in seinem Bekanntenkreis gesucht hatte. »Das ist ein Fall von bislang nicht &lt;/span&gt;&lt;span&gt;bekanntem Ausmaß in der Region«, hatte Staatsanwältin Christina Kreis beim Prozessauftakt formuliert, und Richterin Gertraud Brühl betonte in ihrer Urteilsbegündung: »Das übersteigt den Unrechtsgehalt aller bisher hier anhängigen Jugendschutzsachen.« Entsprechend groß war das Medienaufgebot am gestrigen letzten Verhandlungstag. Ein Großteil der insgesamt vier Verhandlungstage inklusive der Aussage des psychiatrischen Gutachters hatte - auch zum Schutz der Opfer - unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattgefunden. Ein Teil der betroffenen Familien war gestern im Gericht zugegen, einige - darunter Missbrauchsopfer - stellten sich den diversen Fernsehsendern für Interviews zur Verfügung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.lg-giessen.justiz.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMdJ_15/LG_Giessen_Internet/med/dc9/dc930f38-ce78-2511-aeb6-df144e9169fc,22222222-2222-2222-2222-222222222222.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 386px; height: 264px;" src="http://www.lg-giessen.justiz.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMdJ_15/LG_Giessen_Internet/med/dc9/dc930f38-ce78-2511-aeb6-df144e9169fc,22222222-2222-2222-2222-222222222222.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Foto links:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Das Landgericht in Gießen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem &lt;/span&gt;&lt;span&gt;ledigen Ernst P., der bis zu seiner Verhaftung Ende 2007 noch im elterlichen Haushalt in Londorf gelebt hatte, wurde vom psychiatrischen Gutachter attestiert, er sei ein Kernpädophiler und Hangtäter. Der Drang, sich Jungen und Mädchen zu nähern, bestimmte sein Leben. Geld und Zeit dazu hatte der Frühpensionär offenbar genug, und mit seinen Hobbys Modellbau, Fotografie und CB-Funk gelang es ihm, sich für Kinder interessant zu machen. Das eigene Wohnmobil, in dem die Kinder auch schon einmal übernachten durften, tat ein Übriges dazu. »Onkel Ernstie«, wie ihn die Kinder nannten, wurde zum »Faszinosum für Kinder«, wie es die Staatsanwältin in ihrem Plädoyer formulierte. Stereotyp habe er fast spielerisch ausgetestet, wie weit er bei den einzelnen Kindern gehen konnte und den Eindruck von Normalität dieser alles andere als normalen Kontakte vermittelt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Folglich groß war die Bandbreite der Taten, die vor Gericht verhandelt wurden. Körperliche Gewalt wurde dabei nicht ausgeübt. Kamen die Jungen und Mädchen in die Pubertät, verlor der heute 47-jährige, der als 15-Jähriger erste sexuelle Erlebnisse mit einem damals elfjährigen Jungen hatte und zu Frauen nie mehr als eine kumpelhafte Beziehung aufbauen konnte, das Interesse an ihnen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt; Angesichts der »fest eingewurzelten Neigungen« des Angeklagten, der Tat- und Opferfülle und des langen Zeitraums, in dem Ernst P. die Kinder zum Teil über Jahre hinweg missbrauchte, hatte sich die Staatsanwältin für ein Strafmaß von 13 Jahren mit anschließender Sicherungsverwahrung ausgesprochen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt; Der Kernpädophile habe einen Hang zu »erheblichen Straftaten« und eine derzeit hohe Rückfallwahrscheinlichkeit.&lt;/span&gt; Weitere Informationen in unserer Quelle: &lt;a href="http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Rabenau/13-Jahre-Haft-fuer-den-Paedophilen-aus-Londorf-_arid,48073_regid,1_puid,1_pageid,59.html"&gt;Gießener Allgemeine&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-380381856586246414?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/380381856586246414/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=380381856586246414' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/380381856586246414'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/380381856586246414'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/hessen-13-jahre-haft-fr-den-pdophilen.html' title='Hessen: 13 Jahre Haft für den pädophilen CB-Funker aus Londorf'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-2186014996176500072</id><published>2008-07-13T00:54:00.002+02:00</published><updated>2008-07-13T01:07:23.270+02:00</updated><title type='text'>Glaskratzer beschleunigt Internet um Faktor 100</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1215778838i9334.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1215778838i9334.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Foto links:&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Physiker Ben Eggleton mit Photonik-Chip&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;(Foto: usyd.edu.au)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:13;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;Ultraschnelles &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Infrastruktur-Update ohne zusätzliche Kosten &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sydney (pte/12.07.2008/13:40) - Nach vierjähriger Entwicklungszeit haben australische Wissenschaftler der Universität Sydney http://www.usyd.edu.au eine Technologie vorgestellt, mit der sich das Internet in Zukunft enorm beschleunigen lässt. Lediglich der Einsatz kleiner Glaskratzer sorgt schon jetzt dafür, dass das Internet in ersten Test um bis zu 60 Mal schneller war, als in aktuellen Netzwerkstrukturen üblich, teilten die Forscher um Professor Ben Eggleton, Direktor des Zentrums für optische Geräte mit ultrahohen Bandbreiten (CUDOS), mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Technologie sei ein entscheidender Baustein sowie ein grundlegender Fortschritt gegenüber dem, was derzeit in punkto Infrastruktur vorhanden ist, zeigt sich Eggleton überzeugt. "Wir sprechen hier über Netzwerke, die das Potenzial haben, 100 Mal schneller zu sein, ohne den User auch nur einen Cent mehr zu kosten." Bis jetzt hätten sich Informationen eher langsam verbreitet, Glasfasernetze verfügten dagegen über eine viel höhere Kapazität. "Das angekratzte bzw. angeraute Glas, das wir entwickelt haben, fungiert als photonische Halbleiter-Schaltung", erklärt der Physiker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.usyd.edu.au/images/common/logo_usyd.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 209px; height: 91px;" src="http://www.usyd.edu.au/images/common/logo_usyd.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der spezielle Schaltkreis nutzt den Glaskratzer als Informations-Weiche - vergleichbar mit dem Zugverkehr - nur dass dieser Schalter lediglich eine Pikosekunde für das Umschalten benötigt. Das bedeutet, dass der Schaltkreis innerhalb einer Sekunde rund eine Million Mal an- und ausgeschaltet werden kann. "Damit geht es um eine photonische Technologie mit einer Kapazität von einem Terabit pro Sekunde", verdeutlicht Eggleton.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die "Scratch"-Technologie wurde in dieser Woche im Rahmen des Branchentreffs Opto-Electronics and Communications Conference (OECC) in Sydney erstmals vorgestellt. Neben dem CUDOS-Team von der Universität Sydney arbeiteten Forscher der Australian National University sowie der Technischen Universität Dänemarks an dem Projekt. Finanzielle Unterstützung erhielten die Wissenschafter vom australischen Forschungsrat (ARC) &lt;a href="http://www.arc.gov.au/" target="_blank"&gt;http://www.arc.gov.au&lt;/a&gt;.  Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080712005"&gt;Pressetext Austria&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-2186014996176500072?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/2186014996176500072/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=2186014996176500072' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/2186014996176500072'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/2186014996176500072'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/glaskratzer-beschleunigt-internet-um.html' title='Glaskratzer beschleunigt Internet um Faktor 100'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-5817898198474259546</id><published>2008-07-12T20:01:00.004+02:00</published><updated>2008-07-12T20:14:56.940+02:00</updated><title type='text'>DARC Talkrunde: Braucht die BRD eine Einsteigerklasse?</title><content type='html'>DARC und RTA haben gemeinsam über dieses scheinbar wichtige Problem diskutiert.&lt;br /&gt;Leidenschafts- und Kommentarlos werde ich auf diesen Beitrag hinweisen. Hier ist er:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;script src="http://de.sevenload.com/pl/mNavWXk/500x314" type="text/javascript"&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Link: &lt;a title="Talkrunde: Braucht die BRD eine Einsteigerklasse?" href="http://de.sevenload.com/sendungen/DARC-TV/folgen/mNavWXk-Talkrunde-Braucht-die-BRD-eine-Einsteigerklasse"&gt;sevenload.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Originalbeitrag ist auf der Webseite vom &lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/DARC-TV/folgen/mNavWXk-Talkrunde-Braucht-die-BRD-eine-Einsteigerklasse"&gt;DARC-TV &lt;/a&gt;zusammen mit anderen Beiträgen zu finden. Ich denke wir können damit die Diskussion fortführen. Ich bitte alle Leser, sich sachlich an einer möglichen Diskussion zu beteiligen, denn ich glaube, dass dieses Thema viel zu wichtig ist um darüber einfach und kommentarlos hinweg zu gehen. Bitte nutzen Sie die Kommentarfunktion unter diesem Beitrag.  Alexander W. Eisele DG9NCZ&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-5817898198474259546?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/5817898198474259546/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=5817898198474259546' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/5817898198474259546'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/5817898198474259546'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/darc-talkrunde-braucht-die-brd-eine.html' title='DARC Talkrunde: Braucht die BRD eine Einsteigerklasse?'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-5922031756469969899</id><published>2008-07-12T19:09:00.005+02:00</published><updated>2008-07-13T01:10:44.598+02:00</updated><title type='text'>"Breitband für alle" ist möglich</title><content type='html'>&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_JDx7kEeUbXI/SHjmi9rSTDI/AAAAAAAAAEU/7j9YcjvydlE/s1600-h/Funkturm1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5222177256282147890" style="margin: 0px 0px 10px 10px; float: right; width: 253px; height: 288px;" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_JDx7kEeUbXI/SHjmi9rSTDI/AAAAAAAAAEU/7j9YcjvydlE/s320/Funkturm1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="right"&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;strong&gt;Symbolbild:&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;Funkturm: Faktor bei der Wahl &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="right"&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;ländlicher Breitband-Lösungen &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="right"&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;(Foto: pixelio.de, Dietmar Meinert)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255);font-family:verdana;" &gt;&lt;strong&gt;Fallstudie zeigt Lösungsmöglichkeiten&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;München (pte/12.07.2008/06:10) - "Breitband für alle", zumindest mit Datenraten von zwei Megabit pro Sekunde Downstream, ist technisch umsetzbar - auch in ländlichen Regionen mit schwierigen geographischen Gegebenheiten. Diesen Schluss erlaubt eine Fallstudie, die Ingenieure der Fraunhofer-Einrichtung Systeme der Kommunikationstechnik (ESK) &lt;a href="http://www.esk.fraunhofer.de/" target="_blank"&gt;http://www.esk.fraunhofer.de/&lt;/a&gt; für die Gemeinde Weiding im bayerischen Wald durchgeführt haben. Das erarbeitete Konzept in diesem Fall ist eine Hybrid-Lösung aus DSL-Anschlüssen und WiMAX, die theoretisch überall realisierbar wäre. In der Praxis könnten in anderen Gegenden alternative Ansätze jedoch wirtschaftlich sinnvoller sein, beispielsweise die Verwendung anderer Funktechnologien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Weiding ist ein sehr komplexer Fall", betont ESK-Sprecherin Susanne Baumer gegenüber pressetext. Insgesamt 14 Ortsteile, angebunden an drei Ortsvermittlungsstellen, umfasst die Gemeinde. Für direkte DSL-Anschlüsse sind viele Teilnehmer zu weit von den Vermittlungsstellen entfernt. Ein untersuchter Lösungsansatz war die Verlegung optischer Fasern, die allerdings aufgrund der Kosten für Erdarbeiten unwirtschaftlich erschien. Die letztendlich vorgeschlagene Lösung nutzt WiMAX als Uplink von neu installierten DSLAM-Schaltkästen, von denen aus die Haushalte per DSL angebunden werden. Ausschlaggebend dafür war nicht zuletzt ein existierender Funkturm, der sich für eine WiMAX-Basisstation anbietet und dazu beiträgt, dass die ESK-Ingenieure diese Variante als wirtschaftlichste Lösung identifiziert haben. "Diese Variante würde technisch überall funktionieren", meint Baumer. Allerdings wären konkrete Fallstudien für andere Gemeinden sinnvoll, da dort andere Technologien eine günstigere Umsetzung erlauben könnten. Optische Funkverbindungen beispielsweise böten der ESK zufolge hohe Datenraten bei einfacher Installation, wurden aber in der konkreten Fallstudie aufgrund einer für das Gebiet zu hohen Wetterabhängigkeit und zu geringen Reichweite letztendlich als nicht optimal gesehen. Weiters sei UMTS in der Gegend von Weiding wenig verbreitet, könne sich aber in anderen Regionen als Teil der dort wirtschaftlich sinnvollsten Lösung entpuppen.Die ESK-Studie für Weidling war Teil des Projekts "Praxisnahe Lösungen zur Schließung von Breitbandlücken", das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert wurde. In diesem Rahmen wurden für sechs deutsche Gemeinden exemplarisch konkrete, möglichst wirtschaftliche Lösungen zur Schließung der jeweiligen Breitbandlücke gesucht. Angestrebt wurde, damit die Machbarkeit der flächendeckenden Breitbandversorgung in Deutschland aufzuzeigen. Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080712003"&gt;Pressetext Austria&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-5922031756469969899?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/5922031756469969899/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=5922031756469969899' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/5922031756469969899'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/5922031756469969899'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/breitband-fr-alle-ist-mglich.html' title='&quot;Breitband für alle&quot; ist möglich'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_JDx7kEeUbXI/SHjmi9rSTDI/AAAAAAAAAEU/7j9YcjvydlE/s72-c/Funkturm1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-1941042056619140307</id><published>2008-07-11T00:56:00.004+02:00</published><updated>2008-07-11T04:55:30.228+02:00</updated><title type='text'>Am  13. und 14. Juli keine Sendungen!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255);font-family:arial;font-size:180%;"  &gt;Wegen Familienangelegenheiten &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255);font-family:arial;font-size:180%;"  &gt;&lt;br /&gt;finden am 13. und am 14. Juli 2008 keine Sendungen statt ,da wir nicht vor Ort in unseren Studios sind. Die nächste Sendung findet am 20. Juli um 12:00 Uhr statt, sowie am gleichen Tag abends um 19 und 21 Uhr. Am Montag den 21. Juli werden die Sendungen ab 19 Uhr wiederholt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir bitten um Verständnis.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-1941042056619140307?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/1941042056619140307/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=1941042056619140307' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/1941042056619140307'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/1941042056619140307'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/am-13-und-14-juli-keine-sendungen.html' title='Am  13. und 14. Juli keine Sendungen!'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-5782175641391243147</id><published>2008-07-10T22:06:00.004+02:00</published><updated>2008-07-10T22:22:10.138+02:00</updated><title type='text'>Mediaplayer verspricht beste MP3-Soundqualität!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1215690063i21028.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 370px; height: 235px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1215690063i21028.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;ZEN X-Fi&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:13;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;verspricht bessere Soundqualität&lt;br /&gt;als bisherige MP3-Player&lt;br /&gt;(Foto: creative.com)&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Creative startet Zen X-Fi mit WLAN und Instant Messaging&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Singapur (pte/10.07.2008/13:40) - Der Digital-Entertainment-Produktanbieter &lt;a href="http://www.creative.com/"&gt;Creative&lt;/a&gt; hat heute, Donnerstag, den digitalen Mediaplayer ZEN X-Fi mit WLAN offiziell gestartet. Mittels spezieller Audiotechnologie verspricht das Gerät eine Kompensation der Qualitätsverluste bei komprimierten digitalen Audio-Dateien und damit ein besseres Klangerlebnis als bisherige MP3-Player. Weitere Features umfassen ein True-Color-Display für die Videowiedergabe, ein integriertes Radio sowie IM-Clients für Yahoo Messenger und Windows Live Messenger. Musikfans hierzulande müssen sich allerdings ein wenig gedulden, zunächst ist das Gerät nur in Singapur verfügbar. "Einige der wichtigsten Tonkünstler in der Musikindustrie sind völlig unverblümt, was die schlechte Qualität digitaler Musik betrifft", meint Craig McHugh, Präsident und COO von Creative. Der Qualitätsmangel liegt beispielsweise am Abschneiden von sehr hohen oder tiefen Frequenzen bei der digitalen Kompression. Um das zu kompensieren, setzt Creative auf seine X-Fi-Technologien (Xtreme Fidelity), die bisher in Computer-Soundkarten zum Einsatz kamen. Nun wurde "X-Fi Crystalizer" erstmals in einem tragbaren Player integriert, um dort eine klarere Wiedergabe mittlerer und hoher Frequenzen und satter Bässe zu erzielen. "X-Fi Expand" wiederum soll das Klangerlebnis mit Kopfhörern ähnlicher jenem bei Verwendung von Stereo-Lautsprechern machen. Insgesamt verspricht das Unternehmen somit eine bessere Qualität in der Musik-Wiedergabe als auf bisherigen MP3-Playern.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://images.europe.creative.com/iss/images/products/product_chicklets/prod16538_chklt.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 320px; height: 136px;" src="http://images.europe.creative.com/iss/images/products/product_chicklets/prod16538_chklt.png" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Abgespielt werden können gängige Audioformate wie MP3 und WMA ebenso wie diverse Videoformate, darunter WMV, MPEG und DivX. Der Videowiedergabe dient ein 2,5-Zoll-TFT-Display mit 16,7 Mio. Farben. Ein FM-Radio ist ebenso integriert wie ein Mikrofon, das eigene Sprachaufnahmen erlaubt. Per WLAN können Media-Dateien vom eigenen PC abgerufen werden. Clients für die IM-Services von Yahoo und Microsoft sind beim ZEN X-Fi mit WLAN enthalten, das somit auch für den Online-Chat mit Freunden genutzt werden kann. Das Gerät wird mit 16 oder 32 Gigabyte (GB) interner Speicherkapazität angeboten.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://images.europe.creative.com/iss/images/menu/leftchicklets/logo_alchemy_3d_audio_2_49_61.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 262px; height: 140px;" src="http://images.europe.creative.com/iss/images/menu/leftchicklets/logo_alchemy_3d_audio_2_49_61.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Seit heute ist der ZEN X-Fi mit WLAN in Singapur verfügbar, das Modell mit 32 GB Speicher kommt dort auf knapp 200 Euro. Eine Variante ohne WLAN und IM-Funktionen und nur acht GB Speicherplatz soll in Singapur noch im Laufe des Monats folgen. Zum Deutschland-Start des ZEN X-Fi wird es "in einigen Tagen" genauere Informationen geben, heißt es seitens des Unternehmens auf Nachfrage von pressetext. Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080710027"&gt;Pressetext&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-5782175641391243147?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/5782175641391243147/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=5782175641391243147' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/5782175641391243147'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/5782175641391243147'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/mediaplayer-verspricht-beste-mp3.html' title='Mediaplayer verspricht beste MP3-Soundqualität!'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-7192578775181887317</id><published>2008-07-10T18:58:00.011+02:00</published><updated>2008-07-10T19:39:53.740+02:00</updated><title type='text'>Lichtemitter über zehnmal effizienter als Glühbirnen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1215683007i14866.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 217px; height: 259px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1215683007i14866.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;Symbolbild:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;Glühbirne: Von Neuentwicklung klar&lt;br /&gt;in den Schatten gestellt&lt;br /&gt;(Foto: pixelio.de, Uta Herbert)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Tokio (pte/10.07.2008/11:55) - Japanische Forscher haben ein Licht emittierendes Gerät entwickelt, dessen Energieeffizienz Glühbirnen und gängige LEDs in den Schatten stellt. Das Gerät nutzt eine weniger als fünf Nanometer große Silizium-Elektronenquelle, um ein Edelgas anzuregen, berichtet das asiatische Portal Tech-On. Die für die Effizienz einer Lichtquelle maßgebliche Lichtausbeute, gemessen in Lumen pro Watt, ist bei der Neuentwicklung mehr als zehnmal so groß wie bei herkömmlichen Glühlampen.&lt;br /&gt;Eine Lichtausbeute von 150 Lumen pro Watt und mehr sei den Forschern zufolge möglich, was nicht nur im Vergleich zu Glühbirnen brilliert. Der Wert ist mehr als doppelt so hoch wie bei einem LED-Panel, wie es das deutsche Unternehmen Lumintronix anbietet (&lt;a href="http://pte.at/pte.mc?pte=080404021"&gt;pressetext berichtet&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;Auch Energiesparlampen, deren maximale Lichtausbeute in einem ähnlichen Bereich liegt wie jene der LED-Panels, und selbst Leuchtstoffröhren, die um 100 Lumen pro Watt erreichen können, werden klar übertroffen. Hocheffiziente Beleuchtungssysteme mit hoher Lichtdichte sind das Einsatzgebiet, das die Wissenschaftler für ihre Technologie sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.tuat.ac.jp/english/about/images/p_message.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 129px; height: 164px;" src="http://www.tuat.ac.jp/english/about/images/p_message.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.tuat.ac.jp/english/images/h_logo.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 122px; height: 89px;" src="http://www.tuat.ac.jp/english/images/h_logo.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Erreicht wird die hohe Lichtausbeute mit einem System, in dem eine Nanosilizium-Quelle Elektronen emittiert, die ein Xeon-Gas anregen. Das Gas gibt dann ultraviolettes Licht ab, welches durch eine Leuchstoffschicht - ähnlich wie in Leuchstoffröhren oder Energiesparlampen - in sichtbares Licht umgewandelt wird. Das System soll ohne Quecksilber auskommen, womit es gesundheits- und umweltfreundlicher als derzeitige Fluoreszenzsysteme wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.wemif.pwr.wroc.pl/ivnc08/pictures/ivnc%202008.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 153px; height: 73px;" src="http://www.wemif.pwr.wroc.pl/ivnc08/pictures/ivnc%202008.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; Die Arbeit der Forscher des Unternehmens Matsushita Electric Works und der Tokyo University of Agriculture and Technology &lt;a href="http://www.tuat.ac.jp/english" target="_blank"&gt;http://www.tuat.ac.jp/english&lt;/a&gt; wird nächsten Mittwoch, den 16. Juli, im Rahmen der 21st International Vacuum Nanoelectronics Conference &lt;a href="http://www.wemif.pwr.wroc.pl/ivnc08" target="_blank"&gt;http://www.wemif.pwr.wroc.pl/ivnc08&lt;/a&gt; in Breslau, Polen, vorgestellt. Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080710017"&gt;Pressetext Austria&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-7192578775181887317?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/7192578775181887317/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=7192578775181887317' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/7192578775181887317'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/7192578775181887317'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/lichtemitter-ber-zehnmal-effizienter.html' title='Lichtemitter über zehnmal effizienter als Glühbirnen'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-2005260786989959021</id><published>2008-07-10T00:18:00.004+02:00</published><updated>2008-07-10T00:33:45.971+02:00</updated><title type='text'>Audials TV:  Mehr Musik-TV-Sender bietet keiner!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b class="general2"&gt;"Audials TV" bringt über 70 Musik-TV-Sender auf Ihren Rechner.&lt;!-- /mn-vorspann --&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;" class="general2"&gt;&lt;!-- mn-text --&gt;Das es im Web zahlreiche Player für Musik und Internet-Radio gibt, ist inzwischen ein alter Hut. Nun geht es einen großen Schritt weiter: Mit der Freeware "Audials &lt;a itxtdid="3777587" target="_blank" href="http://www.chip.de/downloads/Audials-TV_31316173.html#" style="border-bottom: 0.075em solid darkgreen ! important; font-weight: normal ! important; font-size: 100% ! important; text-decoration: underline ! important; padding-bottom: 1px ! important; color: darkgreen ! important; background-color: transparent ! important;" classname="iAs" class="iAs"&gt;TV! &lt;/a&gt;"  Mit diesem Programm schauen Sie das Live-Programm von über 70 Musik-Sendern aus aller Welt. Unter den Programmen finden Sie natürlich Sparten-Sender von MTV, Giga TV und viele weitere Rundfunk-Stationen. Eine Software welche vielen Musikfreunden entgegen kommt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://audials.com/de/tv/index.html"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 643px; height: 263px;" src="http://audials.com/media/teaser/AudialsTV.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Natürlich werden neben aktuellen Charts  die TV-Anstalten diverse Musikrichtungen wie Dance, Trance, Hip Hop oder klassische Musik anbieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das wirklich trickreiche und nützliche: Unter Windows Vista lässt sich "Audials TV" als Widget in die Sidebar integrieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fazit:&lt;/b&gt; Mit "Audials TV" holen Sie sich MTV &amp;amp; Co. auf Ihren Rechner-Bildschirm. Wer neben VIVA, MTV und vielen weiteren deutschen TV-Programme über das Web anschauen möchte, greift zu &lt;a href="http://www.chip.de/downloads/Zattoo_24303134.html"&gt;Zattoo&lt;/a&gt;. welches inzwischen mit 50 Sendern aus allen Sparten hervorragend ausgestattet ist. Das Programm kann&lt;a href="http://audials.com/de/tv/index.html"&gt; hier downgeloadet&lt;/a&gt; werden.&lt;br /&gt;&lt;!-- /mn-text --&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-2005260786989959021?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/2005260786989959021/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=2005260786989959021' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/2005260786989959021'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/2005260786989959021'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/audials-tv-mehr-musik-tv-sender-bietet.html' title='Audials TV:  Mehr Musik-TV-Sender bietet keiner!'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-6899762046194779942</id><published>2008-07-09T18:55:00.015+02:00</published><updated>2008-07-10T00:56:57.856+02:00</updated><title type='text'>Hochgeschwindigkeitskamera bricht sämtliche Rekorde !</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.dkamera.de/bilder/datenblaetter/digitalkamera_136h_k.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 298px; height: 224px;" src="http://www.dkamera.de/bilder/datenblaetter/digitalkamera_136h_k.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Norderstedt (pte/09.07.2008/13:27) - Die Digitalkamera Exilim Pro EX-F1 aus dem Hause Casio &lt;a href="http://www.casio-europe.com/" target="_blank"&gt;http://www.casio-europe.com&lt;/a&gt; bricht sämtliche Rekorde für Hochgeschwindigkeitsaufnahmen. Während das Gerät im Foto-Modus pro Sekunde 60 Aufnahmen mit einer Auflösung von sechs Megapixel schafft, erreicht es in der Videofunktion sogar 1.200 Bilder pro Sekunde. Das jüngste Firmwareupgrade der Exilim Pro EX-F1 kommt darüber hinaus mit einer Prerecord-Movie-Funktion, die dem Fotografen garantieren soll, bei der Aufnahme keine wichtigen Szenen mehr zu verpassen. Nach erfolgter Installation des Updates 1.10 verfügt die Kamera über eine vorhersehende Funktion, die Filmaufnahmen schon fünf Sekunden vor Betätigen des Aufnahme-Auslösers ermöglicht.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;"Die Exilim Pro EX-F1  (Foto rechts) ist mit einem Puffer-Element ausgestattet. Im Video-Modus zeichnet sie durchgehend auf und verfügt im Puffer über einen Vorlauf von fünf Sekunden", erklärt Mario Levy, Produktmarketing-Manager für Digitalkameras bei Casio, im Gespräch mit pressetext. Der Stromverbrauch des Geräts werde so zwar beeinflusst, derzeit gebe es zu den Auswirkungen des Dauerbetriebs auf die Akkulaufzeit der Kamera jedoch noch keinen genauen Wert. Dem Nutzer ist es aber möglich, die mit allen Filmmodi kompatible Funktion auch zu deaktivieren. "Die Prerecord-Movie-Funktion ist besonders im Hochgeschwindigkeitsbereich und bei unerwarteten Szenen sinnvoll und hilfreich", betont Levy.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Serienbildbetrieb schießt die Kamera mit einem Druck auf den Auslöser 60 Fotos pro Sekunde. Bei Videoaufnahmen, deren Geschwindigkeit außerhalb einer zumutbaren Reaktionsgeschwindigkeit liegt, macht sich neben der Puffer-Funktion auch die schnelle Bildrate bezahlt. "Dank der ultraschnellen Filmaufnahme mit einer Aufnahmegeschwindigkeit von bis zu 1.200 fps können schnelle Bewegungen, die das menschliche Auge in Realität nicht erfassen kann, in ultralangsamer Zeitlupe abgespielt werden", so Casio.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1215602276i32723.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 287px; height: 256px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1215602276i32723.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bereits im April verfeinerte der Hersteller mit dem Firmwareupdate 1.02 die Bedienfreundlichkeit des Geräts. So wurde die Einschaltzeit verkürzt und schnelles Zoomen bei der Aufnahme von Full-HD-Videos ermöglicht. Der Installationsvorgang des Firmwareupdates 1.10 mit Prerecord-Movie-Funktion erfolgt über eine Speicherkarte, die mit dem Update ausgestattet und in die Kamera eingesetzt wird. Nach der Installation sollten Fotografen die entscheidenden Momente bei der Filmaufnahme nicht mehr verpassen. Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080709022"&gt;P&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080709022"&gt;ressetext Austria&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080709022"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Soweit die Informationen wie sie über die Presseticker gelaufen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.computerbild.de/imgs/40103527_e4fdfc39f1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.computerbild.de/imgs/40103527_e4fdfc39f1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Casio selbst, beschreibt die Änderungen zum  aktuellen Firmware-Update so:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;EXILIM PRO EX-F1&lt;/span&gt; - Version 1.10 - Juli 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Verbesserungen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;V1.01 - V1.02&lt;br /&gt;- Verringerung der Einschaltzeit der Kamera&lt;br /&gt;- High Speed Zoom im FHD-Videomodus.&lt;br /&gt;V1.02 - V1.10&lt;br /&gt;- Hinzufügung einer neuen Movie BestShot Szene Prerecord Movie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Auf welchen Kameras kann das Update installiert werden?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Update darf nur auf dem Kameramodell EXILIM EX-F1 mit der Firmware Version 1.00 - Version 1.02 installiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wichtig:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Bitte beachten Sie, dass die Installation dieses Firmware Updates nicht rückgängig gemacht werden kann. Ist dieses Update auf der Kamera installiert, besteht keine Möglichkeit, die ursprüngliche Version wiederherzustellen. Wird der Installations-Vorgang durch Stromverlust (nicht ausreichend geladener Akku) unterbrochen, wird die Kamera dadurch ernsthaft beschädigt. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie vor Beginn des Updates einen vollständig aufgeladenen Akku in die Kamera einsetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beachten Sie, dass die Durchführung des Firmware Updates auf eigenes Risiko geschieht. Alternativ besteht die Möglichkeit, uns die Kamera zwecks Durchführung des Updates zukommen zu lassen. Die entsprechenden Adressen finden Sie unter diesem &lt;a href="http://www.casio-europe.com/de/support/repair/"&gt;Link&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.dkamera.de/bilder/news/2008/080707_exilim_ex-f1_4_g.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.dkamera.de/bilder/news/2008/080707_exilim_ex-f1_4_g.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Überprüfen der aktuellen Firmware Version:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Halten Sie die [MENU]-Taste gedrückt während Sie die Kamera mit der [POWER ON/OFF]-Taste einschalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Display der Kamera wird Ihnen nun die aktuell installierte Firmware Version angezeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wird VER. 1.00-VER. 1.02 angezeigt, können Sie dieses Firmware Update herunterladen und auf der Kamera installieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wird VER. 1.10 angezeigt bedeutet das, dass die Firmware der Kamera bereits aktualisiert wurde. In diesem Fall muss das Update nicht installiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Vorraussetzungen für die Installation:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um das Firmware Update installieren zu können, muss die Update-Datei in das Stammverzeichnis (Hauptverzeichnis; nicht in einen Unterordner) des kamerainternen Speichers oder einer Speicherkarte, welche in die Kamera eingesetzt wird, kopiert werden. Hierfür benötigen Sie das für die Herstellung einer USB-Verbindung benötigte Zubehör aus dem Lieferumfang der Kamera oder ein Kartenlesegerät, welches mit Ihrem Computer verbunden werden kann.Bitte klicken Sie auf den unten stehenden Link, um zur Download-Seite weitergeleitet zu werden.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/3/30/Logo_CASIO.svg/789px-Logo_CASIO.svg.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 251px; height: 47px;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/3/30/Logo_CASIO.svg/789px-Logo_CASIO.svg.png" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sie müssen den Nutzungsbedingungen auf der Download-Seite zustimmen, um die Software herunterladen und benutzen zu können.&lt;a href="http://www.casio-europe.com/de/support/firmware/exf1/"&gt; Link zum Download&lt;/a&gt; Soweit die aktuellen (vom 9. 7. 2008) Informationen zu dieser Kamera&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-6899762046194779942?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/6899762046194779942/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=6899762046194779942' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/6899762046194779942'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/6899762046194779942'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/hochgeschwindigkeitskamera-bricht.html' title='Hochgeschwindigkeitskamera bricht sämtliche Rekorde !'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-6720057549799501610</id><published>2008-07-09T14:40:00.002+02:00</published><updated>2008-07-09T14:56:01.917+02:00</updated><title type='text'>Wird Windows intern zur Rakete?</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Naja , so schnell wird Wonows wohl kaum werden! Trotzdem sollen, für die Nutzer zunächst völlig unbemerkt,  ein paar Änderungen stattfinden. Microsoft will  bei der Update-Funktion von Windows das Tempo bis Ende Juli 2008 deutlich steigern. Die Änderungen sind ausschließlich nur intern geplant. Die Oberfläche bleibt völlig unangetastet - man wird nichts davon sehen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/e/e0/Microsoft_Logo_002.svg/193px-Microsoft_Logo_002.svg.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/e/e0/Microsoft_Logo_002.svg/193px-Microsoft_Logo_002.svg.png" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Selbstverständlich muss der Dienst für die Update-Funktion aktualisiert werden, damit das System von der Geschwindigkeitssteigerung profitieren kann . Die Aktualisierung erfolgt völlig automatisch ohne Eingriff des Nutzers, sobald nach Updates gesucht wird. Die Installation erfolgt ohne jegliche  Rückmeldung, auch wenn eingestellt ist, Updates nur nach Genehmigung einzuspielen. Lassen Sie sich also überraschen was dei Redmonder ihnen auf den Rechner jagen, unbemerkt - aber davon schrieb ich ja schon. Achten Sie also darauf, wenn im Juli plötzlich Ihr Rechner deutlich schneller wird.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-6720057549799501610?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/6720057549799501610/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=6720057549799501610' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/6720057549799501610'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/6720057549799501610'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/wird-windows-intern-zur-rakete.html' title='Wird Windows intern zur Rakete?'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-7285818840923648946</id><published>2008-07-04T20:23:00.006+02:00</published><updated>2008-07-04T20:54:06.510+02:00</updated><title type='text'>Musikindustrie verschickt Warnbriefe an Filesharer</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1215096219i21393.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1215096219i21393.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Foto rechts Symbolbild:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; Warnung an Tauschbörsen-N&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;utzer &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;(Foto: pixelio.de/tobman79) &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:13;" &gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:130%;"  &gt;Zumindest Britische Nutzer müssen mit &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:13;" &gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:130%;"  &gt;Konsequenzen rechnen!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;London (pte/04.07.2008/06:15) - Die britische Musikindustrie lässt Warnbriefe an vermeintliche Tauschbörsen-Nutzer verschicken. Wie BBC Online berichtet, sollen dieser Tage bei tausenden Breitband-Kunden, die im Verdacht stehen, illegale Musik aus dem Netz zu laden, Benachrichtigungen vom britischen Phonoverband BPI &lt;a href="http://www.bpi.co.uk/" target="_blank"&gt;http://www.b&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.bpi.co.uk/" target="_blank"&gt;pi.co.uk&lt;/a&gt; einlangen. Darin werden mögliche Konsequenzen angedroht und über die Illegalität des Filesharing auf diversen Plattformen aufgeklärt. Bislang seien etwa 800 Kunden des Internetproviders Virgin Media ausgeforscht worden, die in irgendeiner Weise urheberrechtlich geschütztes Material im Netz getauscht haben.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.ifpi.at/files/TopLogo.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 173px; height: 106px;" src="http://www.ifpi.at/files/TopLogo.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://downloads.carphonewarehouse.com/images/header/cpw_left.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 280px; height: 77px;" src="http://downloads.carphonewarehouse.com/images/header/cpw_left.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Logo rechts&lt;/span&gt;:&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nach &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ansicht vieler&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;sind die von der ifpi &lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;Gauner in Nadelstreifen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Druck der BPI hatte Virgin zugestimmt, die Warnbriefe an seine Kunden zu verschicken. Die Musikindustrie fordert dieselbe Zusammenarbeit auch von anderen Internetanbietern und droht mit Klagen, sollten diese eine Kooperation verweigern. "Hierzulande gibt es derzeit keine konkreten Pläne zu einer Zusammenarbeit zwischen Musikindustrie und Internetprovidern", sagt IFPI-Sprecher Thomas Böhm &lt;a href="http://www.ifpi.at/" target="_blank"&gt;http://www.ifpi.at&lt;/a&gt;, auf Nachfrage von pressetext. Es gebe viele Möglichkeiten, die Piraterie im Internet zu bekämpfen. Warnbriefe wie in Großbritannien seien einer von verschiedenen Wegen, an das Problem heranzugehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/0/08/Virgin_Records.svg/200px-Virgin_Records.svg.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 129px; height: 86px;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/0/08/Virgin_Records.svg/200px-Virgin_Records.svg.png" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der britische Phonoverband fordert von den Internetanbietern außerdem, den Leuten den Zugang ins Netz zu sperren (pressetext berichtete: &lt;a href="http://www.pte.at/pte.mc?pte=080212027" target="_blank"&gt;http://www.pte.at/pte.mc?pte=080212027&lt;/a&gt;), wenn sie die Warnungen wiederholt ignorieren. Die Provider sollten laut BPI ihre Kunden "erziehen". Nun hofft die Musikindustrie darauf, dass die Regierung einen Gesetzesvorschlag umsetzt, wonach die Internetanbieter rechtlich zu der Kooperation bzw. der Zugangssperre verpflichtet würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während Virgin sich bereiterklärte, die Warnbriefe für die BPI zu versenden, zeigen sich andere Provider bislang weniger angetan von einer Zusammenarbeit. Carphone Warehouse etwa hat sich dezidiert gegen einen gemeinsamen Kampf gegen illegale Filesharing-Plattformen bzw. deren Nutzer ausgesprochen. "Wenn mit den Briefen wirklich etwas erreicht werden kann und damit ein Umdenken eingeleitet wird, dann kann auch so gegen die Piraterie vorgegangen werden", so Böhm gegenüber pressetext. Hierzulande sei dies aber wie erwähnt bislang kein Thema.  Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080704004"&gt;Pressetext Austria&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-7285818840923648946?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/7285818840923648946/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=7285818840923648946' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/7285818840923648946'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/7285818840923648946'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/musikindustrie-verschickt-warnbriefe.html' title='Musikindustrie verschickt Warnbriefe an Filesharer'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-7270894679598139456</id><published>2008-07-03T19:35:00.003+02:00</published><updated>2008-07-03T19:56:36.318+02:00</updated><title type='text'>Trotz Dopingskandal - ARD und ZDF übertragen "Tour de Drugs"</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1215007947i28291.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1215007947i28291.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Foto links:&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Tour der Drogen in Fra&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;nkreich!&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Auch heuer mit&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; öffentlich-rechtlicher Unterstützung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt; Foto: pixelio.de/H.P.Reichartz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Saubere Rundfahrt Bedingung für Berichterstattung in den nächsten Jahren&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mainz&lt;/span&gt; (pte/02.07.2008/16:25) - ARD und ZDF werden trotz der Doping-Skandale des vergangenen Jahres ab dem 5. Juli wiede&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;r live von der Tour de France berichten. Am 1&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;8. Juli 2007 hatten die beiden Sender nach mehrmaliger Androhung die Berichterstattung über die Frankreichrundfahrt eingestellt. "Grund dafür war, dass der Veranstalter das systematische Doping nicht in Griff bekommen hat", erklärt ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender gegenüber pressetext.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach den Erfahrungen der zurückliegenden Jahre wird es keine reine Ergebnisberich&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;terstattung geben, sondern viele Hintergrundgeschichten mit dem Schwerpunkt Dopingbekämpfung. Dafür wurde beim ZDF unter anderem Jörg Jaksche - der im vergangenen Jahr eine&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;n Tag im Gelben Trikot des Gesamtführenden fuhr - engagiert. "Er wird dabei nicht die Rolle des klassischen Experten übernehmen, der mit dem Kommentator zusammen das Rennen analysiert. Sondern er wird über seine persönlichen Erfahrungen als Tour-Fahrer und über die Zeit nach seiner Dopingsperre berichten", heißt es vom ZDF.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.sportschau.de/sp/layout/img/sportschau/banner.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.sportschau.de/sp/layout/img/sportschau/banner.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;Auch bei der ARD hat man sich das Thema Anti-Doping groß auf die Fahne&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt; geschrieben. Bereits im Vorfeld der "gro&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;ßen Schleife", wie die Tour de France umgangssprachlich genannt wird, hat die ARD unter http://tour.ard.de ein Dossier zum Thema Doping zusammengestellt. "Wir wollen damit eine breite Öffentlichkeit für das Thema sensibilisieren. Denn beim Kampf gegen Doping darf man nicht nur bei den Fahrern ansetzen sondern muss auch Betreuer, Sponsoren und Veranstalter mit ins Boot holen", so Rolf-Dieter Ganz, Leiter ARD-Kommunikation und Sprecher des ARD-TourTeam 2008 auf pressetext-Nachfrage. Vor Ort wird eine eigens dafür eingesetzte Anti-Doping-Redaktion Hintergrundberichte produzieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://sport.zdf.de/ZDFde/s_img/23/0,6992,5934999-render-S2,00.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://sport.zdf.de/ZDFde/s_img/23/0,6992,5934999-render-S2,00.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;Wie sich im Fall neuerlicher Dopingfälle verhalten werde, stellt Brender klar: "Wir steigen ein, um drin zu bleiben". Dies hei&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;ße auch, dass sich ARD und ZDF nicht bei einzelnen Dopingfällen aus der Berichterstattung zurückziehen würden. "Wenn Einzelfälle bekannt werden, dann zeigt das, dass die neuen Kontrollen funktionieren. Nur ein systematisches Doping wie 2007 würde ernsthafte Konsequenzen haben", erläutert Brender. Für die Ende 2008 auslaufenden Übertragungsverträge sind derzeit die Verhandlungen über eine Verlängerung im Gange. "Ausschlaggebend für den Verlauf dieser wird natürlich auch die Sauberkeit der diesjährigen Tour sein", sagt Brender, "die Veranstalter müssen ihr Versprechen einlösen - und dafür gibt es auch positive Signale - dass sie alles in ihrer Macht stehende gegen das organisierte Doping unternehmen. Dann ist eine gute Grundlage für eine weitere Zusammenarbeit auch gegeben."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080702037"&gt;Pressetext Austria&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-7270894679598139456?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/7270894679598139456/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=7270894679598139456' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/7270894679598139456'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/7270894679598139456'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/trotz-dopingskandal-ard-und-zdf.html' title='Trotz Dopingskandal - ARD und ZDF übertragen &quot;Tour de Drugs&quot;'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-205580818648795926</id><published>2008-07-03T18:54:00.004+02:00</published><updated>2008-07-03T19:07:30.565+02:00</updated><title type='text'>Also doch: Download-Rekord von Firefox 3 bestätigt</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1215074294i30539.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 358px; height: 232px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1215074294i30539.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 102, 255);font-family:verdana;" &gt;28,7 Mio. User surfe&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 102, 255);font-family:verdana;" &gt;n bereits mit dem aktuellen Mozilla-Browser&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mountain View&lt;/span&gt; (pte/03.07.2008/10:45) - Die Jury des Guinness Book of Records hat den Download-Rekord anlässlich des Starts von Firefox 3 http://www.spreadfirefox.com bestätigt. Wie die Mozilla-Foundation mitteilte, wurden über 8.002.530 Downloads innerhalb der ersten 24 Stunden nach dem offiziellen Release als Weltrekord anerkannt. Der Rekordversuch ist allerdings der bislang einzige, noch nie zuvor bemühte sich ein Softwarehersteller um einen Eintrag in das Guinness-Buch. Mozilla trommelte bereits im Vorfeld für den Rekordversuch. 1,7 Mio. User erklärten sich schon vor dem Start bereit, die Software am Stichtag herunterzuladen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;"Der Ansturm hat auch uns überrascht", meint Tristan Nitot, Präsident von Mozilla Europe, gegenüber pressetext. "Zum Start der Vorgängerversion konnten wir 1,6 Mio. Downloads innerhalb des ersten Tages verbuchen. Wir waren sicher, dass wir diese Marke knacken könnten und rechnetet damit, dass etwa drei bis fünf Mio. User den Browser innerhalb von 24 Stunden downloaden werden", berichtet Nitot. "Acht Mio. sind ein Traum für uns." Mittlerweile steht der Download-Zähler für den aktuellen Firefox-Browser bei 28,7 Mio. Knappe 2,5 Mio. User kommen dabei aus Deutschland, 221.000 aus Österreich und in der Schweiz surfen 279.000 User bereits mit Firefox 3.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.spreadfirefox.com/sites/all/themes/spreadfirefox_RCS/logo.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.spreadfirefox.com/sites/all/themes/spreadfirefox_RCS/logo.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Laut dem Marktforschungsunternehmen Net Applikations erreicht Firefox 3 derzeit einen Marktanteil von 4,84 Prozent. Rechnet man jene User hinzu, die noch mit der Vorgängerversion im Netz unterwegs sind, so hält Mozilla knapp 20 Prozent des Marktes. Microsofts Internet Explorer kommt auf 70 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der enorme Marketingaufwand im Vorfeld des Starts von Firefox 3 hat sich nicht nur für Mozilla ausgezahlt. Wie Forscher der ETH Zürich berichten, hat die hohe Downloadrate des neuen Browsers auch einen positiven Effekt auf die Sicherheit im Web. Laut den aktuellen Zahlen, die von den Forschern in der Studie "Understanding the Web Browser Threat" vorgelegt werden, surften Anfang Juni 2008 lediglich 59,1 Prozent aller Websurfer mit der aktuellsten Hauptversion des verwendeten Webbrowsers. Die Wissenschaftler stellen dabei vor allem den Firefox-Nutzern ein gutes Zeugnis aus. 92,2 Prozent der Firefox-Benutzer verwendeten vor der Lancierung der Version 3 die damals aktuelle Version 2. Bei den Nutzern des Internet Explorer (IE) sind es hingegen nur 52,5 Prozent, die mit der neuesten Version, dem IE 7, im Netz unterwegs waren. Quelle:  &lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080703012"&gt;Pressetext Austria&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-205580818648795926?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/205580818648795926/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=205580818648795926' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/205580818648795926'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/205580818648795926'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/also-doch-download-rekord-von-firefox-3.html' title='Also doch: Download-Rekord von Firefox 3 bestätigt'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-4831527991209306072</id><published>2008-07-02T23:44:00.004+02:00</published><updated>2008-07-03T00:09:31.657+02:00</updated><title type='text'>Na endlich: Günstige Solid-State-Disks</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1214991876i11497.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1214991876i11497.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 255);font-size:130%;" &gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;128 Gigabyte Kap&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 255);font-size:130%;" &gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;azität für weniger als 500 Dollar&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Sunnyvale (pte/02.07.2008/12:05) - Der kalifornische Komponentenhersteller OCZ Technologies &lt;a href="http://www.ocztechnology.com/" target="_blank"&gt;http://www.oczte&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.ocztechnology.com/" target="_blank"&gt;chnology.com&lt;/a&gt; hat in der Nacht auf heute, Mittwoch, Solid-State-Disks (SSDs) vorgestellt, die halb so hohe Kosten pro Gigabyte (GB) versprechen wie bisherige High-Speed-Angebote. Mit den geringeren Kosten sollen die SSDs der "Core Series" im 2,5-Zoll-Formfaktor die schnelle, energieeffiziente Alternative zu klassischen Festplatten (HDDs) auch für Durchschnittsanwender attraktiv machen. Das kapazitätsstärkste Modell bietet immerhin 128 GB Speicherplatz zu einem Preis von unter 500 Dollar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die SATA-II-Platten der Core Series setzen auf die bekannten Vorteile von SSDs gerade für die Anwendung in Notebooks. Der Energieverbrauch sei rund halb so groß wie jener der leistungsfähigsten HDDs, so OCZ. Bis zu 40 Prozent schneller erfolge der Schreib- und Lesezugriff und die Suchzeit sei mit unter 0,35 Millisekunden bis zu zehnmal geringer. Neben den Performance-Vorteilen gegenüber HDDs versprechen die SSDs auch hohe Zuverlässigkeit. Das dafür gebräuchliche Maß der mittleren Betriebsdauer zwischen Ausfällen (Mean Time Between Failures, MTBF) wird von OCZ mit 1,5 Mio. Stunden (über 171 Jahre) angegeben. Die wohl größte Stärke der eigenen SSDs ortet OCZ aber bei den Kosten. Das Spitzenmodell mit 128&lt;br /&gt;GB Kapazität hat einen empfohlenen Verkaufspreis von 479 Dollar.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.ocztechnology.com/images/products/memory/b/PXTCDDR1dc.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 193px; height: 158px;" src="http://www.ocztechnology.com/images/products/memory/b/PXTCDDR1dc.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.ocztechnology.com/images/products/memory/b/sodimmLONG.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 156px; height: 127px;" src="http://www.ocztechnology.com/images/products/memory/b/sodimmLONG.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;Foto links und rechts:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;Auch Speicherbausteine&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;für  Notebooks&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;und PCs&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt; hat OCZ im Programm&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"SSDs bieten bessere Performance, Zuverlässigkeit und Energieeffizienz als konventionelle HDDs, aber der Preisunterschied hat bisher die Adaption der klar überlegenen SSD-Technologie beschränkt", meint OCZ-CEO Ryan Peterson. Das entspricht den Beobachtungen des Mitbewerbs, beispielsweise sprach Intel-Sprecher Mike Cato Ende Mai dieses Jahres davon, dass SSDs bei Notebooks derzeit noch Aufpreise im Bereich von 1.000 Euro bedeuten können (pressetext berichtete: &lt;a href="http://pte.at/pte.mc?pte=080530018" target="_blank"&gt;http://pte.at/pte.mc?pte=080530018&lt;/a&gt;). OCZ hofft, mit seinen günstigen SSDs auch Durchschnittskunden zu erreichen. Für kleinere Brieftaschen gibt es neben dem 128-GB-Modell auch SSDs mit 32 GB und 64 GB Kapazität zu einem empfohlenen Verkaufpreis von 169 respektive 259 Dollar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=080702017"&gt;Pressetext Austria&lt;/a&gt;    Fotos: &lt;a href="httphttp://www.ocztechnology.com/products/memory/ocz_pc2_4200_ddr2-sodimm://"&gt;OCZ&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-4831527991209306072?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/4831527991209306072/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=4831527991209306072' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/4831527991209306072'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/4831527991209306072'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/na-endlich-gnstige-solid-state-disks.html' title='Na endlich: Günstige Solid-State-Disks'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-653724897359424223</id><published>2008-07-02T14:25:00.018+02:00</published><updated>2008-07-03T00:17:50.715+02:00</updated><title type='text'>T-Mobile: Push-to-Talk-Dienst  wird beerdigt!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.teltarif.de/arch/2008/kw27/ptt-1l.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 155px; height: 366px;" src="http://www.teltarif.de/arch/2008/kw27/ptt-1l.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Foto links:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;br /&gt;Das Nokia 5140 war&lt;br /&gt;lange Zeit das einzige&lt;br /&gt;in Deutschland&lt;br /&gt;verfügbare PTT-Handy&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;In unserer Sendung "CB-Radio Forum" haben wir schon vor längerer Zeit darauf hingewiesen, dass dies geschehen wird. Der Telefondienst mit der "Push-to-Talk" Taste wird in Deutschland  verschwinden! &lt;a href="http://www.teltarif.de/arch/2008/kw27/s30468.html"&gt;teltarif.de-news&lt;/a&gt; schreibt dazu:&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;In den USA ist Push-to-Talk (&lt;a href="http://www.teltarif.de/i/ptt.html"&gt;PTT&lt;/a&gt;) bei vielen Handyfans der Renner - kann man über die Walkie-Talkie-Funktion im &lt;a href="http://www.teltarif.de/h/"&gt;Handy&lt;/a&gt; doch oft preiswerter kommunizieren als mit einem herkömmlichen Telefonat. Push-to-Talk funktioniert ähnlich wie CB-Funk. Das heißt, anders als bei einem normalen Telefongespräch können die Teilnehmer nur abwechselnd sprechen. Alternativ zu einem Einzelgespräch ist es auch möglich, in Gruppen miteinander zu "pusheln", so dass man mehrere Gesprächspartner gleichzeitig erreicht. Auch in Europa gab es zunächst vielversprechende Ansätze, um den Dienst auf dem Markt zu etablieren. Am &lt;a href="http://www.teltarif.de/arch/2004/kw47/s15452.html"&gt;22.November 2004&lt;/a&gt; führte &lt;a href="http://www.teltarif.de/a/tmobile/"&gt;T-Mobile&lt;/a&gt; Push-to-Talk in Deutschland ein. Heute, am 1. Juli 2008, hat der Bonner Konzern den Service wieder eingestellt. Wirklich vermarktet hat die Mobilfunk-Tochterfirma der &lt;a href="http://www.teltarif.de/a/telekom/"&gt;Deutschen Telekom&lt;/a&gt; das Feature allerdings nie.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="arial35" style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:arial,helvetica;font-size:100%;"  &gt;&lt;b&gt;Zum Auftakt gab es nur ein einziges PTT-Handy&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="arial35" style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:arial,helvetica;font-size:100%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span class="arial35" style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:arial,helvetica;font-size:100%;"  &gt;Zwar konnten Interessenten den Service mehr als ein halbes Jahr lang sogar &lt;a href="http://www.teltarif.de/i/kostenlos.html"&gt;kostenlos&lt;/a&gt; nutzen. Zunächst gab es mit dem Nokia &lt;a href="http://www.teltarif.de/h/nokia/5140/"&gt;5140&lt;/a&gt; jedoch lediglich ein einziges Handy, das den Dienst unterstützt hatte. Erst im Laufe des Jahres 2005 kamen weitere &lt;a href="http://www.teltarif.de/h/nokia/"&gt;Nokia&lt;/a&gt;-Handys mit PTT-Funktion auf den Markt.&lt;/span&gt;&lt;span class="arial35" style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:arial,helvetica;font-size:100%;"  &gt; Selbst wer ein PTT-Handy hatte, konnte damit nicht unbedingt problemlos "pusheln". Zum einen mussten die Kunden den Dienst an ihrem Handy selbst konfigurieren - und das war je nach Modell alles andere als trivial -, während T-Mobile und die anderen Netzbetreiber für D&lt;/span&gt;&lt;span class="arial35" style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:arial,helvetica;font-size:100%;"  &gt;ienste wie &lt;a href="http://www.teltarif.de/i/wap.html"&gt;WAP&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.teltarif.de/i/mms.html"&gt;MMS&lt;/a&gt; Konfigurations-&lt;a href="http://www.teltarif.de/i/sms.html"&gt;SMS&lt;/a&gt; verschicken, mit denen die Einstellungen automatisch auf das Handy übertragen werden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.t-mobile.de/images/logo-claim-tmo.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 227px; height: 38px;" src="http://www.t-mobile.de/images/logo-claim-tmo.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="arial35" style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:arial,helvetica;font-size:100%;"  &gt;&lt;span class="arial35" style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:arial,helvetica;font-size:100%;"  &gt;&lt;b&gt;Software-Fehler vereitelten Spaß am "pusheln"&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="arial35" style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:arial,helvetica;font-size:100%;"  &gt;&lt;span class="arial35" style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:arial,helvetica;font-size:100%;"  &gt;Ferner arbeitete ausgerechnet ein seinerzeit sehr beliebtes Telefon wie das Nokia &lt;a href="http://www.teltarif.de/h/nokia/6230i/"&gt;6230i&lt;/a&gt; im PTT-Betrieb nicht störungsfrei. Oft musste man das Telefon aus- und wieder neu einschalten, um weiter "pusheln" zu können. Das machten wohl nur die absoluten Freaks, während andere Interessenten PTT nicht weiter genutzt hatten. Für viele &lt;a href="http://www.teltarif.de/handy/smartphone.html"&gt;Smartphones&lt;/a&gt; mit &lt;a href="http://www.teltarif.de/arch/2007/kw07/s24899.html"&gt;Symbian&lt;/a&gt;-Betriebssystem bot Nokia schon 2005 &lt;a href="http://www.teltarif.de/arch/2005/kw17/s16935.html"&gt;Software-Lösungen&lt;/a&gt; zur Push-to-Talk-Nutzung an. T-Mobile machte aber keine Werbung dafür, so dass kaum potenzielle Kunden Notiz von dieser Möglichkeit nahmen, ein schon vorhandenes Handy für den Service nachzurüsten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="arial35" style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:arial,helvetica;font-size:100%;"  &gt;&lt;span class="arial35" style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:arial,helvetica;font-size:100%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 255);font-family:verdana;" &gt;Quelle und weiterführende Informationen: &lt;/span&gt;&lt;a style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 255); font-family: verdana;" href="http://www.teltarif.de/arch/2008/kw27/s30468.html"&gt;teltarif.de-News&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- NOPRINT Start --&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-653724897359424223?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/653724897359424223/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=653724897359424223' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/653724897359424223'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/653724897359424223'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/t-mobile-push-to-talk-dienst-wird.html' title='T-Mobile: Push-to-Talk-Dienst  wird beerdigt!'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-2696076140963180084</id><published>2008-07-01T22:43:00.008+02:00</published><updated>2008-07-06T17:05:40.218+02:00</updated><title type='text'>Heute wurde der CB-Funk in Deutschland 33 Jahre alt!</title><content type='html'>&lt;div  style="text-align: center; font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 255);font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag CB-Funk!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Wir sprechen in unserer Sendung "CB-Radio-Forum" darüber&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Von vielen Funkfreunden völlig unbemerkt feierte der "legale" CB-Funk in Deutschland Geburtstag. Am 1. Juli 1975 wurde der CB-Funk freigegeben!  Auf einen Schlag konnten so rund 200 000 Illegale Schwarzfunker auf den Boden der Legalität zurückgeführt. Denn vorher konnte man noch ins Gefängnis kommen, wenn man ohne Erlaubnis und Genehmigung beim funken erwischt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erlaubt wurden 12 Kanäle mit 0,5 Watt und Ampltiudenmodulation. Mobil- und Handfunkgeräte waren gebührenfrei, Heimstationen kosteten 15,-DM (7.50 Euro) im Monat. Es waren nur rundstrahlende Antennen erlaubt und Feststationen durften untereinander nicht funken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.dl6ib.de/sammlung/rigs/pics/han12305.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 567px; height: 173px;" src="http://www.dl6ib.de/sammlung/rigs/pics/han12305.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 255);font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;Auf dem obigen Foto ist die erste zugelassene&lt;br /&gt;Heimstation, die Handic 12305 zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255);font-family:georgia;font-size:85%;"  &gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Wir&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; von rpa-radio gratulieren unserem Funkhobby ganz herzlich zum 33. Jahrestag. Allerdings befürchten wir - nochmal 33 Jahre wird es den Jedermannfunk in Deutschland nicht geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 255);"&gt;Eine Bitte an Alle: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255);"&gt;In unserer Sendung &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"CB-Radio-Forum"&lt;/span&gt; werden wir am &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;6.7. 2008 ab 19:00 Uhr&lt;/span&gt; darüber sprechen und diskutieren! Sie alle sind eingeladen bei unserer Sendung mitzumachen! Dies ist ganz einfach: Sie schicken uns eine E-Mail mit Ihrem &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Namen&lt;/span&gt; und &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ihrem Ort&lt;/span&gt; und Ihrer &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Telefonnummer&lt;/span&gt;. Beschreiben Sie kurz Ihr Erlebnis in 33 Jahren CB-Funk. Wir rufen Sie dann zurück und wir sprechen gemeinsam über Ihr Erlebnis.&lt;/span&gt; &lt;span style="color: rgb(51, 51, 255); font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere E-Mail: redaktion@rpa-radio.de&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Text: A. W. Eisele  Foto:&lt;a href="http://www.dl6ib.de/"&gt; dl6ib&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-2696076140963180084?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/2696076140963180084/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=2696076140963180084' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/2696076140963180084'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/2696076140963180084'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/07/heute-wurde-der-cb-funk-33-jahre-alt.html' title='Heute wurde der CB-Funk in Deutschland 33 Jahre alt!'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-4497243574495137478</id><published>2008-06-30T17:15:00.004+02:00</published><updated>2008-06-30T17:39:30.320+02:00</updated><title type='text'>Flash-Laufwerk in Büroklammern-Größe</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1214762732i13054.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 218px; height: 218px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1214762732i13054.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:13;" &gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Portable Speicher gewinnen an Beliebtheit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;New York (pte/30.06.2008/06:10) - Imation bringt ein ultraleichtes USB-Laufwerk auf den Markt. Bis zu acht Gigabyte können auf dem winzigen Gerät gespeichert werden. Nicht größer als eine Büroklammer ist der Speicher, der 3,8 Zentimeter lang und 1,27 Zentimeter breit ist. Das Laufwerk wiegt außerdem nicht mehr als 30 Gramm. Damit ist das "Atom Flash Drive" das kleinste Gerät des Speichermedien-Herstellers Imation. Präsentiert wurde das Gerät vergangene Woche, berichtet Computerworld. Simple portable Speichermedien gewinnen derzeit an Popularität, da die Preise für USB Flash Laufwerke fallen. Mit steigender Beliebtheit dieser Geräte rechnen Analysten vor allem im Bereich der Unternehmenskunden. Mittelgroße und große Unternehmen könnten kleine Flash-Laufwerke verstärkt dazu nutzen, um Daten aufzubewahren und zu transportieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein wichtiger Vorteil für Unternehmen ist auch die Möglichkeit, digitale Daten schnell zwischen Mitarbeitern transportieren und verteilen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch besteht auch ein Sicherheitsrisiko, da tragbare Speichermedien nicht selten verloren gehen. Laut einer Umfrage unter Beschäftigten im IT-Bereich würden nur 25 Prozent der Angestellten ein verlorenes Flash-Laufwerk ihrem Vorgesetzten melden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://partner.imation.com/portal/page?_pageid=553,1767886&amp;amp;_dad=portal&amp;amp;_schema=PORTAL"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://partner.imation.com/cil/images/10105/202/small/12147.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das Atom-Flash-Laufwerk ist in mehreren Versionen zwischen einem und acht Gigabyte erhältlich, deren Preis mit der Speicherkapazität steigt. Auch Modelle mit zwei und vier Gigabyte sind am Markt. Der Preis für das Laufwerk rangiert derzeit zwischen 18 und 100 US-Dollar. Sicherheitsrisiken sollen mit Passwortschutz und der Möglichkeit, das Laufwerk zu partitionieren, gemindert werden. Wer das Betriebssystem Windows Vista verwendet, kann das Gerät auch für ReadyBoost verwenden. Dabei fungiert das USB Flash Laufwerk als zusätzlicher Arbeitsspeicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080630005"&gt;Pressetext Austria&lt;/a&gt;     Foto: &lt;a href="http://partner.imation.com/portal/page?_pageid=553,1767886&amp;amp;_dad=portal&amp;amp;_schema=PORTAL"&gt;Imation&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-4497243574495137478?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/4497243574495137478/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=4497243574495137478' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/4497243574495137478'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/4497243574495137478'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/06/flash-laufwerk-in-broklammern-gre.html' title='Flash-Laufwerk in Büroklammern-Größe'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-3121840721640602174</id><published>2008-06-30T14:55:00.008+02:00</published><updated>2008-07-01T23:20:25.443+02:00</updated><title type='text'>Hohe Auszeichnung für Oberstudienrat am Mittwoch!</title><content type='html'>&lt;div  style="text-align: justify; font-weight: bold;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Folgender Veranstaltungstipp hat uns in der Redaktion heute erreicht, welchen wir unkommentiert weitergeben wollen. Der Hintergrund zu dieser Veranstaltung, scheint eine Anordnung des Herrn Direktors zu sein, wonach es an und in der Goethe Schule in Hannover verboten sein soll - damit die Gefühle von ausländischen Mitbürgern nicht verletzt werden - Deutschland - Flaggen während der Spiele der Deutschen Fußball Nationalmannschaft zu tragen und zu zeigen. Wie gesagt wir veröffentlichen ohne Kommentar folgenden Hinweis:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold; font-family: arial;"&gt;Sehr verehrter Herr Oberstudienrat, geschätzter Herr Direktor,&lt;br /&gt;Hallo  Herr Wilhelm Bredthauer!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir sind mehr als stolz darauf, ausgerechnet Ihnen, im Namen aller Schüler und des gesamten Lehrerkollegiums, die hohe Auszeichnung:&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;                                                &lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;Des absoluten Arschkriechers des Jahres&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;überreichen zu dürfen! Dazu haben wir am kommenden Mittwoch ab 10:00 Uhr in der Aula im Nebengebäude am Herrenhäuser Markt eine kleine Feierstunde zur Übergabe des kleinen Pokals an Sie eingeladen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Laudatio wird eine Ihnen sehr nahe stehende Persönlichkeit halten, welche wir aus Schutzgründen namentlich noch nicht benennen. Auch die örtlichen und die überregionalen Medienvertreter sind eingeladen. Selbstverständlich sind auch Sie als der geschätzte Ehrengast herzlich eingeladen. Alle Besucher und Gäste sind zudem gebeten, je eine Deutschland-Flagge in beliebiger Größe mit zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Hoffnung auf eine gelungene Veranstaltung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Preisverleiher aus Wennigsen am Deister&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:georgia;" &gt;Veranstaltungstipps&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0); font-weight: bold;"&gt;werden immer&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; ohne rechtliche Verantwortung von rpa-radio &lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:85%;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;publiziert&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0); font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;An Alle Leser! &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Offenbar sind auch wir einem "derben" Scherz zu Opfer gefallen, als wir den obenerwähnten Veranstaltungstermin veröffentlicht haben. Offenbar wollte jemand eine Rache ausüben. Die obengenannte Veranstaltung wird nicht stattfinden. Wir bitten für die Falschinformation um Entschuldigung!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-3121840721640602174?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/3121840721640602174/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=3121840721640602174' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/3121840721640602174'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/3121840721640602174'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/06/hohe-auszeichnung-fr-oberstudienrat-am.html' title='Hohe Auszeichnung für Oberstudienrat am Mittwoch!'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-8626896517795405235</id><published>2008-06-29T17:04:00.006+02:00</published><updated>2008-06-30T16:33:18.365+02:00</updated><title type='text'>Von der Erde zum Mars: Positive Signale von der HAM RADIO 2008</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.hamradio-friedrichshafen.de/bilder/logo.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 234px; height: 169px;" src="http://www.hamradio-friedrichshafen.de/bilder/logo.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Friedrichshafen – Auch in d&lt;/b&gt;&lt;b&gt;er 33. Auflage erzielt die HAM RADIO gute Werte. In den vergangenen drei Tagen besuchten über 17.000 Besucher die Internationale Amateurfunk-Austellung in Friedrichshafen. „Funkamateure, die über das Jahr hinweg nur per Funkgerät Kontakt haben, treffen sich auf der HAM RADI&lt;/b&gt;&lt;b&gt;O von Angesicht zu Angesicht. Darüber hinaus ist die Messe zum Einkaufsmarkt für Funker aus aller Welt geworden“, freut &lt;/b&gt;&lt;b&gt;sich Messe-Geschäftsführer Klaus Wellmann. Auch beim jungen Publikum kam die Messe an: 95 Jugendliche n&lt;/b&gt;&lt;b&gt;ahmen an zwei Jugendtagen ersten Funkkontakt zum Amateurfunk auf.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.messe-friedrichshafen.de/download/hamradio/bilder_pressebilder/mittel/14023488484864bc40c7768.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 581px; height: 378px;" src="http://www.messe-friedrichshafen.de/download/hamradio/bilder_pressebilder/mittel/14023488484864bc40c7768.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Was 1976 mit 62 Ausstellern begann, hat auch 2008 den Status als Europas wichtigsten Funkertreffpunkt erneut bestätigt. Die HAM RADIO konnte wieder einen kompletten Überblick zum Thema Amateurfunk bieten. Sie präsentiert eine hohe internationale Besucherbeteiligung. „Rund ein Drittel der Messegäste reiste aus dem Ausland an. Wir konnten Besucher von allen Kontinenten in Friedrichshafen begrüßen“, erklärt Projektleiter Thomas Grunewald. 180 Aussteller und Verbände aus über 30 Nationen warteten in diesem Jahr mit ihren technischen Neuerungen im Amateurfunk auf.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.messe-friedrichshafen.de/download/hamradio/bilder_pressebilder/mittel/l_luftbild.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 440px; height: 287px;" src="http://www.messe-friedrichshafen.de/download/hamradio/bilder_pressebilder/mittel/l_luftbild.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Große Beachtung bekam die Sonderausstellung der internationalen Arbeitsgruppe AMSAT. Begeistert konnten die zahlreichen Besucher hier beobachten, wie man die Signale der kommerziellen Marssonden von NASA und ESA Satelliten empfangen kann. Auf starkes Interesse stieß auch die Sonderschau „Funk im Katastrophenschutz“ des Technischen Hilfswerks. „Wir hatten tolle Gespräche mit dem sehr fachkundigen HAM RADIO-Publikum“, sagte Joachim Rau, Zugführer beim THW Friedrichshafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Besucher-Befragung ergab, dass neben der Information über neue Trends und Produkte besonders der Austausch mit Gleichgesinnten eine zentrale Rolle spielt. Die HAM RADIO beweist sich auch als wichtiger Einkaufsmarkt: Drei Viertel der Besucher haben auf der Messe etwas gekauft oder bestellt. „Ich bin mit dem Messeauftritt zufrieden. Besonders das Segment Zubehör lief gut“, so Volkmar Junge, WiMo Antennen und Elektronik GmbH. Eine positive Bilanz zieht auch der Holländer Cor Hazeu, Sales Manager Europe der Firma Yaesu: „Wie im Fußball haben die Deutschen auch hier ganze Arbeit geleistet. Wir begrüßten viele treue Besucher aber auch Neukunden an unserem Stand. Die HAM RADIO entwickelt sich mehr und mehr zu einem internationalen Event.“&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.messe-friedrichshafen.de/download/hamradio/bilder_pressebilder/mittel/2038303134864bb2602cde.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 571px; height: 379px;" src="http://www.messe-friedrichshafen.de/download/hamradio/bilder_pressebilder/mittel/2038303134864bb2602cde.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Positive Signale für die Zukunft setzten die beiden Jugendtage. 95 Nachwuchs-Funker nahmen an der HAM-Rallye teil und versuchten sich im morsen, löten und funken. Nach ihrem Auftakterfolg im Vorjahr stieß auch die Lehrerfortbildung mit über 100 Teilnehmern erneut auf großes Interesse. „Wir können für die HAM RADIO 2008 wieder eine positive Bilanz ziehen. Die Messe hat für uns als Kontaktbörse eine große Bedeutung“, erklärte Stephanie Heine, Pressesprecherin des Deutschen Amateur-Radio-Club (DARC).&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;90 Prozent der Besucher bewerteten die Messe mit den Noten „sehr gut“ und „gut“. 91 Prozent kündigten bereits ihren Besuch für das nächste Jahr an. Dann „funkt“ die HAM RADIO vom 26. bis 28. Juni 2009 aus Friedrichshafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: Pressebericht der Messe in Friedrichshafen.&lt;br /&gt;Fotos:   Messe Friedrichshafen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir werden so schnell wie möglich, weitere und ergänzende Informationen auf unserem Blog veröffentlichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Schauen wir uns in der Presse um was dort alles über den HAMRADIO geschrieben wird:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Die "&lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: arial;" href="http://www.szon.de/lokales/friedrichshafen/stadt/200806280303.html"&gt;Schwäbische Zeitung&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;" schreibt bereits  am 24. Juni:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-family: arial;font-size:85%;" &gt; Auf der Messe springt der Funk(e) über&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;FRIEDRICHSHAFEN&lt;/span&gt; - Ab Freitag werden in der Messe Friedrichshafen die Antennen ausgefahren, Funkverbindungen stehen im Mittelpunkt der HAM Radio, Europas größter Amateurfunk-Ausstellung. Zeitgleich findet auch das 59. Bodenseetreffen des Deutschen Amateur-Radio-Clubs statt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die Welt ist voll mit Handys, mit Internet und digitaler Kommunikatikons-technik. Walkie Talkie, CB-Funkantennen und Amateurfunker, die Verbindungen über alle Grenzen hinweg herstellen, gehören damit aber noch lange nicht zum alten Eisen. Im Gegenteil. Die HAM Radio, Europas größte Amateurfunk-Messe, die von Freitag bis Sonntag höchst kommunikative Menschen in die Häfler Messe locken wird, beschäftigt sich mit modernsten und hoch aktuellen Themen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;So ist Lehrerfortbildung ein wichtiger Part dieser Messe, der Deutsche Amateur-Radio-Club widmet einen großen Teil der Arbeit diesem Feld. Das verspreche nicht nur interessanten Unterricht sondern gehöre zur Qualifikation vieler Lehrer unter dem Gesichtspunkt fehlender Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt, sagt Dennis M. Härtig. Er befasst sich mit einem weiteren Thema, das immer wichtiger wird. Im Falle des US-Bundesstaates Iowa zeige sich die Notwendigkeit funktionierender Funkverbindungen, "wenn alles andere absaufen". Nicht allein im Hollywoodstreifen "Stirb langsam - Teil 4" rettet Bruce Willis die USA mit "alter" Funktechnik, weil Terroristen die Kommunikationskanäle besetzen. In der Realität hat Funk noch immer eine hohe Bedeutung, die unter anderem vom Technischen Hilfswerk Friedrichshafen demonstriert wird. Daneben findet die GAREC, die Global Amateur Radio Emergency Communications Conference erstmals in Deutschland statt, auf der Messe Friedrichshafen. Diese Konferenz, ein Zusammenschluss von Amateurfunkern der ganzen Welt, beschäftigt sich mit der Bereitstellung von Funknormen und gemeinsamen Standards für den Funkverkehr im Katastrophenfall.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Weitere Themen dieser Messe ist die Digitalisierung der Sprachübertragung. Das Internet gewinnt auch im Amateurfunkbereich immer größere Bedeutung, da Basisstationen bei stärker werdenden Funkstörquellen häufig auf dem Land installiert werden und dann via Internet ferngesteuert werden müssen. Auch die Sprachübertragung selbst geschieht bei den Amateurfunkern häufig über Internetstrecken.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;Funker streben in den Weltraum&lt;/span&gt;&lt;p  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;In den Weltraum streben die Funker mit der AMSAT-Deutschland. Das ist eine Vereinigung von Amateurfunkern, die Satelliten nicht nur nutzen, sondern sie auch bauen. Zusammen mit der AMSAT-Deutschland wird der DARC die Besucher der HAM Radio mit der Sonderausstellung "Satelliten - Weltraumaktivitäten im Amateurfunk" informieren. Dabei geht es um ehrgeizige Projekte, Satelliten für die Datenübertragung via Funk in der Marsumlaufbahn zu positionieren. Abgerufen werden diese Daten unter anderem von Deutschlands größtem Radioteleskop dem RADOM in Bochum. Dort war in den 50er Jahren schon die Sputnik-Mission verfolgt worden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Spannende Themen also, die man hinter dem Titel "Amateurfunk-Messe" nicht unbedingt vermuten sollte. Die Messe Friedrichshafen hat davon noch mehr zu bieten. Vieles ist auch für Jugendliche geboten. Eröffnung ist am Freitag um 9 Uhr.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Auch das Internet-Blog &lt;a href="http://www.lifepr.de/pressemeldungen/messe-friedrichshafen-gmbh/boxid-51722.html"&gt;LifePR &lt;/a&gt;hat sich des Themas Amateurfunk und Ham-Radio angenommen :&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.lifepr.de/uploads/images/54043_200_160.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.lifepr.de/uploads/images/54043_200_160.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;33. Internationale Amateurfunkausstellung HAM RADIO von Freitag, 27. bis Sonntag, 29. Juni 2008  18.000 Gäste aus aller Welt erwartet&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Friedrichshafen, 26.06.2008 - &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Funkamateure wollen hoch hinaus und rücken weiter in den Weltraum vor. Nach über 30 Jahren Erfahrung im Bau von Erdsatelliten sehen sich die Konstrukteure der AMSAT-Deutschland in der Lage, eine Raumsonde für den Flug zum Mars zu bauen. In einer Sonderausstellung über das Thema "Satelliten - Weltraumaktivitäten im Amateurfunk" informieren AMSAT und DARC auf der 33. Internationalen Amateurfunk-Ausstellung HAM RADIO, die am Freitag, den 27. Juni 2008 ihre Antennen ausfährt und bis Sonntag, den 29. Juni 2008 auf Empfang ist. An drei Messetagen bieten rund 180 Aussteller aus über 30 Ländern einen kompletten Überblick zum Thema Amateurfunk. Nachwuchsförderung steht erneut im Mittelpunkt und an zwei Jugendtagen kann das junge Messepublikum morsen, funken, löten und Funkkontakt zum Amateurfunk aufnehmen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-8626896517795405235?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/8626896517795405235/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=8626896517795405235' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/8626896517795405235'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/8626896517795405235'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/06/von-der-erde-zum-mars-positive-signale.html' title='Von der Erde zum Mars: Positive Signale von der HAM RADIO 2008'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-3095170607310523590</id><published>2008-06-25T19:44:00.004+02:00</published><updated>2008-06-25T19:51:30.196+02:00</updated><title type='text'>France 2 startet am 27. Juni mit HDTV-Übertragung</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.france2.fr/"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 193px; height: 146px;" src="http://www.infosat.de/images/Meldungen/Artikel/Artikel_1.47609.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255);"&gt;Der französische öffentlich-rechtliche Sender „France 2“ startet Medienberichten zufolge am 27. Juni mit der Übertragung von Teilen seines Programms im hochauflösenden HDTV-Standard. In diesem Sommer werde France 2 insgesamt 220 von 230 Programmstunden in nativem HD senden, hieß es.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify; color: rgb(51, 51, 255);"&gt;Die Live-Übertragung der großen Sportevents wie der „Tour de France“ mit 75 Programmstunden in HDTV und der Olympischen Sommerspiele in Peking machten zwar einen Großteil des hochauflösenden Programms aus, jedoch wolle der Sender ebenso kulturelle Ereignisse und besondere Filme in der besonderen Qualität zeigen. Ab September wird France 2 an jedem Tag zwei Stunden TV-Programm im High-Definition-Standard zeigen.&lt;b style=""&gt; &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify; color: rgb(51, 51, 255);"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify; color: rgb(51, 51, 255);"&gt; &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify; color: rgb(51, 51, 255);"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify; color: rgb(51, 51, 255);"&gt;Dies ist eine Meldung aus unserem digitalen Nachrichtendienst "&lt;a href="http://www.digitalmagazin.info/"&gt;Digitalmagazin&lt;/a&gt;".&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-3095170607310523590?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/3095170607310523590/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=3095170607310523590' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/3095170607310523590'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/3095170607310523590'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/06/france-2-startet-am-27-juni-mit-hdtv.html' title='France 2 startet am 27. Juni mit HDTV-Übertragung'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-1041777233226881685</id><published>2008-06-22T02:13:00.003+02:00</published><updated>2008-06-22T03:12:34.933+02:00</updated><title type='text'>Ab Herbst: Mini-Beamer für Handys</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.pte.at//lowrespics/1213887867i4291.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://img.pte.at//lowrespics/1213887867i4291.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 102, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Pico-Projektor &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 102, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;hat die &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 102, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Größe eines Mobiltelefon&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 102, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;s&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Düsseldorf (pte/20.06.2008/06:05) - Der Projektorhersteller Optoma &lt;a href="http://www.optoma.com/" target="_blank"&gt;http://www.optom&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.optoma.com/" target="_blank"&gt;a.com&lt;/a&gt; hat angekündigt, einen Mini-Beamer für Handy, iPod &amp;amp; Co auf den europäischen Markt zu bringen. Der Starttermin des Pico-Projektors ist auf das vierte Quartal des laufenden Jahres festgesetzt, heißt es bei Optoma Deutschland auf Anfrage von pressetext. Der Beamer wäre damit das erste weltweit verfügbare Gerät in diesem Produktsegment. Derzeit wird der Pico-Projektor auf der Branchenmesse InfoComm der Öffentlichkeit präsentiert. Genauere technische Details liegen derzeit ebenso wenig vor wie Angaben zum Preis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.optoma.com/"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.optoma.de/images/optomalogo.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Projektor ist von den Abmessungen her etwas kleiner als ein marktübliches Smartphone. Das Gerät basiert auf einem DLP-Chipsatz und wird mit LED-Beleuchtung betrieben. Diese Projektionsmethode kommt ohne Lampen und Filter aus, was eine äußerst kompakte Bauweise der Beamer ermöglicht. Laut Optoma liefert das Gerät im Hosentaschenformat ein Bild, das bis zu 100 mal größer sein soll, als das Display des angeschlossenen Endgeräts. Das kann entweder ein Mobiltelefon, ein iPod, ein PDA oder eine Digitalkamera sein.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;"Der Pico-Projektor ist der nächste technische Schritt, wenn es darum geht, dass Menschen mobil Bilder, Videos und jeglichen anderen Content betrachten oder herzeigen wollen", ist Jon Grodem, verantwortlicher Produktmanager bei Optoma überzeugt. "Der Beamer sprengt die Grenzen der aktuell verbauten zwei bis drei Zoll großen Bildschirme in Mobiltelefonen oder anderen mobilen Endgeräten", so Grodem. "Wir betrachten den Markt für Mini-Projektoren als ein äußerst interessantes Feld. Mit diesen Geräten werden völlig neue Anwendungen seitens des Endusers erschlossen", fügt William Coggshall, Chef des Marktforschungsunternehmens Pazific Media Associates, hinzu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.zdnet.de/i/news/200801/microvision_show.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 253px; height: 203px;" src="http://www.zdnet.de/i/news/200801/microvision_show.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.microvision.com/pico_projector_displays/images/overview_main.jpg"&gt;Werksfoto links:&lt;br /&gt;Das ist ein weiterer&lt;br /&gt;Minibeamer von&lt;br /&gt;Microvision&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:78%;" &gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben Optoma arbeiten noch weitere Unternehmen an miniaturisierten Projektoren. So hat Microvision bereits Anfang des vergangenen Jahres einen Beamer in der Größe einer Streichholzschachtel vorgestellt. Forscher der Fraunhofer-Gesellschaft haben ebenfalls schon einen Projektor vorgestellt, der etwa so groß wie ein Cent-Stück ist und damit problemlos in ein Mobiltelefon verbaut werden kann. Auf dem Markt befindet sich allerdings noch keine dieser Lösungen. Interessant könnte die Technologie vor allem für die Verbreitung von HandyTV sein. Durch die Projektion auf eine große Fläche ist das Verfolgen des TV-Programms nicht mehr auf das deutlich kleinere Display des Handys beschränkt. Hinweis: Ein kleines Video über die DLP-Technik finden Sie auf &lt;a href="http://www.optoma.de/dlp.aspx"&gt;Firmen-Homepage&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080620002"&gt;Pressetext Deutschland&lt;/a&gt;  Fotos sind Werksfotos&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-1041777233226881685?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/1041777233226881685/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=1041777233226881685' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/1041777233226881685'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/1041777233226881685'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/06/ab-herbst-mini-beamer-fr-handys.html' title='Ab Herbst: Mini-Beamer für Handys'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-2765686826806237141</id><published>2008-06-21T22:38:00.008+02:00</published><updated>2008-06-21T23:21:26.906+02:00</updated><title type='text'>Kampfjet landet automatisch auf Flugzeugträger</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_JDx7kEeUbXI/SF1p7e0bl4I/AAAAAAAAAEE/PStRbtos_WI/s1600-h/NY_Intrepid2_100409.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_JDx7kEeUbXI/SF1p7e0bl4I/AAAAAAAAAEE/PStRbtos_WI/s320/NY_Intrepid2_100409.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5214440414171076482" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 255);font-family:verdana;font-size:130%;"  &gt;System berechnet a&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 255);font-family:verdana;font-size:130%;"  &gt;us GPS-Daten ein sicheres Anflugsmanöver&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Morristown (pte/21.06.2008/13:45) - Forscher des US-Unternehmens Honeywell International &lt;a href="http://www.honeywell.com/" target="_blank"&gt;http://www.honeywell.com&lt;/a&gt; haben ein System entwickelt, mit dem Kampfflugzeuge vollkommen automatisch auf einem Flugzeugträger landen können.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.honeywell.com/"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www51.honeywell.com/common/images/logo_honeywell.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.newscientist.com/home.ns"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 176px; height: 231px;" src="http://www.newscientist.com/currentcover.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Lösung, die James Waid mit seinen Technikerkollegen entwickelt hat, verwendet GPS als Steuerungssystem. Das Satellitennavigationssystem muss dabei sowohl am Flugzeug als auch am Trägerschiff installiert sein und die genauen Positionsdaten laufend miteinander austauschen. Ein entsprechendes Patent wurde von den Entwicklern bereits angemeldet, berichtet der NewScientist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Landung auf einem Flugzeugträger gestaltet sich immer schwierig. Selbst für die besten und erfahrensten Piloten ist ein derartiges Manöver noch immer eine Herausforderung. Vor allem muss bedacht werden, dass nicht nur das Flugzeug sondern auch das riesige Schiff ständig in Bewegung ist und daher ausgefeilte und oft auch gefährliche Anflugsbewegungen notwendig sind. Dazu kommt, dass das Verkehrsaufkommen hoch ist und einem Flugzeug sofort ein weiteres folgt. Bisherige Versuche, diese Landeanflüge mithilfe von Computern zu steuern, gestalteten sich laut Waid in jedem Fall schwierig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_JDx7kEeUbXI/SF1rMB9zVHI/AAAAAAAAAEM/PZ3zRhmWJRM/s1600-h/P9144535_179737.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_JDx7kEeUbXI/SF1rMB9zVHI/AAAAAAAAAEM/PZ3zRhmWJRM/s320/P9144535_179737.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5214441797995156594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ein Problem dabei war stets, dass das Funksignal zwischen dem Kampfjet und dem Träger oft abreißt, somit die automatische Anflugskontrolle ausfällt und der Pilot wieder selbst für die sichere Landung verantwortlich ist. Schuld daran sind zumeist Interferenzen oder eine absichtliche Störung der Funkfrequenzen. Die Honeywell-Lösung hat nun Zugriff auf beide GPS-Systeme, jenes am Träger sowie das an Bord des Jets. Für den Fall des Signalverlustes wird vom Bordsystem automatisch auf Basis der vorhandenen Daten errechnet, ob eine sichere Landung möglich ist. Falls nicht, wird der Vorgang abgebrochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080621007"&gt;Pressetext Austria&lt;/a&gt;   Foto: &lt;a href="http://www.pixelio.de/search.php"&gt;Pixelio.de&lt;/a&gt; von Tobias Hildebrandt und O. Fischer&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-2765686826806237141?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/2765686826806237141/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=2765686826806237141' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/2765686826806237141'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/2765686826806237141'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/06/kampfjet-landet-automatisch-auf.html' title='Kampfjet landet automatisch auf Flugzeugträger'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_JDx7kEeUbXI/SF1p7e0bl4I/AAAAAAAAAEE/PStRbtos_WI/s72-c/NY_Intrepid2_100409.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-6371336261650632437</id><published>2008-06-20T17:39:00.007+02:00</published><updated>2008-06-20T18:36:26.403+02:00</updated><title type='text'>AKG: Neues Wireless-System WMS 4500</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://images4.thomann.de/pics/prod/185979.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 246px; height: 200px;" src="http://images4.thomann.de/pics/prod/185979.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;Werksfoto rechts:&lt;br /&gt;Das Vorläufermodell WSM 40&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;überzeugte durch Preis und&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;Zuverlässigkeit!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wien (pts/20.06.2008/12:01) - Im würdigen Rahmen - auf der InfoComm 08 in Las Vegas - präsentierte AKG sein neues Mikrofon-Drahtlossystem WMS 4500. Das neue System bietet dank verbesserter Audiotechnik noch mehr Flexibilität in der Anwendung, speziell für komplexe Mehrkanalanlagen. Wie schon das Vorgängersystem WMS 4000 umfasst auch das WMS 4500 eine breite Palette verschiedener Komponenten für praktisch alle Anwendungsfälle. Zusätzlich zeichnet sich das WMS 4500 durch noch robustere Bauweise und größere Vielseitigkeit für anspruchsvolle Drahtlosanwendungen aus.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://images4.thomann.de/pics/prod/162749.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://images4.thomann.de/pics/prod/162749.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:85%;" &gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Werksfoto Links:&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;Das ist das AKG WSM4000&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;ein weiteres erfolgreiches&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;System von AKG&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das WMS 4500 ist in zwei zusätzlichen neuen Frequenzbändern, Band 7 (500-530 MHz) und Band 8 (570-600 MHz), erhältlich. Damit stehen trotz wachsender Belegung des HF-Spektrums mehr Frequenzen für Mehrkanalanlagen zur Verfügung. Alle Systemkomponenten, also der Empfänger SR 4500, der Taschensender PT 4500 und der Handsender HT 4500, warten mit neuen Features und elegantem neuen Design auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.akg.com/personal/img/akg_txt_logo.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 72px; height: 322px;" src="http://www.akg.com/personal/img/akg_txt_logo.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;"Das Drahtlossystem WMS 4500 ist der nächste Evolutionsschritt unseres führenden Systems WMS 4000", erklärt Klaus Hitzenberger, zuständiger Product Manager bei AKG. "Wir haben damit das zuverlässige, vielseitige System noch verlässlicher, flexibler und robuster gemacht. Außerdem ist das neue Design besonders ansprechend."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Empfänger SR 4500 überzeugt durch seine einstellbare Displaybeleuchtung, die Factory Reset Möglichkeit und verbesserte Presets. Das elegante neue Gehäuse ist in aktuellem Stageblack gehalten. Die interne Software des Empfängers erlaubt die automatische Suche nach intermodulationsfreien Kanälen, die Überprüfung der HF-Umgebung auf Störquellen, sowie die Speicherung von Systemdaten während des Soundchecks im Rehearsal-Modus. Wichtige Einstellungen wie Squelchpegel, Trägerfrequenz und Name des Mikrofonkanals können über die bedienungsfreundliche Menüsteuerung einfach editiert und gespeichert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Sender PT 4500 wurde ebenfalls weiterentwickelt und bleibt dank verbesserter mechanischer Stabilität selbst bei jahrelanger härtester Beanspruchung im rauen Bühnenalltag stets einsatzbereit. Die Metallkapselung der wichtigsten Elektronikkomponenten im Oberteil des Gehäuses erhöht die Betriebssicherheit zusätzlich. Der Gehäuseunterteil beherbergt das neue, nunmehr leichter zugängliche Batteriefach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.audioprofis.com/Media/Shop/akg_pt4000_468x800%5B1%5D.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 149px; height: 256px;" src="http://www.audioprofis.com/Media/Shop/akg_pt4000_468x800%5B1%5D.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Eingang des Taschensenders PT 4500 ist sowohl für Mikrofon- als auch Linepegelsignale geeignet, die Eingangsempfindlichkeit ist einstellbar. Die verriegelbare TA-3F Mini-XLR-Buchse erlaubt den einfachen Anschluss vieler verschiedener Headsets, Laveliermikrofone, Instrumentalmikrofone und Instrumentenkabel von AKG.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Handsender HT 4500 ist mit einem verbesserten Metallgehäuse im edlen Stageblack-Finish ausgestattet. Dank austauschbarer Mikrofonköpfe kann der Sender an jede Stimme und jede Anwendung angepasst werden. Folgende Mikrofonköpfe sind für das System WMS 4500 erhältlich: D5, D3700, D3800, C5, C535 sowie das neue D7.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der optionale HUB 4000 Q ermöglicht die Integration des WMS 4500 in ein HiQnet™ System. Mit der System Architect™ Software kann das gesamte WMS 4500 am PC zentral konfiguriert, bedient und überwacht werden. System Architect™ bietet zudem Funktionen wie RF Monitor, Device Manager, Environment Scan und Auto Setup, mit denen das Frequenzmanagement zum Kinderspiel wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir haben das WMS 4500 als technisch ausgereifte universelle Lösung entwickelt, die dem professionellen Anwender selbst in übertragungstechnisch schwieriger Umgebung höchste Betriebssicherheit bietet", erläutert Hitzenberger. "Es erfüllt alle Anforderungen von Toningenieuren, Musikern, Rednern, Installations- und Beschallungsfirmen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen und Bilder unter: &lt;a href="http://www.akg.com/" target="_blank"&gt;http://www.akg.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.harman.com/"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 252px; height: 251px;" src="http://www.harman.com/about_harman/images/harman_bldg.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;AKG ist ein Unternehmen von Harman International Industries, Inc. (&lt;a href="http://www.harman.com/" target="_blank"&gt;http://www.harman.com&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Harman International entwickelt, produziert und vermarktet eine große Bandbreite an Audio- und Infotainment-Produkten für die Automobilindustrie, den Konsumenten- und den Professional-Markt. Das Unternehmen ist in den USA, Europa und Asien vertreten und beschäftigt weltweit mehr als 11.000 Mitarbeiter. Die Harman International Markenfamilie inkludiert AKG, Audioaccess, Becker, BSS, Crown, dbx, DigiTech, Harman Kardon, Infinity, JBL, Lexicon, Mark Levinson, Revel, QNX, Soundcraft und Studer. An der New Yorker Börse wird Harman International unter der Bezeichnung "NYSE: HAR" gehandelt&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060926376224720367-6371336261650632437?l=rpa-radio.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rpa-radio.blogspot.com/feeds/6371336261650632437/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8060926376224720367&amp;postID=6371336261650632437' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/6371336261650632437'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060926376224720367/posts/default/6371336261650632437'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rpa-radio.blogspot.com/2008/06/akg-neues-wireless-system-wms-4500.html' title='AKG: Neues Wireless-System WMS 4500'/><author><name>das rpa-radio blog</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04775548820539213994</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060926376224720367.post-6311500677955844221</id><published>2008-06-19T17:30:00.005+02:00</published><updated>2008-06-19T18:00:50.609+02:00</updated><title type='text'>Ext
